26.08.2017, 14.10 Uhr

Dr. Pimple Popper in Aktion: Horror-Video! Monströse Ekel-Beule wird ausgequetscht

Dieses Video ist wirklich nichts für schwache Nerven: Sandra Lee alias "Dr. Pimple Popper" macht sich abermals an einem monströsen Pickel zu schaffen. Diesmal ist es eine enorme Eiterbeule, die von der Dermatologin fachgerecht ausgequetscht wird. Doch sehen Sie selbst...

Wenn Dr. Pimple Popper alias Dr. Sandra Lee an Pickeln, Geschwüren und Abszessen herumquetscht, wird der härteste Magen auf die Probe gestellt. Bild: Screenshot Youtube.com/Dr. Sandra Lee (aka Dr. Pimple Popper)

Mit Dr. Pimple Popper ist es wie mit Lakritz: Die einen können gar nicht genug davon bekommen, andere wiederum ergreifen bereits bei der bloßen Erwähnung des Namens die Flucht. Denn Dr. Pimple Popper - oder Sandra Lee, wie die Hautärztin mit bürgerlichem Namen heißt - hat sich im Internet einen Namen damit gemacht, besonder gruseligen Pickeln, Abszessen und Geschwüren den Kampf anzusagen und Eiter, Talg und Co. fachgerecht aus der Haut zu entfernen.

Dr. Pimple Popper in Aktion: Diese Zyste sprengt Ekel-Grenzen

Gerade erst machte sich die Dermatologin an einem Monster-Pickel zu schaffen, das ihren Patienten wie ein leibhaftiges Einhorn aussehen ließ - doch die nächste Ekel-Beule ist schon am Start. Diesmal ist das widerliche Exemplar nicht minder groß - mit normalen Hausmitteln kann man einem solchen Abszess nicht mehr zuleibe rücken. Da muss schon ein Spezialist mit einem Skalpell ran, um den Patienten von seiner Qual zu erlösen.

Sogleich macht sich Dr. Pimple Popper mit geübter Hand daran, die bis zum Bersten gefüllte Talgdrüse zu öffnen. Wie die Dermatologin begleitend erklärt, handelt es sich bei dem ekelerregenden Szenario um eine sogenannte Epidermoidzyste, die an verschiedenen Körperstellen auftreten kann, jedoch besonders oft am Hals, Gesicht oder Rumpf zu finden ist. Die in der Zyste angesammelten Epidermiszellen verwandeln sich in eine frischkäseartige graue Masse, die beim Öffnen des Geschwürs oft einen bestialischen Gestank verströmt. Da braucht der behandelnde Arzt wirklich einen starken Magen...

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