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Polizeimeldungen für Reinfeld/Holstein, 25.11.2021: Sondereinsatz gegen unerlaubte Gleisüberschreitungen in Reinfeld/Holstein

Unfall in Reinfeld/Holstein aktuell: Was ist heute passiert? Die Bundespolizeiinspektion Kiel informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Sondereinsatz gegen unerlaubte Gleisüberschreitungen in Reinfeld/Holstein

Reinfeld/Holstein (ots) -

5 Personen kriegten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Unerlaubte Gleisüberschreitungen gehören in Reinfeld zum Alltag.

Immer wieder in den Morgenstunden und Nachmittagsstunden zum Schichtbeginn im gegenüberliegenden Gewerbegebiet nutzen Menschen die "vermeintliche Abkürzung" und gehen unerlaubt über die Gleise vom Bahnhof Reinfeld.

Dabei begeben sie sich immer wieder in akute Lebensgefahr.

Grund genug für die Bundespolizei in Lübeck, neben dem normalen Streifendienst, einen Sonderdienst durchzuführen.

Ziel dieses Einsatzes war es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und diese Überschreitungen zu unterlassen.

Am gestrigen Mittwoch, 24.11.2021 von 06:00 Uhr - 16:30 Uhr wurde dieser Einsatz durchgeführt.

Dabei stellten die Beamten insgesamt 5 Personen fest, die unerlaubt über die Gleise gegangen waren. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ein Mann hatte Bargeld dabei und beglich sein Bußgeld in Höhe von 25 Euro direkt vor Ort.

4 Personen waren auf dem unerlaubten Weg in Richtung Gleise, erkannten aber die eingesetzten Beamten und drehten unvermittelt um.

Auch sie wurden durch die Bundespolizei angesprochen und nach erfolgter Belehrung, über die Gefahren durch den Bahnverkehr, durften sie ihren Weg fortsetzen.

In den Begründungen zum unerlaubten Gleisübertritt war auch zu hören, dass man ja wüsste wann Züge kämen.

Das aber auch Güterzüge außerhalb der Fahrpläne fahren, war ihnen nicht bewusst.

Neben dem Bußgeld könnten schnell zusätzliche Kosten durch Streckensperrungen hinzukommen.

Im schlimmsten Fall kann es das Leben kosten.

Die Bundespolizei appelliert, die Gleise nicht unerlaubt zu betreten. Züge haben sehr lange Bremswege und sind schneller da als man denkt.

Dieser Sondereinsatz der Bundespolizei wird sicher nicht der letzte gewesen sein.

Diese Meldung wurde am 25.11.2021, 11:11 Uhr durch die Bundespolizeiinspektion Kiel übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Hamburg gab es im Jahr 2020 von insgesamt 6.600 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 70 Todesopfer und 7.894 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

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roj/news.de