Ski alpin Weltcup Herren in Lillehammer: Italienier Paris triumphiert auch beim Super-G
Dominik Paris hat Abfahrt und Super-G beim Weltcup-Finale gewonnen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Gabriele Facciotti
Erstellt von Martin Gottschling
22.03.2026 13.49
- Ski alpin Weltcup der Herren 2025/26 - aktuelle Ergebnisse
- Zeitplan für Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom beim Finale in Lillehammer vom 21.03. bis 25.03.
- Weltcup-Ergebnisse im News-Ticker
Ski alpin Weltcup 2025/26 der Herren: Zeitplan für Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom in Lillehammer
Der Zeitplan in Lillehammer sieht wie folgt aus:
| Datum | Uhrzeit (MEZ)* | Wettbewerb | Sieger |
| Samstag, 21.03.2026 | 10.45 Uhr | Abfahrt | Dominik Paris |
| Sonntag, 22.03.2026 | 12.30 Uhr | Super-G | Dominik Paris |
| Dienstag, 24.03.2026 | 09.30 Uhr | Riesenslalom, 1. Lauf | |
| Dienstag, 24.03.2026 | 12.30 Uhr | Riesenslalom, 2. Lauf | |
| Mittwoch, 25.03.2026 | 10.30 Uhr | Slalom, 1. Lauf | |
| Mittwoch, 25.03.2026 | 13.30 Uhr | Slalom, 2. Lauf |
Ski-alpin-Weltcup der Herren im News-Ticker: Alle Ergebnisse aus Lillehammer auf einen Blick
An dieser Stelle halten wir Sie über alle wichtigen Neuigkeiten im alpinen Skiweltcup der Herren auf dem Laufenden.
+++ 22.03.2026: Rekord: Ski-Oldie Paris feiert Doppelsieg in Kvitfjell +++
Skirennfahrer Dominik Paris hat beim Weltcup-Finale von Kvitfjell einen Doppelsieg gefeiert. Einen Tag nach seinem Erfolg in der Abfahrt war der 36 Jahre alte Südtiroler auch im Super-G nicht zu schlagen. Der Routinier verwies Vincent Kriechmayr aus Österreich (+0,07 Sekunden) und dessen Teamkollegen Raphael Haaser (+0,38) auf die weiteren Podestplätze.
Paris steht nun bei sieben Weltcup-Siegen in Kvitfjell und egalisierte damit die Bestmarke von Kjetil Jansrud, der in dem Olympia-Ort von 1994 ebenfalls siebenmal erfolgreich war. Darüber hinaus zog er in der ewigen Bestenliste mit insgesamt 26 Erfolgen mit Österreichs Ski-Legende Franz Klammer gleich.
Schneller als Odermatt: Achtungserfolg für Jocher
Ein kleiner Achtungserfolg gelang Simon Jocher als einzigem deutschen Starter. Er wurde 14. (+1,85) und war damit sogar schneller als der Schweizer Ausnahmeathlet Marco Odermatt (19./+1,97), der schon vor dem Rennen als Disziplinbester im Super-G und Weltcup-Gesamtsieger festgestanden hatte.
Jocher war in diesem Winter kurz nach Weihnachten beim Super-G von Livigno überraschender Fünfter geworden. Seitdem aber konnte der 29-Jährige weder im Super-G noch in der Abfahrt in die Top 20 im Weltcup vorrücken - bis nun im letzten Rennen in Kvitfjell. Bei den Olympischen Winterspielen hatte der Garmischer in den zwei Einzelevents jeweils die Top 15 verpasst.