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Blaulichtreport für Gera, 23.11.2021: Ermittlungen zu Körperverletzung

Gewaltdelikt in Gera aktuell: Was ist heute passiert? Die Landespolizeiinspektion Gera informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Gewaltdelikt Bild: Adobe Stock / Jonathan Stutz

Ermittlungen zu Körperverletzung

Gera (ots) -

Gera: Die Ermittlungen wegen Körperverletzung zum Nachteil eines 26 Jahre alten Mannes hat die Geraer Polizei aufgenommen. Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich der Mann gestern (22.11.2021), gegen 13:10 Uhr in der Seydelstraße in Gera und stieg aus einer Straßenbahn aus. Dort wurde er nach eigenen Angaben von drei unbekannten Tätern körperlich angegriffen und leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung lehnte er allerdings ab. Er selbst wandte gegen die Angreifer Pfefferspray an. Im Rahmen der Ermittlungen stellte heraus, dass sich offensichtlich Täter und Opfer nicht unbekannt zu sein scheinen. Die Ermittlungen dauern weiter an. (RK)

Diese Meldung wurde am 23.11.2021, 11:11 Uhr durch die Landespolizeiinspektion Gera übermittelt.

Kriminalstatistik zur Gewaltkriminalität im Kreis Gera

Über die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im Kreis Gera im Jahr 2020 insgesamt 311 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität registriert, 15,4% davon blieben versuchte Straftaten. Im letzten Jahr lag die Aufklärungsquote der Straftaten mit gewalttätigem Hintergrund bei 77,8%. Von insgesamt 296 Tatverdächtigen konnten 253 Männer und 43 Frauen identifiziert werden. 30,4% der Tatverdächtigen sind nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 2187
21 bis 2535
25 bis 3043
30 bis 4069
40 bis 5033
50 bis 6017
über 6012

Im Jahr 2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 324 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität im Kreis Gera, die Aufklärungsquote lag bei 80,9%.

Unter dem Straftatbestand "Gewaltkriminalität" fasst das BKA Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte sowie gefährliche und schwere Körperverletzung und Verstümmelung weiblicher Organe zusammen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

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roj/news.de