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Corona-Zahlen + Regeln im Landkreis Rendsburg-Eckernförde aktuell: RKI-Inzidenz und Neuinfektionen am 06.12.2022

Täglich aktuelle Corona-Zahlen und Regeln für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde: Hier erfahren Sie die neuesten RKI-Daten zum Coronavirus von 7-Tage-Inzidenz bis Impfungen sowie Neuinfektionen in Ihrer Region für heute, den 06.12.2022.

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Aktuelle Corona-Zahlen Bild: Adobe Stock / Maridav

Die Corona-Zahlen für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde aktuell: 7-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen, Todesfälle

Für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein wurden im Vergleich zum Vortag am Dienstag, den 06.12.2022 03:13 Uhr, über das Robert-Koch-Institut 213 Neuinfektionen und keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gemeldet.

In den letzten 7 Tagen wurden im Landkreis Rendsburg-Eckernförde 667 Fälle registriert, die 7-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 241,6 pro 100.000 Einwohner.

Damit steigt die Gesamtzahl der positiv auf Corona getesteten Personen auf 107.141, insgesamt verstarben hier 137 Menschen an oder mit Corona.

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Inzidenz-Verlauf der letzten 7 Tage im Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Informieren Sie sich hier zum Inzidenz-Verlauf in Ihrer Region:

Landkreis Rendsburg-Eckernförde
Mittwoch, 30.11.2022203
Donnerstag, 01.12.2022203 ↔️
Freitag, 02.12.2022208 ↗️
Samstag, 03.12.2022220 ↗️
Sonntag, 04.12.2022220 ↔️
Montag, 05.12.2022220 ↔️
Dienstag, 06.12.2022242 ↗️

Corona-Inzidenz nach Altersgruppen: Höchste Inzidenz im Alter von 35 bis 59 Jahren im Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Bei der wöchentlichen Inzidenz im Landkreis Rendsburg-Eckernförde weist die Gruppe der Erwachsenen im Alter von 35 bis 59 die höchste Inzidenz mit einem Wert von 345 auf, die wöchentlichen Fallzahlen liegen hier aktuell bei 337 Neuinfektionen. In der Gruppe der 0 bis 4-Jährigen ist die Wochen-Inzidenz derzeit am niedrigsten.

Insgesamt liegt die wöchentliche Inzidenz im Landkreis Rendsburg-Eckernförde aktuell bei 243. Für den Zeitraum von 7 Tagen wurden zuletzt in der Summe 667 Neuinfektionen gezählt, davon entfallen 337 der Fälle auf die Gruppe der 35- bis 59-Jährigen. Die vollständige Aufschlüsselung der Inzidenzen und Neuinfektionen nach Altersgruppen in Ihrem Landkreis entnehmen Sie folgender Tabelle:

AlterInzidenzFallzahlen
0-4587
5-146316
15-34258141
35-59345337
60-79182118
80+24848

Intensivbetten-Auslastung für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Von insgesamt 43 Intensivbetten im Landkreis Rendsburg-Eckernförde sind nach aktuellem Datenstand (05.12.2022 11:21 Uhr) 34 Betten belegt und 9 Betten frei. 3,23 % der belegten Intensivbetten sind mit COVID-Patienten belegt. Der Standort verzeichnet aktuell nur einen COVID-Patienten, der intensivmedizinisch behandelt wird.

Die wichtigsten Covid-19-Zahlen für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde heute im Überblick:

Landkreis Rendsburg-Eckernförde
7-Tage-Inzidenz241,6
Neuinfektionen213
Neue Todesfälle0
Todesfälle Gesamt137
Intensivbetten gesamt43
Freie Intensivbetten9
Belegte Intensivbetten34
Beatmete COVID-Patienten0
Positiv Getestete Gesamt107.141

Die Corona-Lage in Schleswig-Holstein (Stand: 06.12.2022 03:13 Uhr)

In Schleswig-Holstein liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 249,2 pro 100.000 Einwohner. Im Vergleich zum Vortag gibt es 2.115 Neuinfektionen und 4 neue Todesfälle.
Als aktuell infiziert gelten in Schleswig-Holstein 21.900 Personen. Mit 1.600 Menschen stieg die Anzahl der insgesamt Genesenen auf 1.099.100 Personen, die sich bereits von der Virus-Erkrankung erholt haben.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland im Überblick

Die Gesamtzahl der durch das Robert-Koch-Institut übermittelten Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland beträgt aktuell 46.787 Fälle (Stand: 06.12.2022 03:13 Uhr). Mit 188 neu registrierten Todesfällen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stieg die Zahl der Verstorbenen in Deutschland insgesamt auf 158.386. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt pro 100.000 Einwohner bundesweit aktuell 204,2.

Das sind die aktuellen Corona-Regeln in Deutschland

Die FFP2-Maskenpflicht beschränkt sich aktuell auf den öffentlichen Personenfernverkehr, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Vorsorgeeinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, und Tageskliniken. In Berlin muss außerdem im ÖPNV eine FFP2-Maske getragen werden.

Bei der Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Räumen von Obdachlosenunterkünften sowie von Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern, gibt es Unterschiede in den Regelungen der Bundesländer. In Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend, in Berlin und Brandenburg ist eine FFP2-Maske verpflichtend.

Das Personal sowie Kinder und Jugendliche von sechs bis einschließlich 13 Jahren können statt FFP2-Masken auch medizinische Masken tragen.

Im öffentlichen Personennahverkehr ist eine medizinische Maske verpflichtend, eine FFP2-Maske wird empfohlen. Auch in öffentlich zugänglichen Innenräumen von Justizvollzugseinrichtungen, in denen sich mehrere Personen aufhalten, muss eine medizinische Maske getragen werden.

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt Testpflicht. Zusätzlich müssen sich Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und vergleichbare Dienstleiser ebenfalls testen lassen. In einigen Bundesländern, u.a. Baden-Württemberg gibt es für Ayslbewerber, die neu in Einrichtungen zur Unterbringung aufgenommen werden, ebenfalls die Testpflicht.

Einschränkungen anhand des Impfstatus (2G bzw. 3G) sind auf Bundes- und Länderebene nicht mehr vorgesehen. Bei Veranstaltungen obliegt es jedoch den Veranstaltern, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und eine solche Einschränkung zu verhängen - bitte informieren Sie sich vorher bei Veranstaltungen, ob es solche Vorsichtsmaßnahmen gibt.

An Kitas und Schulen gibt es aktuell keine grundsätzliche Masken- und Testpflicht. In einigen Bundesländern ist jedoch ein freiwilliges oder anlassbezogenes Testangebot vorhanden, z.B. in Niedersachsen und Berlin.

Bußgelder für das Nicht-Tragen von Masken oder fahrlässiges Nicht-Testen bewegen sich in einem Rahmen von 50 - 250€.

Die aktuelle Landesverordnung von Schleswig-Holstein gilt vom 01.10.2022 bis 31.12.2022. Nähere Informationen finden Sie hier.

Coronavirus-Impfung in Deutschland - Geimpfte und Impfquote laut RKI

Die Impfquote für grundimmunisierte Personen beträgt in Deutschland aktuell 76,3 % der Gesamtbevölkerung, das entspricht 63.510.890 Personen. Nach aktuellem Datenstand wurden zuletzt in Deutschland 290 Erstimpfungen und 404 Zweitimpfungen verabreicht, damit steigt die Zahl der Personen, die bisher mindestens eine Impfung empfangen haben, auf 64.824.447, dies entspricht 77,9 % der Gesamtbevölkerung. Insgesamt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt deutschlandweit 190.730.378 Impfdosen verabreicht (Summe verabreichter erster und zweiter Impfdosen).

Gesamtzahl der Personen, die bereits (mindestens einmal) mit dem jeweiligen Impfstoff geimpft worden sind:

  • Moderna: 5.143.933
  • Biontech: 46.604.990
  • Astrazeneca: 9.272.867
  • Janssen: 3.712.111
  • Novavax: 72.660

Anzahl der Personen, die ihre Zweitimpfung des jeweiligen Impfstoffes erhalten haben:

  • Moderna: 6.374.770
  • Biontech: 51.232.080
  • Astrazeneca: 3.513.522
  • Janssen: 12.401
  • Novavax: 67.695

Im Vergleich zum Vortag wurden 2.259 Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 52.027.856 Personen in Deutschland eine erste Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 33.039.387
  • Moderna: 18.698.263
  • Janssen: 21.062

Im Vergleich zum Vortag wurden 24.519 zweite Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben inzwischen 11.764.319 Personen in Deutschland eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich folgendermaßen:

  • Biontech: 7.016.602
  • Moderna: 1.338.606
  • Janssen: 10.805

Wer gilt als geimpft, getestet, genesen?

Vollständig geimpft gelten Sie, wenn Sie einen der folgenden Unterpunkte erfüllen:

  • Sie haben drei Impfstoffdosen erhalten und zwischen der zweiten und der dritten Impfung liegen mindestens drei Monate, oder
  • Sie haben zwei Impfstoffdosen erhalten und haben einen Nachweis mittels PCR-Test für eine zusätzliche Erkrankung mit dem Coronavirus. Falls die Erkrankung nach den Impfungen erfolgte, muss sie mindestens 28 Tage zurückliegen, oder
  • Sie können einen spezifischen positiven Antikörpertest vorweisen, der den Kriterien des Paul-Ehrlich-Instituts entspricht, und sind danach mit zwei Impfdosen geimpft worden.

Den Status “genesen” erhalten Personen, die einen Genesenennachweis haben. Das ist ein positiver PCR- oder PoC-NAT-Test (PCR-Schnelltest), der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate (90 Tage) zurückliegt.

Als negativ getestet gelten Personen, die einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Historische Entwicklung der Coronavirus-Varianten in Deutschland und der Welt

Zur detaillierten Aufschlüsselung der Fallzahlen im Hinblick auf die einzelnen Coronavirus-Varianten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt keine strukturierten Daten vor. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedoch immer donnerstags einen ausführlichen Wochenbericht, der auch Informationen über besorgniserregende Covid-Varianten in Deutschland enthält.

Alpha (B.1.1.7) war die erste SARS-CoV-2-Virusvariante, welche erstmals im Dezember 2020 in Großbritannien und rasch auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch über die Covid-Variante Beta (B.1.351), die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde, wurde erstmals im Dezember 2020 berichtet. Gamma (P.1) wurde in Brasilien entdeckt und ist wie Beta in Deutschland kaum verbreitet. Die Coronavirus-Variante B.1.617.2 wird als Delta bezeichnet. Sie wurde bereits im Oktober 2020 in Indien nachgewiesen, aber mittlerweile ist sie von der Corona-Variante B.1.1.529 Omikron vollständig verdrängt worden. Omikron wurde erstmals in Südafrika entdeckt, wurde im November 2021 von der WHO zur besorgniserregenden Virusvariante erklärt, und herrscht nun weltweit vor. Omikron werden zahlreiche Sublinien zugerechnet. In Deutschland ist die dominierende Sublinie BA.5, jedoch zeichnet sich ab, dass bald die Untervariante BQ.1.1 deutlich steigen wird und BA.5 ablösen könnte. Sie ist bereits jetzt weltweit auf dem Vormarsch.

Lesen Sie die aktuellen Corona News zum Bundesland Schleswig-Holstein. Sie erfahren außerdem, in welchen Landkreisen hier die Inzidenz derzeit am höchsten ist.

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Anmerkungen und Quellen

+++ Sollten weder Neuinfektionen noch Todesfälle vorliegen, ist es möglich, dass die Gesundheitsämter des Landkreises noch keine aktuellen Zahlen an das RKI übermittelt haben. +++

+++ Die Anzahl der aktuell Infizierten, sowie die Anzahl der neu und gesamt Genesenen je Bundesland beruht auf Schätzungen, die auf 100 Personen gerundete Schätzwerte enthalten, da dem RKI nicht die Genesung einer jeden zuvor infizierten Person übermittelt wird. +++

+++ Quellen sind jeweils die Landesregierungen bzw. die örtlichen Behörden auf Kreisebene oder in den Stadtkreisen. Sollten Sie zu den Verordnungen oder Verfügungen Fragen haben, informieren Sie sich bitte auf den Webseiten Ihrer jeweiligen Kreis- oder Stadtverwaltung oder wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Bürgerkontakte.+++

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Zeitpunkt der letzten RKI-Datenaktualisierung: 06.12.2022 03:13 Uhr) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) (Datenstand: 05.12.2022 11:21 Uhr Uhr) automatisiert erstellt. Ebenso basieren Daten zum Impfgeschehen auf Daten des RKI (Datenstand: 06.12.2022 07:51). Daten zur Ermittlung der wöchentlichen Inzidenz in den unterschiedlichen Altersgruppen stammen aus Berechnungen von RKI- und DESTATIS-Daten via github.com/semohr. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de

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