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Corona-Zahlen + Regeln in Gelsenkirchen aktuell: Neuinfektionen steigen! So ist die Covid-19-Lage heute am 07.12.2022

Täglich aktuelle Corona-Zahlen und Regeln für Gelsenkirchen: Hier erfahren Sie die neuesten RKI-Daten zum Coronavirus von 7-Tage-Inzidenz bis Intensivbetten-Auslastung sowie Neuinfektionen in Ihrer Region für heute, den 07.12.2022.

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Aktuelle Corona-Zahlen Bild: Adobe Stock / Paulista

Die Corona-Zahlen für Gelsenkirchen aktuell: 7-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen, Todesfälle

Für Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen wurden im Vergleich zum Vortag am Mittwoch, den 07.12.2022 03:12 Uhr, über das Robert-Koch-Institut 149 Neuinfektionen und ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gemeldet.

In den letzten 7 Tagen wurden in Gelsenkirchen 589 Fälle registriert, die 7-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 226,4 pro 100.000 Einwohner.

Damit steigt die Gesamtzahl der positiv auf Corona getesteten Personen auf 99.160, insgesamt verstarben hier 656 Menschen an oder mit Corona.

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Inzidenz-Verlauf der letzten 7 Tage in Gelsenkirchen

Informieren Sie sich hier zum Inzidenz-Verlauf in Ihrer Region:

Gelsenkirchen
Donnerstag, 01.12.2022224
Freitag, 02.12.2022229 ↗️
Samstag, 03.12.2022231 ↗️
Sonntag, 04.12.2022211 ↘️
Montag, 05.12.2022193 ↘️
Dienstag, 06.12.2022223 ↗️
Mittwoch, 07.12.2022226 ↗️

Corona-Inzidenz nach Altersgruppen: Höchste Inzidenz im Alter von über 80 Jahren in Gelsenkirchen

Bei der wöchentlichen Inzidenz in Gelsenkirchen weist die Gruppe der Hochbetagten über 80 Jahren die höchste Inzidenz mit einem Wert von 439 auf, die wöchentlichen Fallzahlen liegen hier aktuell bei 75 Neuinfektionen. In der Gruppe der Kleinkinder zwischen 0 und 4 Jahren ist die Wochen-Inzidenz derzeit am niedrigsten.

Insgesamt liegt die wöchentliche Inzidenz in Gelsenkirchen aktuell bei 226. Für den Zeitraum von 7 Tagen wurden zuletzt in der Summe 588 Neuinfektionen gezählt, davon entfallen 262 der Fälle auf die Gruppe der 35- bis 59-Jährigen. Die vollständige Aufschlüsselung der Inzidenzen und Neuinfektionen nach Altersgruppen in Ihrem Landkreis entnehmen Sie folgender Tabelle:

AlterInzidenzFallzahlen
0-4152
5-144010
15-34193119
35-59299262
60-79220120
80+43975

Intensivbetten-Auslastung für Gelsenkirchen

Von insgesamt 89 Intensivbetten in Gelsenkirchen sind nach aktuellem Datenstand (06.12.2022 11:21 Uhr) 77 Betten belegt und 12 Betten frei. 7,81 % der belegten Intensivbetten sind mit COVID-Patienten belegt. Der Standort verzeichnet aktuell 5 COVID-Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden, davon werden derzeit 2 Fälle beatmet.

Die wichtigsten Covid-19-Zahlen für Gelsenkirchen heute im Überblick:

Gelsenkirchen
7-Tage-Inzidenz226,4
Neuinfektionen149
Neue Todesfälle1
Todesfälle Gesamt656
Intensivbetten gesamt89
Freie Intensivbetten12
Belegte Intensivbetten77
Beatmete COVID-Patienten2
Positiv Getestete Gesamt99.160

Die Corona-Lage in Nordrhein-Westfalen (Stand: 07.12.2022 03:12 Uhr)

In Nordrhein-Westfalen liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 236,5 pro 100.000 Einwohner. Im Vergleich zum Vortag gibt es 11.041 Neuinfektionen und 32 neue Todesfälle.
Als aktuell infiziert gelten in Nordrhein-Westfalen 117.000 Personen. Mit 9.100 Menschen stieg die Anzahl der insgesamt Genesenen auf 7.434.500 Personen, die sich bereits von der Virus-Erkrankung erholt haben.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland im Überblick

Die Gesamtzahl der durch das Robert-Koch-Institut übermittelten Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland beträgt aktuell 45.331 Fälle (Stand: 07.12.2022 03:12 Uhr). Mit 173 neu registrierten Todesfällen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stieg die Zahl der Verstorbenen in Deutschland insgesamt auf 158.559. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt pro 100.000 Einwohner bundesweit aktuell 207,7.

Diese Corona-Regeln gibt es aktuell in Deutschland

Die FFP2-Maskenpflicht beschränkt sich aktuell auf den öffentlichen Personenfernverkehr, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Vorsorgeeinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, und Tageskliniken. In Berlin muss außerdem im ÖPNV eine FFP2-Maske getragen werden.

Bei der Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Räumen von Obdachlosenunterkünften sowie von Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern, gibt es Unterschiede in den Regelungen der Bundesländer. In Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend, in Berlin und Brandenburg ist eine FFP2-Maske verpflichtend.

Das Personal sowie Kinder und Jugendliche von sechs bis einschließlich 13 Jahren können statt FFP2-Masken auch medizinische Masken tragen.

Im öffentlichen Personennahverkehr ist eine medizinische Maske verpflichtend, eine FFP2-Maske wird empfohlen. Auch in öffentlich zugänglichen Innenräumen von Justizvollzugseinrichtungen, in denen sich mehrere Personen aufhalten, muss eine medizinische Maske getragen werden.

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt Testpflicht. Zusätzlich müssen sich Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und vergleichbare Dienstleiser ebenfalls testen lassen. In einigen Bundesländern, u.a. Baden-Württemberg gibt es für Ayslbewerber, die neu in Einrichtungen zur Unterbringung aufgenommen werden, ebenfalls die Testpflicht.

Einschränkungen anhand des Impfstatus (2G bzw. 3G) sind auf Bundes- und Länderebene nicht mehr vorgesehen. Bei Veranstaltungen obliegt es jedoch den Veranstaltern, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und eine solche Einschränkung zu verhängen - bitte informieren Sie sich vorher bei Veranstaltungen, ob es solche Vorsichtsmaßnahmen gibt.

An Kitas und Schulen gibt es aktuell keine grundsätzliche Masken- und Testpflicht. In einigen Bundesländern ist jedoch ein freiwilliges oder anlassbezogenes Testangebot vorhanden, z.B. in Niedersachsen und Berlin.

Bußgelder für das Nicht-Tragen von Masken oder fahrlässiges Nicht-Testen bewegen sich in einem Rahmen von 50 - 250€.

Die aktuelle Landesverordnung von Nordrhein-Westfalen gilt vom 01.10.2022 bis 31.12.2022. Nähere Informationen finden Sie hier.

Coronavirus-Impfung in Deutschland - Geimpfte und Impfquote laut RKI

Die Impfquote für grundimmunisierte Personen beträgt in Deutschland aktuell 76,3 % der Gesamtbevölkerung, das entspricht 63.511.743 Personen. Nach aktuellem Datenstand wurden zuletzt in Deutschland 1.060 Erstimpfungen und 852 Zweitimpfungen verabreicht, damit steigt die Zahl der Personen, die bisher mindestens eine Impfung empfangen haben, auf 64.825.505, dies entspricht 77,9 % der Gesamtbevölkerung. Insgesamt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt deutschlandweit 190.796.538 Impfdosen verabreicht (Summe verabreichter erster und zweiter Impfdosen).

Gesamtzahl der Personen, die bereits (mindestens einmal) mit dem jeweiligen Impfstoff geimpft worden sind:

  • Moderna: 5.143.995
  • Biontech: 46.605.781
  • Astrazeneca: 9.272.867
  • Janssen: 3.712.111
  • Novavax: 72.662

Anzahl der Personen, die ihre Zweitimpfung des jeweiligen Impfstoffes erhalten haben:

  • Moderna: 6.374.841
  • Biontech: 51.232.711
  • Astrazeneca: 3.513.522
  • Janssen: 12.401
  • Novavax: 67.703

Im Vergleich zum Vortag wurden 5.256 Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 52.033.112 Personen in Deutschland eine erste Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 33.040.484
  • Moderna: 18.699.629
  • Janssen: 21.063

Im Vergleich zum Vortag wurden 43.718 zweite Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 11.808.037 Personen in Deutschland eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich folgendermaßen:

  • Biontech: 7.019.390
  • Moderna: 1.338.818
  • Janssen: 10.907

Wer gilt als geimpft, getestet, genesen?

Vollständig geimpft gelten Sie, wenn Sie einen der folgenden Unterpunkte erfüllen:

  • Sie haben drei Impfstoffdosen erhalten und zwischen der zweiten und der dritten Impfung liegen mindestens drei Monate, oder
  • Sie haben zwei Impfstoffdosen erhalten und haben einen Nachweis mittels PCR-Test für eine zusätzliche Erkrankung mit dem Coronavirus. Falls die Erkrankung nach den Impfungen erfolgte, muss sie mindestens 28 Tage zurückliegen, oder
  • Sie können einen spezifischen positiven Antikörpertest vorweisen, der den Kriterien des Paul-Ehrlich-Instituts entspricht, und sind danach mit zwei Impfdosen geimpft worden.

Den Status “genesen” erhalten Personen, die einen Genesenennachweis haben. Das ist ein positiver PCR- oder PoC-NAT-Test (PCR-Schnelltest), der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate (90 Tage) zurückliegt.

Als negativ getestet gelten Personen, die einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Historische Entwicklung der Coronavirus-Varianten in Deutschland und der Welt

Zur detaillierten Aufschlüsselung der Fallzahlen im Hinblick auf die einzelnen Coronavirus-Varianten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt keine strukturierten Daten vor. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedoch immer donnerstags einen ausführlichen Wochenbericht, der auch Informationen über besorgniserregende Covid-Varianten in Deutschland enthält.

Alpha (B.1.1.7) war die erste SARS-CoV-2-Virusvariante, welche erstmals im Dezember 2020 in Großbritannien und rasch auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch über die Covid-Variante Beta (B.1.351), die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde, wurde erstmals im Dezember 2020 berichtet. Gamma (P.1) wurde in Brasilien entdeckt und ist wie Beta in Deutschland kaum verbreitet. Die Coronavirus-Variante B.1.617.2 wird als Delta bezeichnet. Sie wurde bereits im Oktober 2020 in Indien nachgewiesen, aber mittlerweile ist sie von der Corona-Variante B.1.1.529 Omikron vollständig verdrängt worden. Omikron wurde erstmals in Südafrika entdeckt, wurde im November 2021 von der WHO zur besorgniserregenden Virusvariante erklärt, und herrscht nun weltweit vor. Omikron werden zahlreiche Sublinien zugerechnet. In Deutschland ist die dominierende Sublinie BA.5, jedoch zeichnet sich ab, dass bald die Untervariante BQ.1.1 deutlich steigen wird und BA.5 ablösen könnte. Sie ist bereits jetzt weltweit auf dem Vormarsch.

Lesen Sie die aktuellen Corona News zum Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sie erfahren außerdem, in welchen Landkreisen hier die Inzidenz derzeit am höchsten ist.

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Anmerkungen und Quellen

+++ Sollten weder Neuinfektionen noch Todesfälle vorliegen, ist es möglich, dass die Gesundheitsämter des Landkreises noch keine aktuellen Zahlen an das RKI übermittelt haben. +++

+++ Die Anzahl der aktuell Infizierten, sowie die Anzahl der neu und gesamt Genesenen je Bundesland beruht auf Schätzungen, die auf 100 Personen gerundete Schätzwerte enthalten, da dem RKI nicht die Genesung einer jeden zuvor infizierten Person übermittelt wird. +++

+++ Quellen sind jeweils die Landesregierungen bzw. die örtlichen Behörden auf Kreisebene oder in den Stadtkreisen. Sollten Sie zu den Verordnungen oder Verfügungen Fragen haben, informieren Sie sich bitte auf den Webseiten Ihrer jeweiligen Kreis- oder Stadtverwaltung oder wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Bürgerkontakte.+++

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Zeitpunkt der letzten RKI-Datenaktualisierung: 07.12.2022 03:12 Uhr) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) (Datenstand: 06.12.2022 11:21 Uhr Uhr) automatisiert erstellt. Ebenso basieren Daten zum Impfgeschehen auf Daten des RKI (Datenstand: 07.12.2022 07:50). Daten zur Ermittlung der wöchentlichen Inzidenz in den unterschiedlichen Altersgruppen stammen aus Berechnungen von RKI- und DESTATIS-Daten via github.com/semohr. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de

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