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TV-News: Neue Gesichter im "Taunuskrimi" - Zweiteiler im ZDF

Aktuelle Nachrichten rund ums Thema Fernsehen lesen Sie auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / 0meer

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Eine Verlagsdynastie ist von Schicksalsschlägen gezeichnet. Als deren ehemalige Lektorin dann Opfer eines Verbrechens wird, forschen die Kommissare immer tiefer nach. Dabei stoßen sie auf düstere Geheimnisse. Der ZDF-Zweiteiler "In ewiger Freundschaft - Ein Taunuskrimi" nach einem Roman von Nele Neuhaus überzeugt mit überraschenden Wendungen und hochkarätiger Schauspielerriege. Zwei Hauptrollen sind zudem neu besetzt worden.

Das ZDF zeigt Teil eins am Montag, 5. Januar, um 20.15 Uhr, Teil zwei folgt am 6. Januar um 20.15 Uhr. Online ist der Zweiteiler bereits abrufbar.

Das Ermittler-Duo im "Taunuskrimi" ist seit der ersten Folge gemeinsam im Einsatz, jedoch mit teils wechselnden Darstellern. Während Oliver von Bodenstein durchgehend von Tim Bergmann gespielt wird, bekommt Pia Sander einmal mehr ein neues Gesicht: Auf Felicitas Woll und Annika Kuhl folgt Kathrin von Steinburg. Da lediglich die Darstellerin und nicht die Figur ausgetauscht wird, bleibt die Kontinuität und langjährige, freundschaftliche Verbundenheit der beiden Kommissare erhalten.

Und noch ein neues Gesicht gibt es: Die Rolle des Gerichtsmediziners Henning Kirchhoff übernimmt Alexander Beyer, der mit Julian Weigend, Kai Scheve und Thomas Unger bereits drei Vorgänger hat.

Der Sommerurlaub fließt in die Geschichte ein

In ihrem zehnten Fall tauchen von Bodenstein und Sander nun in die Geschichte eines Verlagshauses ein. Die Idee dazu hat Nele Neuhaus schon länger mit sich getragen, wie sie im ZDF-Interview erzählt. "Immer wieder holte ich sie aus der Schublade hervor, dachte weiter an ihr herum und entwickelte die Charaktere: Henri Winterscheid, sein Neffe Carl, der gefeierte Bestsellerautor Severin Velten oder der weltberühmte Schriftsteller Hellmuth Englisch wurden vor meinem inneren Auge lebendig."

Weil die Romanautorin das Manuskript im Sommerurlaub in einem Ferienhaus in Frankreich fertigstellte, ließ sie die Reise kurzerhand in die Geschichte einfließen: "Aus diesem Grund beginnt und endet "In ewiger Freundschaft" auf der französischen Atlantikinsel Noirmoutier und meine Kommissare dürfen einen Ausflug nach Frankreich machen."

Der Kriminalfall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander beginnt allerdings in der Küche einer Lektorin. Die wird vermisst und die Kripo entdeckt Spuren eines Blutbades. Regisseur Stefan Bühling und Drehbuchautor Thorsten Näter entfalten nun eine spannende, schlüssige Handlung, die ähnlich verzweigt ist wie der Stammbaum und die Geschichte der fiktiven Verlegerfamilie.

Missgunst, Streit und Intrigen

Oberhaupt Henri Winterscheid (Manfred Zapatka) hat Ärger mit seinem Neffen Carl (Golo Euler), der den Verlag modernisieren will. Gaby Dohm spielt wunderbar distinguiert die Senior-Chefin Margarethe Winterscheid. Martin Feifel gibt den treuen Haushälter Waldemar Bär. Schnell ist klar, dass hinter der schönen Kulisse des Verlagshauses Missgunst, Streit und Intrigen herrschen.

Kommissar von Bodenstein hat zudem privat einen Schicksalsschlag zu verkraften: Seine Ex-Frau Cosima ist schwer an Krebs erkrankt. Kann er sie mit einer Leberspende retten?

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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