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Von news.de-Redakteurin Susett Queisert - 26.07.2014, 14.36 Uhr

«Transformers - Ära des Untergangs»: Scarlett Johanssons heiße Nachfolgerin

«Transformers- Ära des Untergangs» übertrifft nicht nur alle Erwartungen der Fans, sondern legte auch den besten Kinostart des Jahres hin. Das liegt durchaus an den unverbrauchten Schauspielern des Films, die news.de im Interview Rede und Antwort stehen.

Nicola Peltz, die wahnsinnig attraktive und Scarlett Johansson zum Verwechseln ähnlich sehende Jungschauspielerin, wurde durch die Serie «Bates Motel» und ihrer Darstellung in «Die Legende von Aang» bekannt. Michael Bays «Transformers - Ära des Untergangs» könnte auch für die 19-Jährige eine neue Ära einleiten. Ihren Film-Freund spielt der Ire Jack Reynor, der zuletzt bei «Der Lieferheld - Unverhofft kommt oft» mitspielte.

News.de traf die beiden anlässlich der Deutschlandpremiere von «Transformers- Ära des Untergangs» in Berlin und sprach mit ihnen über ihre Karrieren, ihre Familie sowie über Michael Bay.

Sie kannten sich vor den Dreharbeiten nicht. Wie war Ihre erste Begegnung?

Nicola Peltz: Wir wurden zusammen getestet...

Jack Reynor: Es war grauenvoll!

Sie hätten danach also nicht den jeweils anderen für die Rolle gewählt.

Jack: Absolut nicht.

Nicola, Ihr Name klingt deutsch. Haben Sie Verwandtschaft in Deutschland?

Nicola: Meine Schwester hat einen Deutschen geheiratet. Ich selbst bin ein Mix aus allem, ein bisschen Italienerin, ein bisschen Österreicherin, von allem was.

Was denkt ihr beide macht das Franchise von Transformers so populär?

Nicola: Ich denke, Michael Bay ist ein Genie! Und bei all den Transformers-Filmen war er unglaublich. Die Methode, mit der er die Menschlichkeit und die Action verbindet, ist so toll. Die Leute können sich mit dem Film identifizieren. ... Ich habe sechs Brüder, zwei von ihnen sind elf. Und die sind verrückt nach Transformers. Sie sind sehr enttäuscht, dass Rosie (Huntington-Whiteley, spielte zuvor die weibliche Hauptrolle) nicht mehr dabei ist. Und ihr Albtraum wurde wahr, dass nun ihre Schwester mitspielt.

Jack: Nicht nur die Transformers sind populär. Michael Bays ganze Arbeit ist voll von Spektakel und keiner macht solche Filme wie er. Sie sind einzigartig. Und er gibt den Menschen was sie wollen, einen Film, in den sie sich ein paar Stunden hinein setzen und sich erfreuen.

Nicola, können Sie uns einen Einblick geben, wie es ist, mit sechs Brüdern und einer Schwester aufzuwachsen?

Nicola: Ich liebe es! Es bereitete mich auch super auf die Michael Bay Produktion vor. Sie haben mir ordentlich in den Hintern getreten (lacht).

Schüchtert es Sie ein, in einem solch großen Blockbuster mitzuspielen und wie reagieren Sie darauf, dass Sie nun von jedem erkannt werden?

Nicola: Ich werde zu Hause nicht erkannt, nur auf den roten Teppichen.

Jack: Ich denke nicht, dass man es sich erlauben kann, eingeschüchtert von so etwas zu sein, denn sonst endest du noch beim Psychiater. Es ist Fakt, dass man Schauspieler, Performer ist und sich nicht so sehr Gedanken über sich und sein Profil machen soll. Man muss einfach nach vorn schauen und damit klar kommen.

Denken Sie, dass «Transformers 4» der Durchbruch für Sie beide in Hollywood sein wird?

Nicola: Ich wollte schon immer schauspielern. Ich fühle mich geehrt, in Transformers mit solch talentierten Menschen zu arbeiten. Hoffentlich werde ich auch weiter Jobs bekommen, denn Schauspielern ist meine Leidenschaft.

In welchem Job hätten Sie Ihre Eltern gern gesehen?

Nicola: Nicht als Schauspielerin! Meine Eltern wollten beide nicht, dass ich nach Hollywood gehe. Aber wenn etwas deine Leidenschaft ist, kann man ihn nicht stoppen.

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Wie haben Sie sie überzeugt?

Nicola: Es war hart. Ich erzählte meiner Mum bereits mit 12, dass ich Schauspielerin werden will. Ich liebte den Schauspielunterricht in der Schule. Bei meinem ersten Job sah sie, wie sehr ich daran arbeitete und wie sehr ich es liebte. Das hat sie überzeugt.

Es gibt Gerüchte, dass Sie beide auch in zwei weiteren Transformers-Filmen mitspielen werden...

Jack: Bisher kam noch niemand zu uns, um darüber zu sprechen. Ich hoffe, wir haben die Möglichkeit...

Nicola: Ich wäre glücklich darüber. Ich hoffe, die Gerüchte bestätigen sich irgendwann.

Was haben Sie während des Drehs gelernt?

Nicola: Echt viel! Ich lernte viel darüber, wie sich die Kamera bewegt und was hinter der Kamera abgeht. Es gibt so viele Sachen, die einen Film ausmachen.

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