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Polizeimeldungen für Bremerhaven, 17.11.2021: Falsche Polizeibeamtin schockiert mit vorgetäuschten Unfällen

Unfall in Bremerhaven aktuell: Was ist heute passiert? Die Polizei Bremerhaven informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Falsche Polizeibeamtin schockiert mit vorgetäuschten Unfällen

Bremerhaven (ots) -

Mehrere Anrufer meldeten sich am Mittwoch bei der Polizei, weil sie von einer falschen Polizeibeamtin mit sogenannten "Schockanrufen" überrascht wurden. Alle Mitteiler durchschauten rechtzeitig die falschen Anrufe.Die Masche war immer die gleiche: Eine Frau rief bei den Opfern an und gab sich als Mitarbeiterin der Polizei aus. Ein naher Angehöriger wäre in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen, bei dem ein Mensch zu Tode gekommen sei. Nun würde der Angehörige Geld benötigen, um nicht in Haft kommen zu müssen. Bei einigen Telefongesprächen wurde der Hörer von der falschen Polizeibeamtin an einen angeblichen "Vorgesetzten" weitergegeben, um so den Eindruck zu erhärten, dass die Geschichte wirklich stimmt. Die Opfer, die sich bei der Polizei gemeldet haben, konnten den Betrugsversuch noch rechtzeitig durchschauen, teilweise standen sie aber noch einige Zeit danach unter Schock.

Am Telefon versuchen die Betrüger ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.Dazu rät die Polizei:Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis, wenn diese an der Wohnungstür stehen.Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie ggf. Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.Wenn Ihnen vorgetäuscht werden soll, dass Angehörige von Ihnen betroffen sein sollen, nehmen Sie mit diesen Angehörigen selbst Kontakt auf und fragen nach.

Diese Meldung wurde am 17.11.2021, 11:15 Uhr durch die Polizei Bremerhaven übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Niedersachsen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 2.628 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 369 Todesopfer und 3.124 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

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roj/news.de