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Polizeimeldungen für Neumünster, 22.11.2021: NMS -Fahrraddiebstahl vereitelt; Bundespolizisten bespuckt

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Neumünster aktuell: Was ist heute passiert? Die Bundespolizeiinspektion Flensburg informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

NMS -Fahrraddiebstahl vereitelt; Bundespolizisten bespuckt

Neumünster (ots) -

Am vergangenen Wochenende verhinderte die Bundespolizei im Bahnhof Neumünster einen Fahrraddiebstahl und musste einen tretenden und spuckenden Reisenden wieder zur Ruhe bringen.

Bereits am Freitag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen stark alkoholisierten (3,42 Promille Atemalkohol) 31-Jährigen im Eingangsbereich des Bahnhofs. Gegen den Mann lagen sage und schreibe 13 Aufenthaltsermittlungen von Staatsanwaltschaften vor, u.a. wegen mehrfachen Diebstahls, Bedrohung, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Am frühen Sonntagmorgen konnten Beamte zwei 16 und 17-jährige Jungen dabei überraschen, als sie dabei waren, ein abgeschlossenes Fahrrad am Bahnhof zu "knacken".Bei dem 17-Jährigen wurden dann noch geringe Mengen Drogen sichergestellt. Beide erhielten Anzeigen und konnten die Dienstelle wieder verlassen.

Etwas mehr Streß machte den Bundespolizisten am Sonntagabend ein 27-Jähriger. Erst verhielt sich der Fahrscheinlose im Zug aus Rendsburg aggressiv gegenüber dem Zugbegleiter und bepöbelte Reisende.Auf dem Bundespolizeirevier widersetzte er sich mehrfach den Weisungen der Beamten, trat und spuckte nach ihnen.Erst nach über zwei Stunden beruhigte sich der alkoholisierte Mann (2,36 Promille Atemalkohol) wieder und konnte nach Anzeigenaufnahme wegen Erschleichens von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung die Dienststelle verlassen.

Diese Meldung wurde am 22.11.2021, 11:10 Uhr durch die Bundespolizeiinspektion Flensburg übermittelt.

Kriminalstatistik zur Gewaltkriminalität im Kreis Flensburg

Über die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im Kreis Flensburg im Jahr 2020 insgesamt 392 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität registriert, 15,1% davon blieben versuchte Straftaten. Im letzten Jahr lag die Aufklärungsquote der Straftaten mit gewalttätigem Hintergrund bei 85,5%. Von insgesamt 404 Tatverdächtigen konnten 352 Männer und 52 Frauen identifiziert werden. 29,5% der Tatverdächtigen sind nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21128
21 bis 2552
25 bis 3050
30 bis 4091
40 bis 5046
50 bis 6025
über 6012

Im Jahr 2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 417 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität im Kreis Flensburg, die Aufklärungsquote lag bei 78,4%.

Unter dem Straftatbestand "Gewaltkriminalität" fasst das BKA Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte sowie gefährliche und schwere Körperverletzung und Verstümmelung weiblicher Organe zusammen.

Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Flensburg

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) wurden im Kreis Flensburg im Jahr 2020 insgesamt 138 Straftaten im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstahl erfasst, dabei blieb es in 47,8% der Fälle bei versuchten Straftaten. Die Aufklärungsquote lag 2020 bei 34,8%. Unter den insgesamt 34 Tatverdächtigen befanden sich 7 Frauen und 27 Männer. 32,4% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 2111
21 bis 256
25 bis 306
30 bis 406
40 bis 505
50 bis 600
über 600

Für das Jahr 2019 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 140 erfasste Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Flensburg bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 22,1%.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Flensburg

Im Kreis Flensburg wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 560 Rauschgiftdelikte erfasst. In 1,1% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 95,2%. Unter den insgesamt 514 Tatverdächtigen befanden sich 443 Männer und 71 Frauen. 16,7% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 2198
21 bis 2595
25 bis 3082
30 bis 40145
40 bis 5064
50 bis 6025
über 605

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Flensburg insgesamt 443 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 93,7%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

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roj/news.de