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Handball: "Alles möglich": Bergischer HC beschwört nächste Sensation

Das DHB-Team bei einem Qualifikationsspiel zur Handball-EM in der SAP Arena (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Marco Wolf

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Nach dem gewonnenen Halbfinal-Krimi gegen den SC Magdeburg geht der Bergische HC motiviert und selbstbewusst in das Endspiel um den DHB-Pokal. "Wenn wir Magdeburg schlagen, können wir jeden schlagen", sagte Rückraumspieler Sören Steinhaus am Samstag in der Lanxess-Arena in Köln.

"Es ist alles möglich", meinte auch Noah Beyer, der den Finaleinzug durch den entscheidenden Siebenmeter perfekt gemacht hatte. Am Nachmittag (15.45 Uhr/ARD und Dyn) spielt die Mannschaft aus Wuppertal/Solingen im letzten Duell um den DHB-Pokal gegen den deutschen Meister Füchse Berlin – quasi vor der eigenen Haustür, wie BHC-Cheftrainer Markus Pütz feststellte.

Der erklärte Underdog hofft deshalb auch wieder auf die lautstarke Unterstützung von den Rängen. "Wir müssen die Zuschauer wieder anzünden, wir müssen die Halle anzünden", sagte Kreisläufer Aron Seesing, "das ist die einzige Chance, die wir haben."

Doch auch ohne Pokal in den Händen bliebe der Sieg über Topfavorit SC Magdeburg für die Spieler des BHC ein historischer Coup und unvergesslicher Erfolg: "Das ist das Größte, was ich je als Handballer erlebt habe", sagte der 28-jährige Beyer.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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