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"Natur im Garten" verpasst?: Wiederholung und Mediathek zur Sendung

Natur im Garten bei 3sat Bild: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
  • Details zur Sendung vom 30.6.2026

Wird "Natur im Garten" vom 30.6.2026 im TV wiederholt?

Sie konnten "Natur im Garten" am 30.6.2026 nicht schauen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung des Gartenmagazins vom 30.6.2026 vorgesehen.

Online-Wiederholung des Gartenmagazins

Viele Formate auf 3sat lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der 3sat-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Den aktuellen Abrufstatus von "Natur im Garten" können Sie hier prüfen.

Darum ging es bei "Natur im Garten"

📺 Diesmal führt "Natur im Garten" in einen Garten in der steirischen Gemeinde St. Bartholomä. Karl Ploberger zeigt, wie Erdbeeren selbst auf kleinstem Raum gedeihen Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt das traditionsreiche Gänsefingerkraut vor. Auf der "Garten Tulln" erklären die Gärtnerinnen, wie Zeigerpflanzen Aufschluss über den Boden geben. Der Garten von Klaus Gowald in St. Bartholomä ist ein über Jahrzehnte gewachsenes exotisches Pflanzenparadies mit rund 120 Palmen, zahlreichen Sukkulenten und einer naturnahen Wasserführung. Viele Pflanzen stammen aus eigener Samenvermehrung und sind besonders robust. Das 1300-Quadratmeter-Areal gilt als "Little Hawaii" und ist für Klaus Gowald zugleich Rückzugsort und offener Begegnungsraum. Erdbeeren am Balkon stehen bei Karl Ploberger im Mittelpunkt. Große, flache und gut drainierte Gefäße, torffreie und nährstoffreiche Erde sowie Sorten wie Senga Sengana, Ostara und Mara des Bois schaffen gute Voraussetzungen für eine reiche Ernte. Uschi Zezelitsch widmet sich dem Gänsefingerkraut, das in Irland als "silverweed" bekannt ist. Seine Gerbstoffe machen es zu einem vielseitigen Heilkraut für Haut, Magen-Darm und Zahnfleisch. Gezeigt wird die Herstellung einer Tinktur, die als beruhigendes Rasierwasser dient. Die Gärtnerinnen auf der Garten Tulln präsentieren Zeigerpflanzen, die Rückschlüsse auf Bodenarten wie magere, nährstoffreiche, feuchte, trockene oder verdichtete Standorte zulassen. (Quelle: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

/roj/news.de

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