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Von wegen 20 Zentimeter!: Penis-Studie soll Selbstzweifel beheben

Immer wieder kämen Männer unter einem Vorwand in seine Praxis, um ihm dann von ihren wahren Sorgen zu berichten. Die Selbstzweifel können zu Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen führen. Völlig grundlos sei die Sorge, dass das gute Stück geschrumpft sein könnte: "Mit dem Alter wird das Bindegewebe schwächer und der Penis zieht sich höchstens unter die Bauchfalte zurück. Das suggeriert ein Schrumpfen", erklärt Bühmann. Die Spanne dessen, was "normal" sei, reiche von 7,5 bis 19 Zentimeter im Ruhezustand - "wobei es deutlich mehr '7,5er' als '19er' gibt".

Nebenbei räumen die Wissenschaftlern mit Mythen auf, die Penisgröße ließe sich ohne einen Blick in die Hose "ablesen": Zusammenhänge etwa mit der Länge des Zeigefingers, dem Alter oder der Schuhgröße seien schwach oder uneinheitlich, schreiben sie. Die in Deutschland sprichwörtliche "Nase eines Mannes", die Rückschlüsse auf den "Johannes" zulassen soll, ist nicht einmal erwähnt.

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fro/news.de/dpa

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