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Blaulichtreport für Pulheim, 06.01.2022: 220106-1: Unbekannte betrügen Pulheimer um mehrere tausend Euro

Verkehrsunfall in Pulheim aktuell: Was ist heute passiert? Die Polizei Rhein-Erft-Kreis informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

220106-1: Unbekannte betrügen Pulheimer um mehrere tausend Euro

Pulheim (ots) -

Bürger meldeten der Polizei des Rhein-Erft-Kreises darüber hinaus drei Betrugsversuche mit der gleichen Masche im Raum Pulheim

Am Dienstagmittag (4. Januar) haben Unbekannte ein Ehepaar um mehrere tausend Euro betrogen. Die Täter hatten die Pulheimer zuvor angerufen und behauptet, dass ihr Sohn in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt gewesen sei. Dabei sollen sie zunächst mit dem vermeintlichen Sohn gesprochen haben, anschließend habe eine Frau das Telefonat übernommen. Sie habe sich als Polizistin ausgegeben und den Senioren den erfundenen Unfall bestätigt, dann habe ein angeblicher Anwalt das Telefonat übernommen. Dieser habe behauptet, dass eine Kaution fällig sei, damit der Sohn nicht ins Gefängnis müsse. Neben der Bankverbindung habe der Betrüger, die Herausgabe von persönlichen Daten, wie die Adresse sowie die Personalausweisnummer der Senioren verlangt. Zudem forderte der Mann das Paar auf die Telefonverbindung die ganze Zeit aufrechtzuerhalten.

Kurze Zeit später sei eine Frau in der Nähe der Wohnanschrift der Senioren erschienen, um die zuvor vereinbarte Bargeldsumme entgegenzunehmen. Wenige Minuten später habe sich die falsche Polizistin erneut gemeldet und habe mitgeteilt, dass der Sohn aus der angeblichen Haft entlassen worden sei.

Über eine Angehörige habe das Ehepaar schließlich erfahren, dass es sich bei dem vorgetragenen Sachverhalt um einen Betrug gehandelt habe und ihr Sohn wohlauf sei. Die Senioren erstatten schließlich Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises rät:

Seien Sie immer skeptisch, wenn Anrufer am Telefon nach Wertgegenständen, Schmuckstücken, Bargeld oder nach Bankdaten fragen. Polizeibeamte, Staatsanwälte und andere Amtsträger verlangen niemals die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung und händigen Sie diesen keine Wertgegenstände aus. Legen Sie umgehend auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. Informieren Sie im Anschluss die Polizei unter der Notrufnummer '110' über derartige Vorfälle. Das sollten Sie auch in dem Fall tun, wenn Sie einen Betrugsversuch selbst unterbunden haben oder verdächtigen Personen den Zutritt verwehrt haben. Die Polizei ist dann in der Lage nach Verdächtigen zu fahnden und auch andere Menschen zu schützen.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Fragen haben, wie Sie sich vor solchen Betrugsdelikten schützen können, stehen Ihnen unsere Berater der Kriminalprävention gerne unter der Rufnummer 02233 52-4817 zur Verfügung. Informieren Sie Angehörige und andere Personen in ihrem Umfeld über diese Betrugsmasche. (sc)

Diese Meldung wurde am 06.01.2022, 01:11 Uhr durch die Polizei Rhein-Erft-Kreis übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de