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Polizeimeldungen für Korschenbroich, 22.11.2021: Stopp! Polizei ermittelt wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Korschenbroich aktuell: Was ist heute passiert? Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

Stopp! Polizei ermittelt wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

Korschenbroich (ots) -

An der Myllendonker Straße geriet am Freitag (19.11.), gegen 17:20 Uhr, ein Opel-Fahrer in eine Polizeikontrolle, weil er zuvor ein Stoppschild missachtet hatte. Doch der Verkehrsverstoß sollte mehr Konsequenzen für den angehaltenen Mönchengladbacher haben als "nur" ein Bußgeld.

Bei einem Drogenschnelltest reagierte dieser positiv auf Amphetamin. Eine Blutprobe auf der Polizeiwache sollte anschließend den Nachweis des angenommenen Drogenkonsums liefern.

Vor dem Transport des 27-Jährigen zur Polizeistation durchsuchten die Beamten den Betroffenen standartmäßig und zu Zwecken der Eigensicherung. Hierbei fiel ihnen auf, dass der Mönchengladbacher zwei kleine Plastikbehältnisse mit weißem Pulver in Händen hielt. Die er kurz zuvor aus seiner Jackentasche genommen hatte. Nun sahen sich die Polizisten veranlasst, etwas genauer hinzusehen und auch den Wagen des Mannes zu durchsuchen. Hier entdeckten die Ordnungshüter ein weiteres kleines Behältnis mit einer verdächtigen Substanz.

Auf die möglichen Drogen angesprochen, konnte der 27-Jährige weder zur Herkunft noch zum Eigentümer etwas sagen. Seine Betäubungsmittel seien es auf jeden Fall nicht, behauptete er.

Die pulverförmige Substanz stellten die Polizisten sicher, ließen dem Verdächtigen eine Blutprobe entnehmen und übergaben die folgenden strafrechtlichen Ermittlungen an die Kollegen der Kripo. Den Heimweg musste der Mönchengladbacher später zu Fuß antreten.

Diese Meldung wurde am 22.11.2021, 11:11 Uhr durch die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis übermittelt.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Rhein-Kreis Neuss

Im Kreis Rhein-Kreis Neuss wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 1884 Rauschgiftdelikte erfasst. In 0,6% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 93,6%. Unter den insgesamt 1551 Tatverdächtigen befanden sich 1398 Männer und 153 Frauen. 24% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21461
21 bis 25273
25 bis 30232
30 bis 40354
40 bis 50167
50 bis 6055
über 609

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Rhein-Kreis Neuss insgesamt 1794 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 91,7%.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

Lesen Sie hier auch mit welchen neuen Bußgeldern Raser und Verkehrssünder 2021 rechnen müssen. Außerdem erfahren Sie von uns interessante Details zur Diskussion um ein Tempolimit für weniger Unfalltote in Deutschland.

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roj/news.de