"Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären" verpasst?: Wann und wo man die Wiederholung sehen kann
Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären bei Arte Bild: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften
Erstellt von Sarah Knauth
07.02.2026 09.40
In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
- Details zur Sendung vom Samstag
- weitere TV-Highlights für Fans der Sendung
Gibt es eine TV-Wiederholung von "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären"?
Sie konnten "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären" am 7.2.2026 nicht sehen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung der Reportage vom 7.2.2026 vorgesehen.
Online-Wiederholung der Reportage
Viele Formate auf Arte lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der Arte-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären" prüfen.
Darum ging es bei "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären"
📺 In den hochgelegenen und weitgehend unberührten Tälern der Ariège und der Haute-Garonne fühlt er sich wohl: der Braunbär. Seit seiner Wiederansiedlung durch den Staat vor 30 Jahren ist seine Population von zehn auf rund 100 Tiere angewachsen. Der Wildbiologe Jean-Jacques Camara hat sein Leben dem Schutz der Pyrenäen-Bären gewidmet. Nachdem die Tiere fast ausgerottet waren, beteiligte sich der Wissenschaftler an der Wiederansiedlung des slowenischen Braunbären, einer eng verwandten Art. "Was die Menschen hier bewegt, ist beispielsweise die Politik rund um den Schutz der Bären, weil ihnen das oft übertrieben erscheint und sie es als eine Art Enteignung ihres Territoriums empfinden. Ich glaube, dass der Mensch den Bären irgendwie braucht, weil er doch ein unvergleichlicher Reichtum ist. Auch glaube ich, dass die Menschen von Wildtieren, aber vor allem von Bären träumen. Sie sind also auch ein Symbol, und für die Bewohner der Pyrenäen sind sie Teil ihrer Identität", sagt Camara. Für die Schäferinnen und Schäfer stellt sich die Koexistenz schwierig dar: Die Monate auf den Hochweiden sind geprägt von Sorge und Angst, Tiere durch Angriffe zu verlieren. Der Staat zahlt für Schutzmaßnahmen, etwa elektrische Zäune. einen zusätzlichen Hirten, der die Herde zu bewachen hilft, für provisorische Hütten, für die ausgebildeten Schutzhunde und auch harmlosere Abwehrmaßnahmen. All das ändert jedoch wenig am Gefühl der Nutztierhalterinnen und -halter, sich nicht nachhaltig gegen ein per Gesetz geschütztes Raubtier wehren zu können. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
TV-Tipps für Fans von "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären"
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| Titel | Datum | Uhrzeit | Sender |
|---|---|---|---|
| "Der Rhein: Von Vulkanen und Riesenflößen" | Mo, 7.2.26 | 7.15 Uhr | ZDFneo |
| "Finnland: Die rasenden Schrottkisten" | Mo, 7.2.26 | 7.45 Uhr | Arte |
| "Der Rhein: Von Malaria und Jahrtausendfluten" | Mo, 7.2.26 | 8.00 Uhr | ZDFneo |
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kns/roj/news.de