Uhr

Polizei News für Hamburg, 06.01.2022: 220106-2. Verhaftung eines 24-Jährigen und Sicherstellung von Betäubungsmitteln in Hamburg-Horn

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Hamburg aktuell: Was ist heute passiert? Die Polizei Hamburg informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

220106-2. Verhaftung eines 24-Jährigen und Sicherstellung von Betäubungsmitteln in Hamburg-Horn

Hamburg (ots) -

Zeit: 04.01.2022, 21:01 Uhr

Ort: Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße

Polizeibeamte verhafteten vorgestern Abend einen 24-jährigen Deutschen und stellten unter anderem Betäubungsmittel, scharfe Patronen und Pfefferspray sicher.

Vorgestern Abend verständigte eine bislang unbekannte Person die Polizei und meldete einen kurz zuvor verübten Raub in der Wandsbeker Marktstraße. Der Unbekannte machte zudem Angaben zum vermeintlichen Täter, der bewaffnet mit einem Smart geflüchtet sei.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, bei der insgesamt rund zwanzig Funkstreifenwagen sowie zwei Hundeführer im Einsatz waren, wurde der genannte Pkw in der Horner Landstraße entdeckt.Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 stoppten den Pkw im Hammer Steindamm und kontrollierten den Fahrer, bei dem es sich um einen 24-jährigen Deutschen handelt.

Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass gegen diesen Mann ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg wegen des Verdachts des unerlaubten Führens einer Schusswaffe bestand. Der 24-Jährige wurde daraufhin verhaftet. Zudem fuhr der Mann den Pkw ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und stand dabei mutmaßlich unter dem Einfluss berauschender Mittel.

Im Fahrzeug stellten die Beamten fünf scharfe Patronen, zwölf Gramm Kokain, zwanzig Gramm Marihuana sowie Pfefferspray sicher.

Der Tatverdächtige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt.

Die weiteren Ermittlungen zu dem vermeintlichen Raub sowie der Identifizierung des bislang unbekannten Zeugen führt das für die Region Wandsbek zuständige Raubdezernat (LKA 154).

Hinsichtlich der aufgefundenen Betäubungsmittel wird das Rauschgiftdezernat (LKA 68) die Ermittlungen aufnehmen.

Ri.

Diese Meldung wurde am 06.01.2022, 01:12 Uhr durch die Polizei Hamburg übermittelt.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Stormarn

Im Kreis Stormarn wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 737 Rauschgiftdelikte erfasst. In 0,7% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 92%. Unter den insgesamt 630 Tatverdächtigen befanden sich 557 Männer und 73 Frauen. 17,3% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21238
21 bis 25101
25 bis 3091
30 bis 40127
40 bis 5044
50 bis 6023
über 606

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Stormarn insgesamt 729 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 94,8%.

Kriminalstatistik zu Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen im Kreis Stormarn

2020 wurden durch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) im Kreis Stormarn 6 Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen verzeichnet. Die Aufklärungsquote lag hier bei 100%. In 16,7% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Unter den insgesamt 9 Tatverdächtigen befanden sich 9 Männer und 0 Frauen. 22,2% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 212
21 bis 251
25 bis 303
30 bis 402
40 bis 501
50 bis 600
über 600

Für das Jahr 2019 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 5 erfasste Fälle von Raubüberfällen im Kreis Stormarn bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 80%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

roj/news.de