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Polizeiticker für Stuttgart-Stadtgebiet, 16.11.2021: Vor Polizei geflüchtet - Zeugen und Geschädigte gesucht

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Stuttgart-Stadtgebiet aktuell: Was ist heute passiert? Das Polizeipräsidium Stuttgart informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

Vor Polizei geflüchtet - Zeugen und Geschädigte gesucht

Stuttgart-Stadtgebiet (ots) -

Polizeibeamte haben in den späten Montagabendstunden (15.11.2021) einen 24 Jahre alten Mercedesfahrer dingfest gemacht, der offenbar unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein hinterm Steuer saß und zudem andere Verkehrsteilnehmer gefährdet und bedroht haben soll.Der 24-Jährige war mit seinem Mercedes S 350 gegen 23.00 Uhr im Bereich der Theodor-Heuss-Straße und der Friedrichstraße unterwegs, wobei er offenbar zwei Mal mitten auf der Fahrbahn anhielt und die Insassen des nachfolgenden Fahrzeugs bedrohte. Als hinzugerufene Polizisten den 24-Jährigen kontrollieren wollten, flüchtete dieser mit hoher Geschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln über die Heilbronner Straße in Richtung Pragsattel und anschließend über die Pragstraße in Richtung Nordbahnhofviertel.Die Beamten stoppten das Fahrzeug schließlich in der Knollstraße Ecke Knappstraße und nahmen den Fahrer vorläufig fest. Der offenbar unter Drogeneinfluss stehende und verwirrt wirkende 24-Jährige äußerte hierbei, dass sich ein Sprengsatz im Fahrzeug befinden würde. Daraufhin sperrten die Beamten die Örtlichkeit vorsorglich ab, bis ein Entschärfer des Landeskriminalamts nach einer Begutachtung des Wagens gegen 02.00 Uhr Entwarnung gab. Der 24-jährige polizeibekannte Mann musste eine Blutprobe abgeben. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands brachten ihn die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Klinik.Zeugen und mögliche weitere geschädigte Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich an die Verkehrspolizei unter der Telefonnummer +4971189904100 zu wenden.

Diese Meldung wurde am 16.11.2021, 11:15 Uhr durch das Polizeipräsidium Stuttgart übermittelt.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Esslingen

Im Kreis Esslingen wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 1491 Rauschgiftdelikte erfasst. In 0,5% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 88,3%. Unter den insgesamt 1201 Tatverdächtigen befanden sich 1078 Männer und 123 Frauen. 34% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21410
21 bis 25277
25 bis 30201
30 bis 40200
40 bis 5077
50 bis 6027
über 609

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Esslingen insgesamt 1453 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 85,6%.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Baden-Württemberg gab es im Jahr 2020 von insgesamt 32.204 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 330 Todesopfer und 39.620 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung +++

Lesen Sie hier auch mit welchen neuen Bußgeldern Raser und Verkehrssünder 2021 rechnen müssen. Außerdem erfahren Sie von uns interessante Details zur Diskussion um ein Tempolimit für weniger Unfalltote in Deutschland.

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roj/news.de