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Corona-Zahlen in Bayern aktuell: 74,8% vollständig geimpft! So ist die Covid-19-Lage heute am 30.11.2022

Täglich aktuelle Corona-Zahlen für Bayern: Hier erfahren Sie die neuesten RKI-Daten zum Coronavirus von 7-Tage-Inzidenz bis Neuinfektionen und Todesfälle für heute, 30.11.2022.

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Die aktuellen Coronavirus-News und -Zahlen Bild: (Symbolbild) peterschreiber.media/AdobeStock

Die Corona-Zahlen für Bayern aktuell: 7-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen, Todesfälle

In Bayern liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 107,5 pro 100.000 Einwohner, die höchste Inzidenz weist Bayreuth mit einem Wert von 186,7 auf, die meisten Todesfälle verzeichnete Regensburg mit 3 gemeldeten Verstorbenen. Im Vergleich zum Vortag gibt es 3.976 Neuinfektionen und 17 neue Todesfälle.

In den letzten 7 Tagen wurden in Bayern 14.163 Fälle registriert. Damit steigt die Gesamtzahl der positiv auf Corona getesteten Personen auf 6.538.807, insgesamt verstarben hier 27.100 Menschen an oder mit Corona.

Als aktuell infiziert gelten in Bayern 46.000 Personen. Mit 4.700 Menschen stieg die Anzahl der insgesamt Genesenen auf 6.465.700 Personen, die sich bereits von der Virus-Erkrankung erholt haben.

Die wichtigsten Covid-19-Zahlen für Bayern heute im Überblick:

Bayern
7-Tage-Inzidenz107,5
Neuinfektionen3.976
Neue Todesfälle17
Todesfälle Gesamt27.100
Positiv Getestete Gesamt6.538.807
Impfquote mindestens Erstimpfung7796331 %
Impfquote vollständig geimpft74,8 %

Coronavirus-Impfung in Bayern - Geimpfte und Impfquote laut RKI

Als grundimmunisiert gelten derzeit (Stand: 30.11.2022 07:50) für Bayern 336 Personen, dies entspricht einer Quote von 74,8 %. 85 Personen erhielten demnach aktuell im Vergleich zum Vortag ihre erste Impfung, 60 Personen die zweite. Insgesamt haben bereits 9.908.350 Personen mindestens die Erstimpfung erhalten.

Gesamtzahl der Personen, die in Bayern bereits (mindestens einmal) mit dem jeweiligen Impfstoff geimpft worden sind:

  • Moderna: 766.668
  • Biontech: 7.265.116
  • Astrazeneca: 1.347.520
  • Janssen: 518.471

Anzahl der Personen, die in Bayern ihre Zweitimpfung des jeweiligen Impfstoffes erhalten haben oder bereits durch eine Impfung (Janssen) einen Impfschutz bzw. die Grundimmunisierung besitzen:

  • Moderna: 1.015.866
  • Biontech: 8.008.102
  • Astrazeneca: 568.831
  • Janssen: 1.143

Im Vergleich zum Vortag wurden in Bayern 412 Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben hier inzwischen 9.897.692 Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 5.155.189
  • Moderna: 2.599.448
  • Janssen: 672

Im Vergleich zum Vortag wurden in Thüringen 6.789 zweite Boosterimpfungen vorgenommen. Insgesamt haben hier inzwischen 189 Personen eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten. Die Verteilung auf die einzelnen Impfstoffe gestaltet sich dabei wie folgt:

  • Biontech: 810.406
  • Moderna: 125.428
  • Janssen: 54

Wer gilt als geimpft, getestet, genesen?

Vollständig geimpft gelten Sie, wenn Sie einen der folgenden Unterpunkte erfüllen:

  • Sie haben drei Impfstoffdosen erhalten und zwischen der zweiten und der dritten Impfung liegen mindestens drei Monate, oder
  • Sie haben zwei Impfstoffdosen erhalten und haben einen Nachweis mittels PCR-Test für eine zusätzliche Erkrankung mit dem Coronavirus. Falls die Erkrankung nach den Impfungen erfolgte, muss sie mindestens 28 Tage zurückliegen, oder
  • Sie können einen spezifischen positiven Antikörpertest vorweisen, der den Kriterien des Paul-Ehrlich-Instituts entspricht, und sind danach mit zwei Impfdosen geimpft worden.

Den Status “genesen” erhalten Personen, die einen Genesenennachweis haben. Das ist ein positiver PCR- oder PoC-NAT-Test (PCR-Schnelltest), der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate (90 Tage) zurückliegt.

Als negativ getestet gelten Personen, die einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Corona-Hotspots in Bayern: Die Landkreise mit der höchsten Inzidenz

  • Bayreuth: 186,7
  • Ansbach: 177,6
  • Schwabach: 175
  • Würzburg: 171,7
  • Landkreis Roth: 165,5

Historische Entwicklung der Coronavirus-Varianten in Deutschland und der Welt

Zur detaillierten Aufschlüsselung der Fallzahlen im Hinblick auf die einzelnen Coronavirus-Varianten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt keine strukturierten Daten vor. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedoch immer donnerstags einen ausführlichen Wochenbericht, der auch Informationen über besorgniserregende Covid-Varianten in Deutschland enthält.

Alpha (B.1.1.7) war die erste SARS-CoV-2-Virusvariante, welche erstmals im Dezember 2020 in Großbritannien und rasch auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch über die Covid-Variante Beta (B.1.351), die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde, wurde erstmals im Dezember 2020 berichtet. Gamma (P.1) wurde in Brasilien entdeckt und ist wie Beta in Deutschland kaum verbreitet. Die Coronavirus-Variante B.1.617.2 wird als Delta bezeichnet. Sie wurde bereits im Oktober 2020 in Indien nachgewiesen, aber mittlerweile ist sie von der Corona-Variante B.1.1.529 Omikron vollständig verdrängt worden. Omikron wurde erstmals in Südafrika entdeckt, wurde im November 2021 von der WHO zur besorgniserregenden Virusvariante erklärt, und herrscht nun weltweit vor. Omikron werden zahlreiche Sublinien zugerechnet. In Deutschland ist die dominierende Sublinie BA.5, jedoch zeichnet sich ab, dass bald die Untervariante BQ.1.1 deutlich steigen wird und BA.5 ablösen könnte. Sie ist bereits jetzt weltweit auf dem Vormarsch.

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Anmerkungen und Quellen

+++ Die Anzahl der aktuell Infizierten, sowie die Anzahl der neu und gesamt Genesenen je Bundesland beruht auf Schätzungen, die auf 100 Personen gerundete Schätzwerte enthalten, da dem RKI nicht die Genesung einer jeden zuvor infizierten Person übermittelt wird. +++

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Zeitpunkt der letzten RKI-Datenaktualisierung: 30.11.2022 03:12 Uhr) automatisiert erstellt. Ebenso basieren Daten zum Impfgeschehen auf Daten des RKI (Datenstand: 30.11.2022 07:50). Daten zur Ermittlung der wöchentlichen Inzidenz in den unterschiedlichen Altersgruppen stammen aus Berechnungen von RKI- und DESTATIS-Daten via github.com/semohr. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de

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