"Mozart: Die Zauberflöte" verpasst?: Wiederholung und Mediathek zur Sendung
Mozart: Die Zauberflöte bei Arte Bild: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften
Erstellt von Sarah Knauth
22.07.2026 01.50
In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
- Details zur Sendung vom Dienstag
- Schauspieler und Rollen
Gibt es eine TV-Wiederholung von "Mozart: Die Zauberflöte: Festival d'Aix-en-Provence 2026"?
Sie konnten "Mozart: Die Zauberflöte" ("Festival d'Aix-en-Provence 2026") am 21.7.2026 nicht schauen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung des Konzert vom 21.7.2026 vorgesehen.
Online-Wiederholung von "Festival d'Aix-en-Provence 2026"
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Mozart: Die Zauberflöte: Festival d'Aix-en-Provence 2026" prüfen.
Darum ging es bei "Mozart: Die Zauberflöte"
📺 Die Zauberflöte entwirft das Bild einer utopischen Gemeinschaft, die Sarastro als Gegenentwurf zur nächtlichen Welt verwirklichen möchte. Doch das vermeintliche Happy End erweist sich als trügerisch. Der Filmemacher und Künstler Clément Cogitore greift Bilder auf, die im kollektiven Gedächtnis verankert sind, und macht zugleich ihre Schattenseiten sichtbar. Er verbindet Archivmaterial mit dem Bühnengeschehen, hält den Figuren ihre eigenen Widersprüche vor Augen und schafft so eine vielschichtige Inszenierung. Die Produktion der 78. Ausgabe des Festival d'Aix-en-Provence zeichnet sich durch eine leichte, beinahe tänzerische Umsetzung aus, zu der die Choreografin Evelin Facchini entscheidend beiträgt. Besonders reizvoll ist das Zusammenspiel zwischen Darstellerinnen und Darstellern sowie den Videoprojektionen. Cogitores Interpretation wird so auch zu einer Komödie der Illusionen. Am Dirigentenpult steht Leonardo García-Alarcón, der die Aufführung gemeinsam mit seinem Ensemble Cappella Mediterranea, dem Chœur de chambre de Namur und dem Knabenchor der Chorakademie Dortmund musikalisch gestaltet. Der Dirigent, der als bedeutender Interpret des Barockrepertoires gilt, bringt Die Zauberflöte hier erstmals auf die Bühne. Die Besetzung ist prominent: Sabine Devieilhe übernimmt die Rolle der Königin der Nacht. Brindley Sherratt verkörpert Sarastro, Mauro Peter ist als Tamino zu erleben, Ying Fang singt die Pamina und Sean Michael Plumb gestaltet seinen Lieblingspart, den Papageno, den Cogitore mit lyrischer Zärtlichkeit anlegt. Die Produktion wird für ARTE live-zeitversetzt ausgestrahlt. Aufzeichnung vom 21. Juli auf dem Festival d'Aix-en-Provence 2026. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
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kns/roj/news.de