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Gesundheitsgefährdung in Bielefeld, in Bochum und in Bonn heute: News zur Gefahrenlage am 24.11.2021

Gefahr in Nordrhein-Westfalen. Der Katastrophenschutz Lagezentrum der Landesregierung NRW warnt Anwohner und Betroffene. Erfahren Sie hier, was los ist und was Sie beachten müssen.

Bleiben Sie sicher und gut informiert mit den Katastrophenwarnungen von news.de Bild: Adobestock/jirsak

Der Katastrophenschutz Lagezentrum der Landesregierung NRW hat eine äußerst dringende Warnung für die Bevölkerung in ganz Nordrhein-Westfalen noch einmal bekräftigt. Die Menschen im betroffenen Landkreis Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Coesfeld, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herford, Herne, Hochsauerlandkreis, Höxter, Kleve, Krefeld, Köln, Leverkusen, Lippe, Mettmann, Minden-Lübbecke, Märkischer Kreis, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Münster, Oberbergischer Kreis, Oberhausen, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Siegen-Wittgenstein, Soest, Solingen, Steinfurt, Aachen, Unna, Viersen, Warendorf, Wesel und Wuppertal werden damit über Gesundheitsgefährdung informiert.

Daher empfehlen die Behörden folgendes:

  • Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
  • Hören Sie regionale Radiosender.

Der Vorfall: Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021. Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick: Einführung der 2G-Regel im Kultur- und Freizeitbereich Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, also solchen, die vollständig geimpft oder genesen sind. Hierzu zählen etwa Besuche von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten sowie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Ausnahme: medizinische oder pflegerische Dienstleistungen oder Friseurbesuche). 2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) nachweisen können. Dies gilt auch für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen in Bordellen. Ergänzung der 3G-Regelungen Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Darunter fallen der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongresse und Sitzungen kommunaler Gremien. Die 3G-Regel gilt auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen. Veranstaltungen Bei Veranstaltungen mit Zuschauern auf Steh- oder Sitzplätzen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und Ähnlichem) gibt es bis zu einer Zahl von 5.000 Zuschauenden keine Mengenbegrenzungen. Oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden darf die zusätzliche Auslastung aber bei höchstens 50 Prozent der über 5.000 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen. Davon abweichend dürfen bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel auch oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden die Sitzplätze vollständig belegt werden, wenn der Veranstalter sicherstellt, dass außerhalb der Sitz- und Stehplätze die Verpflichtung zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) besteht. Kontrolle und Überprüfung der aufgestellten Regelungen Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Es ist zumindest stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet. Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen. Weitergehende Maßnahmen in Abhängigkeit von der Hospitalisierungsinzidenz und regionalem Infektionsgeschehen Die Maßnahmen der Coronaschutzverordnung gelten landesweit und sind nicht abhängig von regionalen oder landesweiten Inzidenzen. Sollte sich das Infektionsgeschehen erheblich zuspitzen, werden Änderungen der Verordnung geprüft. Verständigt haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller Bundesländer bereits darauf, dass bei einem Anstieg der sog. Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der in Bezug auf Covid-19 in ein Krankenhaus aufgenommene Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) über einen Wert von 6 stärkere Beschränkungen notwendig sind. Sollte sich dagegen das Infektionsgeschehen erheblich reduzieren, insbesondere die Hospitalisierungsinzidenz unter einen Wert von 3 sinken, wird es angemessene Reduzierungen der Schutzmaßnahmen durch Änderung der Verordnung geben.

Quelle: Katastrophenschutz Lagezentrum der Landesregierung NRW

Allgemeine Hinweise für die aktuelle Gefahrenlage “Gesundheitsgefährdung” in Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Coesfeld, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herford, Herne, Hochsauerlandkreis, Höxter, Kleve, Krefeld, Köln, Leverkusen, Lippe, Mettmann, Minden-Lübbecke, Märkischer Kreis, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Münster, Oberbergischer Kreis, Oberhausen, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Siegen-Wittgenstein, Soest, Solingen, Steinfurt, Aachen, Unna, Viersen, Warendorf, Wesel, Wuppertal

In der momentanen Situation kann eine steigende Gefährdungslage nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie sich im lokalen Radio oder in anderen Medien zur aktuellen Lage. Gehen Sie sicher, dass Sie Ihre Wohnung schnell verlassen können und auch Ihre Nachbarn informiert sind. Legen Sie vielleicht eine Notfall-Tasche an, in der alle wichtigen Sachen und Kopien wichtiger Dokumente gelagert sind, damit eine Notsituation Sie nicht der Sachen beraubt, die Hilfeleistungen schneller möglich machen.

Die aktuelle Situation, kann zu einer erhöhten Gefahr für die körperliche Gesundheit führen. So führen Hochwasser oft ungesunde Substanzen mit sich, die aus den Abwässern nach oben gedrückt werden. Aber auch Schäden an Wasserleitungen oder Konatminationen der Wasserversorgung können Ihrer Gesundheit schaden. Bestimmte Wetterlagen können auch Einfluss auf Körper und Kreislauf haben, achten Sie auf Fieber oder andere Zeichen einer Erkrankung und suchen Sie gegebenenfalls umgehend einen Arzt auf.

SMS, E-Mail und Warn-Apps für Katastrophenwarnungen

Die NINA-App oder staatliche Warnsysteme, wie zum Beispiel KATWARN können Sie auch privat verwenden und so die Informationen direkt auf Ihr Smartphone laden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit die Katastrophenmeldung von heute per SMS oder e-Mail zu bekommen. Dazu müssen Sie sich nur über die offiziellen Kanäle registrieren und Ihre Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse hinterlegen.

Diese Meldung wurde um 12:00 Uhr für die Land Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Sollten Ihnen Fehler auffallen, können Sie uns diese unter redaktion@news.de mitteilen.

roj/news.de