"Unterwegs in Mitteldeutschland" verpasst?: "Bergwerke mal anders: Tauchen, Radeln, Rutschen" als TV-Wiederholung und online
Unterwegs in Mitteldeutschland bei MDR Bild: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften
Erstellt von Sarah Knauth
28.02.2026 20.40
In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Termine für TV-Wiederholung von "Unterwegs in Mitteldeutschland"
- Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
- Details zur Sendung vom 28.2.2026
"Unterwegs in Mitteldeutschland: Bergwerke mal anders: Tauchen, Radeln, Rutschen" als TV-Wiederholung
Für alle, die "Unterwegs in Mitteldeutschland" ("Bergwerke mal anders: Tauchen, Radeln, Rutschen") am 28.2.2026 versäumt haben, zeigt MDR die Sendung am 2.3.2026 um 6.15 Uhr noch einmal.
Wiederholung aktueller Sendungen in der MDR-Mediathek
Viele Formate im MDR lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der MDR-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Unterwegs in Mitteldeutschland: Bergwerke mal anders: Tauchen, Radeln, Rutschen" können Sie hier prüfen.
Darum ging es bei "Unterwegs in Mitteldeutschland"
📺 Mit Taucherbrille und Neopren-Anzug geht's ins Bergwerk! Und zwar ins Kalkbergwerg Miltitz bei Meißen. Für Reporter Marc Burgemeister eine große Herausforderung, denn für ihn ist es sein erster Tauchgang überhaupt: "Das stelle ich mir total abenteuerlich vor. Als jemand, der sonst nur im Pool mal kurz taucht, habe ich ziemlich Respekt davor unter Tage in 9 Grad kalten Wasser zu tauchen." Dafür braucht es eine ordentliche Portion Mut. Zum Warmwerden geht es zu Fuß durch das stillgelegte Bergwerk - um die Geschichte des Kalk- und Silberabbaus im 19. und 20. Jahrhundert nachzuerleben. Am Ende erreicht Marc den unterirdischen See, wo das Wasser konstant circa 9 Grad kalt ist. Darin erkundet Marc die Unterwasserwelt: Stollengänge, luftgefüllte Hohlräume, alte Werkzeuge ... Kann Marc seine Angst überwinden? Ein weiteres Bergwerkserlebnis der besonderen Art gibt es in Sondershausen. Hier wird seit 1891 Kalisalz abgebaut. Mit dem Förderkorb geht es 670 Meter in die Tiefe, auf einem offenen Lkw fährt Marc mit dem Tour-Guide durch die Dunkelheit, 10 Kilometer durch das gigantische Stollensystem. Zu sehen gibt es den Festsaal der Bergleute, Marc erfährt über die beschwerliche Arbeit unter Tage und auch, dass das Bergwerk im 2. Weltkrieg als Heeresmunitionsanstalt genutzt wurde. Ganz entspannt wird der Laugensee in einem Spreewaldkahn passiert. Und dann geht es für Mutige die Tunnelrutsche hinab - Höhenunterschied 30 Meter, gefühlte 100 km/h schnell. Wird Marc auf dem "Arschleder" die steile Salzrutsche von einer Sohle in die nächste ausprobieren? Auf jeden Fall aber macht er die Radtour unter Tage. Bei 24 Grad Celsius, einer Luftfeuchte von 20-25 %, in 500 Meter Tiefe und nur spärlich ausgeleuchtet geht's mit einem Guide auf den Rundkurs. "Nach meinem Mountainbike-Abenteuer im Harz wird das die nächste Herausforderung." Auch in Elbingerode geht es ab in die Tiefe ins Schaubergwerk Büchenberg. Eine Zeitreise in die Welt des Eisenerzabbaus im Harz mit Kulinarik. (Quelle: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Weitere spannende Empfehlungen gibt es in unseren TV-Tipps für heute Abend.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
kns/roj/news.de