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"Kampf der Realitystars": Erster Promi schmeißt frühzeitig hin - er beklagt "abartiges Vorgehen"

Auch in der kommenden Staffel wird "Kampf der RealityAllstars" von Arabella Kiesbauer moderiert. Bild: dpa/RTLZWEI/Luis Zeno Kuhn

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  • Prinz Frédéric von Anhalt bricht TV-Format frühzeitig ab
  • Heftige Vorwürfe gegen "Kampf der Realitystars": Darum stieg er freiwillig aus
  • Überraschender Vorschlag: Das plant der Skandalprinz jetzt

Nur das Beste vom Besten hat Sender RTL2 für eine Sonderausgabe der Show "Kampf der Realitystars" vorbereitet. Bei "Kampf der RealityAllstars" dürfen Kandidat:innen, die bereits in Thailand am Starstrand gestrandet waren, noch einmal ran, um der Realitystar 2026 zu werden. Dafür hat RTL2 auchPrinz Frédéric von Anhalt angefragt. Der bisher älteste Teilnehmer (82) ließ sich nicht lange bitten. Doch offenbar war das Format dann doch nicht so ganz nach seinem Geschmack. Der Prinz verließ freiwillig die Show - aus einem ganz besonderen Grund.

Der älteste Teilnehmer bei "Kampf der Realitystars" bisher: Prinz Frédéric von Anhalt. Bild: dpa/Annette Riedl

Prinz Frédéric von Anhalt mit heftigen Vorwürfen an RTL2-Produktion

Denn: Während der Show kommt es im Verlauf immer mal zu der ein oder anderen Bestrafung - die später nach gewisser Zeit wieder aufgehoben werden. Einer dieser Regelungen war laut "Bild"-Zeitung ausschlaggebend für das frühzeitige Verlassen der Show. Denn: Wie bereits in den vergangenen Staffeln durften die Stars bei einer der Bestrafungen nicht mehr alleine zum WC gehen. Ein Schritt, der fürPrinz Frédéric von Anhalt eindeutig zu weit ging. "Es wurde mir quasi vorgeschrieben, wann ich meine Blase zu entleeren habe. Dann musste man sich einen speziellen Ausweis besorgen und wurde dann zum WC eskortiert", erklärt der 82-Jährige seine Beweggründe für sein vorzeitiges Abbrechen der Show. Und dann konnte auch noch jeder das WC-Prozedere miterleben. "Das hat mich völlig blockiert. Ich empfinde diese Vorgehensweise als abartig. Hätte der 82-Jährige dieses kleine Detail vorher gewusst, "wäre meine Unterschrift zur Teilnahme niemals unter dem Teilnahmevertrag gelandet", erklärt der Skandalprinz gegenüber der "Bild".

Dass er das nicht vorher gewusst habe, überrascht allerdings. Bereits vor fünf Jahren nahm Prinz Frédéric bereits an dem Format teil. So wirklich viel hat sich bis heute daran nicht geändert. Allerdings: Nicht nur die Toilettensituation war für den Prinzen nicht tragbar.

Unsoziales Verhalten bei "Kampf der Realitystars" 2026?

Auch seine Mitstreiter schienen den 82-Jährigen nicht ganz so zu passen. Gegenüber der "Bild" erklärte er: " Wer morgens angezogen, verschwitzt und ungeduscht in den Pool springt, hat mit Hygiene nicht mehr viel am Hut." Und weiter: "Für mich hat das Ganze nichts mehr mit 'Reality' zu tun, sondern streckenweise mit einem Verhalten, das völlig konstruiert und provokativ ist, aber mit einer realistischen Wirklichkeit hat das nichts mehr zu tun."

Auch diese Stars kehren zurück: (v.l.n.r.) Georgina Fleur, Sandy Fähse, Yeliz Koc, Yana und Tayisiya Morderger, Serkan Yavuz, Kader Loth, Giuliana Farfalla, Kate Merlan, Sam Dylan, Narumol, Paco Herb, Prinz Frédéric von Anhalt und Loona. Bild: RTL2

Ein ungewöhnlicher Vorschlag

Daher hat Prinz Frédéric eine ungewöhnliche Idee. "Wenn es so weitergeht, werde ich auf eigene Kosten eine richtige Reality-Sendung produzieren, die mehr am richtigen Leben orientiert ist. Dann werde ich gerne zeigen, was Reality-Formate wirklich können – ohne absurde Regeln und moralisch fragwürdiges Verhalten, die mich zum Aufgeben bringen."

Und für all diejenigen, die bis dahin nicht warten können, "Kampf der RealityAllstars" soll noch in diesem Frühjahr bei RTL2 (online bei RTL+) ausgestrahlt werden. 

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