Von news.de-Redakteurin Susett Queisert - Uhr

Kermit der Frosch: Seite 2: Lesen Sie, mit welchen niedlichen, deutschen Spitznamen Kermit seine Miss Piggy ruft.

Würden Sie Miss Piggy je drängen, eine Diät zu machen?

Kermit: Nein, das würde ich nie machen. Schweine sind für gewöhnlich rund. Und schauen Sie mich an, ich bin ein Frosch und bin auch geformt wie einer. So lasse ich Sie sein, wer sie ist.

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Finden Sie sie attraktiv?

Kermit: Auf jeden Fall! Ich bin ein Frosch. Sie müssen wissen, alle Frösche fühlen sich zu Schweinen hingezogen. Ich weiß nur nicht warum. Ich denke, es ist, weil wir Amphibien und daher sehr kalt sind und Schweine sind eben sehr warm. Und sie ist ein echt heißes Schwein!

Sie haben im Film auch einen Stop in Berlin eingelegt. Wie war es, in der Landeshauptstadt zu drehen?

Kermit: Es war wunderbar. Und es ist schön, wieder hier zu sein. Jeder hier ist sehr nett zu mir. Wir haben eine Spritztour durch Berlin gemacht und die Sehenswürdigkeiten angeschaut. Ich habe aus dem Fenster gewunken und jeder winkte und schrie zurück. Ich denke, sie mögen mich.

Haben Sie daraufhin etwas Deutsch gelernt?

Kermit: Ganz wenig. Ich weiß nicht viel. Mein größtes Wort und mein Tiername für Miss Piggy. So nenne ich sie nur privat: mein kleiner Griebenschmalz. Ich glaube, es ist beleidigend, aber zum Glück weiß sie nicht, was es bedeutet. Aber sie fühlt sich geschmeichelt.

Sie haben während Ihrer Shows schon mit vielen Prominenten zusammengearbeitet. Wer war der wichtigste für Sie?

Kermit: Also, für die Aufzeichnung: Der größte und wichtigste Darsteller für mich war und ist Miss Piggy. Und nun erzähle ich Ihnen die Wahrheit: Ich habe mit Lady Gaga gearbeitet, das war wunderbar. Sie ist etwas seltsam, aber sehr talentiert. Und im Film habe ich mit Tina Fey gearbeitet, das mochte ich. Sie ist wunderbar.

Und Sie haben die First Lady, Michelle Obama, getroffen.

Kermit: Ja. Ich traf sie vor ein paar Wochen. Wir haben uns bereits zum zweiten Mal gesehen, das letzte Mal vor zwei Jahren. Sie ist eine nette Frau. Ich traf auch schon die Queen, das war ein großes Ding. Es sind nicht immer die Stars, es sind mehr die Menschen in der Welt, die mich bewegen. Wäre es nicht zum Beispiel cool, den Dalai Lama zu treffen? Bisher hatte ich noch nicht das Vergnügen.

Können Sie verstehen, weshalb manche Leute von Ihnen als Star besessen sind?

Kermit: Ja, schon. Aber ich bin doch nur ein singender, tanzender und sprechender Frosch. Ich versteh nicht, was die Leute daran finden.

Wie gehen Sie mit Paparazzi um?

Kermit: Meistens sehen sie mich nicht, denn ich bin sehr klein. Ich kann an denen vorbeilaufen und sie denken, ich sei nur Gras. Ich kann nur allen Hollywoodstars empfehlen: Malt euch grün an, sie werden euch nicht sehen!

Warum sollten sich Kinder«Die Muppets» anschauen?

Kermit: Wir versuchen immer, Dinge zu tun, die sowohl für Kinder als auch für ihre Eltern funktionieren. Ich denke nicht, dass Eltern ihre Kinder mitnehmen sollten in den Film, sondern die Kinder ihre Eltern.

Was kann man lernen, wenn man den Film sieht?

Kermit: Es ist eine Geschichte über Familie und Zusammenhalt. Das sagt alles.

Wer ist, Ihrer Meinung nach, der schwierigste Performer in der Show?

Kermit: Mhhh... Miss Piggy. Daran gibt es keine Zweifel. Keiner ist eine größere Diva. Sie hat die größte Umkleide. Ich hatte nicht mal einen. Das ganze Budget wurde für sie ausgegeben. Sie hat 23 Kostümwechsel und 150 Outfits zur Wahl. Ich habe ein Kostüm den ganzen Film über: Ich bin die ganze Zeit nackt.

Was ist Ihre Lieblingsspeise? Haben Sie schon mal Fisch gegessen?

Kermit: Noch nicht, ich habe ein paar Freunde, die Fische sind, das macht es schwieriger. Ich bin kein Vegetarier. Normalerweise esse ich Fliegen und Moskitos. Aber nur freifliegende, keine Toten von der Windschutzscheibe oder vom Fenster.

Was machen Sie nach dem Dreh, wie entspannen Sie?

Kermit: Ich mag es zu relaxen. Ich schaue etwas fern, sitze herum, denke.

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