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Blaulichtreport für Ruchheim, 07.01.2022: PAST Ruchheim. Fernlinienbus ohne Genehmigung aus dem Verkehr gezogen.

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Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

PAST Ruchheim. Fernlinienbus ohne Genehmigung aus dem Verkehr gezogen.

Ruchheim (ots) -

07.01.22 führte die Polizeiautobahnstation Ruchheim auf der A61 Kontrollen im Bereich des gewerblichen Personenverkehrs durch.

Gegen 09.15 Uhr wurde ein Fernreisebus an der Tank- und Rastanlage Dannstadt angehalten und kontrolliert. Die beiden Fahrer des Reisebusses gaben zunächst gegenüber den Polizeibeamten an, dass sie eine Reisegruppe von Moldawien nach London fahren würden. Zweifel an dieser Darstellung kamen jedoch auf, als mehrere Fahrgäste unabhängig von einander angaben, dass sie keiner Reisegruppe angehören, sondern mit dem Bus nach London zu ihrer Arbeitsstelle fahren würden. Somit lag in diesem Fall ein Fernlinienverkehr vor. Da das Unternehmen hierfür keine entsprechende Genehmigung vorweisen konnte, lag nicht genehmigter Fernlinienverkehr vor.

Zudem wurde festgestellt, dass im mitgeführten Anhänger, sowie im Gepäckraum des Busses selbst, viele verschiedene Pakete und Päckchen transportiert wurden. Diese gehörten jedoch nicht zu den Fahrgästen, sondern sollten zusätzlich nach Großbritannien transportiert werden. Somit lag zudem nicht genehmigter Güterkraftverkehr vor.Bei der technischen Überprüfung wurde außerdem festgestellt, dass beim Anhänger sämtliche Schweißpunkte des Gestells gebrochen waren und der Aufbau lediglich durch 2 Spanngurte mit dem Rahmen verbunden war.

Dem Busunternehmen wurde die Weiterfahrt bis zur Vorlage der entsprechenden Genehmigungen untersagt. Die weitere Benutzung des Anhängers im Straßenverkehr wurde bis zur Reparatur komplett untersagt. Die Fahrgäste waren leider gezwungen sich eine alternative Reisemöglichkeit suchen.

Diese Meldung wurde am 07.01.2022, 01:15 Uhr durch die Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2020 von insgesamt 12.939 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 128 Todesopfer und 16.333 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de