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Olympia: Schulter ausgekugelt: Snowboard-Star bangt um Olympia-Start

Die olympische Goldmedaille 2024: Ein sechseckiges, poliertes Eisenstück vom Eiffelturm wird in jede Gold-, Silber- und Bronzemedaille eingebettet, die den Olympia-Athlet:innen um den Hals gehängt werden. Bild: picture alliance/dpa/AP | Thibault Camus

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US-Snowboard-Star Chloe Kim bangt um den Start bei den Olympischen Winterspielen in Italien. Die zweimalige Olympiasiegerin hat sich bei einem Trainingssturz im schweizerischen Laax eine Schulter ausgekugelt. Wie die 25-Jährige in einem Instagram-Post mitteilte, ist sie am zweiten Trainingstag "total dämlich gestürzt". Dazu veröffentlichte sie Szenen ihres Sturzes in der Halfpipe. "Einfach so lustig", sagte sie zu ihrem Missgeschick.

Welche Schulter betroffen ist, teilte Kim nicht mit. Offen ist auch, welche Folgen die Verletzung hat. Ein MRT soll darüber Aufschluss bringen. "Ich versuche, wirklich optimistisch zu bleiben", sagte sie und betonte, dass "die Schmerzen nicht besonders schlimm" seien.

Chloe Kim hatte bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking jeweils Gold in der Halfpipe gewonnen. Bei den bevorstehenden Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo galt die dreimalige Weltmeisterin bis zu ihrer aktuellen Verletzung ebenfalls als Top-Favoritin.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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