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Corona-Zahlen + Regeln im Landkreis Vulkaneifel aktuell: Inzidenz, Neuinfektionen und Todesfälle von heute

Täglich aktuelle Corona-Zahlen und Regeln für den Landkreis Vulkaneifel: Hier erfahren Sie die neuesten RKI-Daten zum Coronavirus von 7-Tage-Inzidenz bis Impfungen sowie Neuinfektionen in Ihrer Region für heute, den 05.12.2022.

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Aktuelle Corona-Zahlen Bild: Adobe Stock / Paulista

Die Corona-Zahlen für den Landkreis Vulkaneifel aktuell: 7-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen, Todesfälle

Für den Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz wurden im Vergleich zum Vortag am Montag, den 05.12.2022 03:13 Uhr, über das Robert-Koch-Institut keine Neuinfektionen und keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gemeldet.

In den letzten 7 Tagen wurden im Landkreis Vulkaneifel 99 Fälle registriert, die 7-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 162,6 pro 100.000 Einwohner.

Damit steigt die Gesamtzahl der positiv auf Corona getesteten Personen auf 29.020, insgesamt verstarben hier 96 Menschen an oder mit Corona.

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Inzidenz-Verlauf der letzten 7 Tage im Landkreis Vulkaneifel

Informieren Sie sich hier zum Inzidenz-Verlauf in Ihrer Region:

Landkreis Vulkaneifel
Dienstag, 29.11.2022235
Mittwoch, 30.11.2022212 ↘️
Donnerstag, 01.12.2022197 ↘️
Freitag, 02.12.2022186 ↘️
Samstag, 03.12.2022163 ↘️
Sonntag, 04.12.2022163 ↔️
Montag, 05.12.2022163 ↔️

Corona-Inzidenz nach Altersgruppen: Höchste Inzidenz im Alter von über 80 Jahren im Landkreis Vulkaneifel

Bei der wöchentlichen Inzidenz im Landkreis Vulkaneifel weist die Gruppe der Hochbetagten über 80 Jahren die höchste Inzidenz mit einem Wert von 233 auf, die wöchentlichen Fallzahlen liegen hier aktuell bei 11 Neuinfektionen. In der Gruppe der 5 bis 14-Jährigen ist die Wochen-Inzidenz derzeit am niedrigsten.

Insgesamt liegt die wöchentliche Inzidenz im Landkreis Vulkaneifel aktuell bei 163. Für den Zeitraum von 7 Tagen wurden zuletzt in der Summe 99 Neuinfektionen gezählt, davon entfallen 37 der Fälle auf die Gruppe der 35- bis 59-Jährigen. Die vollständige Aufschlüsselung der Inzidenzen und Neuinfektionen nach Altersgruppen in Ihrem Landkreis entnehmen Sie folgender Tabelle:

AlterInzidenzFallzahlen
0-4812
5-14593
15-3416020
35-5917937
60-7917126
80+23311

Intensivbettenbelegung für den Landkreis Vulkaneifel

Von insgesamt 13 Intensivbetten im Landkreis Vulkaneifel sind nach aktuellem Datenstand (04.12.2022 11:21 Uhr) 12 Betten belegt und nur noch ein Bett frei. 8,33 % der belegten Intensivbetten sind mit COVID-Patienten belegt. Der Standort verzeichnet aktuell nur einen COVID-Patienten, der intensivmedizinisch behandelt wird.

Die wichtigsten Covid-19-Zahlen für den Landkreis Vulkaneifel heute im Überblick:

Landkreis Vulkaneifel
7-Tage-Inzidenz162,6
Neuinfektionen0
Neue Todesfälle0
Todesfälle Gesamt96
Intensivbetten gesamt13
Freie Intensivbetten1
Belegte Intensivbetten12
Beatmete COVID-Patienten0
Positiv Getestete Gesamt29.020

Die Corona-Lage in Rheinland-Pfalz (Stand: 05.12.2022 03:13 Uhr)

In Rheinland-Pfalz liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 135,5 pro 100.000 Einwohner. Im Vergleich zum Vortag gibt es keine Neuinfektionen und keine neuen Todesfälle.
Als aktuell infiziert gelten in Rheinland-Pfalz 24.700 Personen. Mit 2.500 Menschen stieg die Anzahl der insgesamt Genesenen auf 1.656.400 Personen, die sich bereits von der Virus-Erkrankung erholt haben.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland im Überblick

Die Gesamtzahl der durch das Robert-Koch-Institut übermittelten Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland beträgt aktuell keine neuen Fälle - hier können momentan Unstimmigkeiten in der Datenübermittlung vorliegen (Stand: 05.12.2022 03:13 Uhr). Es gibt keine neu registrierten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, die Zahl der Verstorbenen in Deutschland beträgt insgesamt 158.198. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt pro 100.000 Einwohner bundesweit aktuell 195,1.

Das sind die aktuellen Corona-Regeln in Deutschland

Die FFP2-Maskenpflicht beschränkt sich aktuell auf den öffentlichen Personenfernverkehr, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Vorsorgeeinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, und Tageskliniken. In Berlin muss außerdem im ÖPNV eine FFP2-Maske getragen werden.

Bei der Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Räumen von Obdachlosenunterkünften sowie von Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern, gibt es Unterschiede in den Regelungen der Bundesländer. In Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend, in Berlin und Brandenburg ist eine FFP2-Maske verpflichtend.

Das Personal sowie Kinder und Jugendliche von sechs bis einschließlich 13 Jahren können statt FFP2-Masken auch medizinische Masken tragen.

Im öffentlichen Personennahverkehr ist eine medizinische Maske verpflichtend, eine FFP2-Maske wird empfohlen. Auch in öffentlich zugänglichen Innenräumen von Justizvollzugseinrichtungen, in denen sich mehrere Personen aufhalten, muss eine medizinische Maske getragen werden.

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt Testpflicht. Zusätzlich müssen sich Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und vergleichbare Dienstleiser ebenfalls testen lassen. In einigen Bundesländern, u.a. Baden-Württemberg gibt es für Ayslbewerber, die neu in Einrichtungen zur Unterbringung aufgenommen werden, ebenfalls die Testpflicht.

Einschränkungen anhand des Impfstatus (2G bzw. 3G) sind auf Bundes- und Länderebene nicht mehr vorgesehen. Bei Veranstaltungen obliegt es jedoch den Veranstaltern, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und eine solche Einschränkung zu verhängen - bitte informieren Sie sich vorher bei Veranstaltungen, ob es solche Vorsichtsmaßnahmen gibt.

An Kitas und Schulen gibt es aktuell keine grundsätzliche Masken- und Testpflicht. In einigen Bundesländern ist jedoch ein freiwilliges oder anlassbezogenes Testangebot vorhanden, z.B. in Niedersachsen und Berlin.

Bußgelder für das Nicht-Tragen von Masken oder fahrlässiges Nicht-Testen bewegen sich in einem Rahmen von 50 - 250€.

Die aktuelle Landesverordnung von Rheinland-Pfalz gilt vom 01.10.2022 bis 07.04.2023. Nähere Informationen finden Sie hier.

Coronavirus-Impfung in Deutschland - Geimpfte und Impfquote laut RKI

Die Impfquote für grundimmunisierte Personen beträgt in Deutschland aktuell 76,3 % der Gesamtbevölkerung, das entspricht 63.510.498 Personen. Nach aktuellem Datenstand wurden zuletzt in Deutschland 311 Erstimpfungen und 591 Zweitimpfungen verabreicht, damit steigt die Zahl der Personen, die bisher mindestens eine Impfung empfangen haben, auf 64.824.153, dies entspricht 77,9 % der Gesamtbevölkerung. Insgesamt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt deutschlandweit 190.694.828 Impfdosen verabreicht (Summe verabreichter erster und zweiter Impfdosen).

Gesamtzahl der Personen, die bereits (mindestens einmal) mit dem jeweiligen Impfstoff geimpft worden sind:

  • Moderna: 5.143.928
  • Biontech: 46.604.780
  • Astrazeneca: 9.272.867
  • Janssen: 3.712.108
  • Novavax: 72.658

Anzahl der Personen, die ihre Zweitimpfung des jeweiligen Impfstoffes erhalten haben:

  • Moderna: 6.374.752
  • Biontech: 51.231.852
  • Astrazeneca: 3.513.522
  • Janssen: 12.398
  • Novavax: 67.692

Im Vergleich zum Vortag wurden 1.344 Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 52.025.597 Personen in Deutschland eine erste Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 33.039.130
  • Moderna: 18.698.262
  • Janssen: 21.061

Im Vergleich zum Vortag wurden 12.361 zweite Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 11.739.800 Personen in Deutschland eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich folgendermaßen:

  • Biontech: 7.015.012
  • Moderna: 1.338.558
  • Janssen: 10.769

Wer gilt als geimpft, getestet, genesen?

Vollständig geimpft gelten Sie, wenn Sie einen der folgenden Unterpunkte erfüllen:

  • Sie haben drei Impfstoffdosen erhalten und zwischen der zweiten und der dritten Impfung liegen mindestens drei Monate, oder
  • Sie haben zwei Impfstoffdosen erhalten und haben einen Nachweis mittels PCR-Test für eine zusätzliche Erkrankung mit dem Coronavirus. Falls die Erkrankung nach den Impfungen erfolgte, muss sie mindestens 28 Tage zurückliegen, oder
  • Sie können einen spezifischen positiven Antikörpertest vorweisen, der den Kriterien des Paul-Ehrlich-Instituts entspricht, und sind danach mit zwei Impfdosen geimpft worden.

Den Status “genesen” erhalten Personen, die einen Genesenennachweis haben. Das ist ein positiver PCR- oder PoC-NAT-Test (PCR-Schnelltest), der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate (90 Tage) zurückliegt.

Als negativ getestet gelten Personen, die einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Historische Entwicklung der Coronavirus-Varianten in Deutschland und der Welt

Zur detaillierten Aufschlüsselung der Fallzahlen im Hinblick auf die einzelnen Coronavirus-Varianten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt keine strukturierten Daten vor. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedoch immer donnerstags einen ausführlichen Wochenbericht, der auch Informationen über besorgniserregende Covid-Varianten in Deutschland enthält.

Alpha (B.1.1.7) war die erste SARS-CoV-2-Virusvariante, welche erstmals im Dezember 2020 in Großbritannien und rasch auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch über die Covid-Variante Beta (B.1.351), die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde, wurde erstmals im Dezember 2020 berichtet. Gamma (P.1) wurde in Brasilien entdeckt und ist wie Beta in Deutschland kaum verbreitet. Die Coronavirus-Variante B.1.617.2 wird als Delta bezeichnet. Sie wurde bereits im Oktober 2020 in Indien nachgewiesen, aber mittlerweile ist sie von der Corona-Variante B.1.1.529 Omikron vollständig verdrängt worden. Omikron wurde erstmals in Südafrika entdeckt, wurde im November 2021 von der WHO zur besorgniserregenden Virusvariante erklärt, und herrscht nun weltweit vor. Omikron werden zahlreiche Sublinien zugerechnet. In Deutschland ist die dominierende Sublinie BA.5, jedoch zeichnet sich ab, dass bald die Untervariante BQ.1.1 deutlich steigen wird und BA.5 ablösen könnte. Sie ist bereits jetzt weltweit auf dem Vormarsch.

Lesen Sie die aktuellen Corona News zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Sie erfahren außerdem, in welchen Landkreisen hier die Inzidenz derzeit am höchsten ist.

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Anmerkungen und Quellen

+++ Sollten weder Neuinfektionen noch Todesfälle vorliegen, ist es möglich, dass die Gesundheitsämter des Landkreises noch keine aktuellen Zahlen an das RKI übermittelt haben. +++

+++ Die Anzahl der aktuell Infizierten, sowie die Anzahl der neu und gesamt Genesenen je Bundesland beruht auf Schätzungen, die auf 100 Personen gerundete Schätzwerte enthalten, da dem RKI nicht die Genesung einer jeden zuvor infizierten Person übermittelt wird. +++

+++ Quellen sind jeweils die Landesregierungen bzw. die örtlichen Behörden auf Kreisebene oder in den Stadtkreisen. Sollten Sie zu den Verordnungen oder Verfügungen Fragen haben, informieren Sie sich bitte auf den Webseiten Ihrer jeweiligen Kreis- oder Stadtverwaltung oder wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Bürgerkontakte.+++

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Zeitpunkt der letzten RKI-Datenaktualisierung: 05.12.2022 03:13 Uhr) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) (Datenstand: 04.12.2022 11:21 Uhr Uhr) automatisiert erstellt. Ebenso basieren Daten zum Impfgeschehen auf Daten des RKI (Datenstand: 05.12.2022 07:50). Daten zur Ermittlung der wöchentlichen Inzidenz in den unterschiedlichen Altersgruppen stammen aus Berechnungen von RKI- und DESTATIS-Daten via github.com/semohr. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de

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