Prinz Harry und Meghan Markle: Royal-Kracher von König Charles - William und Kate müssten weichen
Meghan Markle und Prinz Harry könnten ihre royale Rückkehr feiern. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady
Erstellt von Tobias Rüster
24.05.2026 13.29
- Prinz Harry und Meghan Markle: Wirbel um royales Comeback im Sommer
- Prinz Harry und König Charles: Annäherung seit dem royalen Rückzug
- Königliches Anwesen löst Sicherheitsproblem bei Harry-Rückkehr
- Prinz William und Prinzessin Kate müssten wegen Harry und Meghan weichen
- Geheimhaltungsklauseln als Bedingung für royales Comeback im Sommer
Eine Wiedervereinigung zwischen Prinz Harry und König Charles könnte in diesem Sommer möglich sein - vorausgesetzt, der Herzog von Sussex erfüllt bestimmte Voraussetzungen. Wie Royal-Autorin Ingrid Seward gegenüber dem "Mirror" erklärt, würde der Monarch eine Einladung an seinen jüngeren Sohn, dessen Ehefrau Meghan sowie die Enkelkinder Archie und Lilibet aussprechen - allerdings nur unter bestimmten Auflagen.
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Prinz Harry und Meghan Markle: Wirbel um royales Comeback im Sommer
Der potenzielle Besuch käme zu einem Zeitpunkt, an dem Prinz Harry ohnehin für ein Invictus Games Event nach Großbritannien reist. Noch sind es reine Spekulationen: Seward zufolge müsste Harry den ersten Schritt machen und direkt um ein Treffen bitten. Der König könne dann entsprechende Vorkehrungen treffen lassen.
Prinz Harry und König Charles: Annäherung seit dem royalen Rückzug
Die Ausgangslage ist schwierig: Seit dem Ausstieg aus dem Königshaus haben sich die Gräben zwischen den Sussexes und der restlichen Royal-Familie vertieft. Besonders schwerwiegend wirken sich die öffentlichen Vorwürfe aus, die Harry und Meghan erhoben haben. Die explosiven Aussagen in der Fernsehsendung mit Oprah Winfrey sowie die schonungslosen Enthüllungen in Harrys Autobiografie sorgten für massive Verwerfungen.
- Im vergangenen Sommer kam es zwar zu einer kurzen persönlichen Begegnung zwischen Vater und Sohn im Clarence House. Doch von einer echten Entspannung kann seither keine Rede sein.
- Seinen letzten Besuch auf Balmoral absolvierte Harry im September 2022, nachdem Königin Elizabeth II. verstorben war - ohne Begleitung seiner Ehefrau. Als letztes Familienmitglied traf er in Schottland ein, da er nicht gemeinsam mit seinem Bruder William anreisen konnte.
- Das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern gilt als besonders zerrüttet. Nach einer Reihe öffentlicher Anschuldigungen sprechen sie angeblich kaum noch miteinander.
Königliches Anwesen löst Sicherheitsproblem bei Harry-Rückkehr
Als optimalen Ort für eine Zusammenkunft nennt die Royal-Expertin das schottische Schloss Balmoral. Laut Seward sei dies der einzige Platz, an dem der König seine Enkelkinder kennenlernen könne - zumal Charles dort über ausreichend Zeit verfüge. Das weitläufige Anwesen in Aberdeenshire verfügt über zahlreiche Cottages, die eine Unterbringung der Sussex-Familie ermöglichen würden.
- Der traditionsreiche Rückzugsort der Royals garantiert jenen Grad an Abgeschiedenheit und Schutz, den der Monarch und seine Familie benötigen.
- Harry und Meghan müssten nicht zwingend im Hauptschloss residieren, erklärt Seward - obgleich sie dies vermutlich erwarten dürften. Die verschiedenen Unterkünfte auf dem Gelände bieten flexible Möglichkeiten.
Ein entscheidender Vorteil: Harrys anhaltende Sorgen um die Sicherheit seiner Familie wären damit vom Tisch. Der Herzog streitet derzeit juristisch um staatlich finanzierte Schutzmaßnahmen in Großbritannien und hatte erklärt, sich dabei nicht sicher zu fühlen, seine Angehörigen aus Kalifornien mitzubringen. Auf königlichem Grund würde jedoch vollständige Absicherung gewährleistet, betont die Autorin. Das gesamte Sicherheitsdrama entfalle bei einem Aufenthalt in einer royalen Residenz.
Prinz William und Prinzessin Kate müssten wegen Harry und Meghan weichen
Eine Begegnung auf Balmoral würde allerdings minutiöse Vorbereitungen erfordern, um Zusammentreffen zu verhindern. Nach Sewards Einschätzung würde der König äußerst sorgfältig auswählen, welche Familienmitglieder zur gleichen Zeit anwesend sind. Besonders brisant: Prinz William und dessen Ehefrau Kate würden mit Sicherheit nicht vor Ort sein. Sie müssten weichen.
Geheimhaltungsklauseln als Bedingung für royales Comeback im Sommer
Die praktische Umsetzung eines solchen Familientreffens würde vermutlich strenge vertragliche Regelungen mit sich bringen. Seward geht davon aus, dass die Sussex-Familie Vertraulichkeitsvereinbarungen unterzeichnen müsste - neben weiteren Auflagen. Das königliche Personal würde die Familie "so fest wie möglich einbinden", um unkontrollierte Veröffentlichungen zu verhindern.
Das eigentliche Ziel wäre es, dem siebenjährigen Archie und der vierjährigen Lilibet die Möglichkeit zu geben, ihren Großvater kennenzulernen. Für Charles böte sich damit die Gelegenheit, eine Beziehung zu seinen in Kalifornien lebenden Enkelkindern aufzubauen - allerdings nur unter kontrollierten Rahmenbedingungen.
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