Bundestagswahl 2021

Wahlsonntag im Live-Ticker - Probleme in einigen Berliner Wahllokalen

Heute wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Selten waren die Prognosen zum Wahlergebnis vorab so knapp wie diesmal. Alle aktuellen News zum Wahlsonntag, Prognosen und Hochrechnungen gibt es hier.

mehr »
Uhr

Fitnessstudio-Test bei Stiftung Warentest 2017:  Alle Infos zu Ausstattung, Mitgliedschaft und Vertragslaufzeit im Fitnessstudio

Moderne Geräte oder mehrere Saunen - Fitnessstudios überbieten sich in Sachen Ausstattung gegenseitig. Doch viel wichtiger ist Experten zufolge eine gute Betreuung. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn Bild: Tobias Hase/dpa

Wie entscheidend ist die Ausstattung?

Froböse zufolge sind gute Geräte weniger wichtig als intensive Betreuung. Die großen Ketten bieten der Stiftung Warentest zufolge alle eine gute Ausstattung mit modernen Kraftmaschinen. FitX und Clever Fit schnitten in dieser Hinsicht mit «sehr gut» ab.

Was kostet die Mitgliedschaft in einem guten Studio?

Wer eine gute Betreuung möchte, muss dafür bezahlen. Für 20 Euro pro Monat bekommt man den Testern zufolge zwar eine gute Ausstattung, der Kunde wird aber nicht gut genug angeleitet. Testsieger Kieser Training zum Beispiel nimmt der Stiftung Warentest zufolge mindestens 590 Euro pro Jahr, also knapp 50 Euro pro Monat.

Wie lang sollte die Vertragslaufzeit sein?

Froböse empfiehlt, sich nur für eine möglichst kurze Zeit festzulegen. So muss sich das Studio auch weiterhin um den Kunden bemühen. Im aktuellen Test boten drei von sieben Ketten in manchen Studios kurze Vertragslaufzeiten an: Fitness First und Easyfitness für einen Monat, Injoy für drei. Bei den anderen müssen sich die Kunden für mindestens ein Jahr binden. Einmal unterschrieben, ist es nicht so einfach, aus so einem Vertrag wieder herauszukommen, warnt die Stiftung. Eine Schwangerschaft oder ernste Erkrankung seien Gründe für eine außerordentliche Kündigung - ein Umzug dagegen nicht.

Wie steigen Neulinge am besten ins Training ein?

Ideal ist eine Kombination aus Muskel- und Ausdauertraining. Froböse empfiehlt, sich zehn Minuten lang zum Beispiel auf dem Laufband oder Fahrradergometer zu erwärmen. Darauf folgt ein Training der sieben größten Muskelgruppen: Waden, Oberschenkel, Gesäß, Rücken, Bauch, Schultern und Arme. Das Gewicht sollte so gewählt werden, dass 12 bis 15 Wiederholungen gerade so zu schaffen sind. "Muskeln müssen brennen, damit sie wachsen", sagt Froböse. Wer Ausgleichsbewegungen machen muss, nimmt zu viel Gewicht. Ganz wichtig: Atmen nicht vergessen. Nach dem Muskeltraining folgt eine Ausdauereinheit von rund 30 Minuten. Idealerweise macht man das alle zwei Tage, mindestens aber zwei Mal pro Woche.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

kad/news.de/dpa

  • Seite:
  • 1
  • 2