Evelyn Burdecki: "Ich wollte heulen" - TV-Star macht Diagnose öffentlich
Evelyn Burdecki macht eine Diagnose öffentlich. Bild: picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster
28.03.2026 14.03
- Evelyn Burdecki macht Diagnose öffentlich: "Ich wollte heulen"
- "Das ist eine Sucht" - sechs Wochen Zuckerpause für Evelyn Burdecki
- Diagnose erklärt: Wenn die Leber zur Fettfalle wird
Evelyn Burdecki steht vor einem drastischen Einschnitt in ihrem Leben. Mit 37 Jahren erhielt die TV-Bekanntheit eine Diagnose, die sie emotional stark getroffen hat: eine Fettleber. Die Nachricht teilte sie mit ihren Followern auf Instagram (in ihrer Story) und schilderte dabei ihre unmittelbare Reaktion beim Arztbesuch.
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Evelyn Burdecki macht Diagnose öffentlich: "Ich wollte heulen"
Derzeit handelt es sich noch um eine leichte Ausprägung der Erkrankung, doch die medizinischen Fachkräfte machten unmissverständlich klar: Ohne sofortiges Handeln drohen ernsthafte Konsequenzen.
- "Als die das ausgesprochen haben, wurde mir direkt schwindelig, mir wurde schlecht. Ich wollte heulen", berichtete Burdecki über den Moment der Diagnose.
Die Warnung der Ärzte war eindeutig - eine Fortsetzung der bisherigen Lebensweise könne gravierende Folgen haben. Die Genetik habe dabei ebenfalls eine Rolle gespielt, wie Burdecki erklärte.
- "Ich hab halt das Pech", sagte sie weiter.
"Das ist eine Sucht" - sechs Wochen Zuckerpause für Evelyn Burdecki
Die medizinische Anweisung sei klar: Für die kommenden sechs Wochen muss Burdecki komplett auf Zucker verzichten. Was für viele vielleicht nach einer überschaubaren Herausforderung klingt, stellt für die 37-Jährige eine enorme Belastung dar. Bereits der bloße Gedanke an ein zuckerfreies Leben belastet sie stark.
- "Das ist eine Sucht", gestand sie bezüglich ihrer Leidenschaft für Süßigkeiten.
Wenn die Leber zur Fettfalle wird
Bei einer Fettleber lagern sich übermäßige Mengen an Fett in den Zellen des Organs ein. Die Auslöser für diese Erkrankung sind vielfältig: Eine unausgewogene Ernährungsweise, zu viele Kilos auf der Waage, mangelnde körperliche Aktivität oder Alkoholkonsum gehören zu den häufigsten Faktoren. Doch auch erbliche Veranlagung kann eine entscheidende Rolle spielen.
Besonders heimtückisch an der Erkrankung ist ihre lange Symptomfreiheit. Betroffene bemerken oft über längere Zeit keinerlei Beschwerden, während sich im Stillen bereits gesundheitliche Probleme entwickeln. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen kann aus der zunächst harmlosen Fetteinlagerung eine ernsthafte Bedrohung werden. Entzündungsprozesse können sich entwickeln und im schlimmsten Fall zu erheblichen, dauerhaften Schädigungen des lebenswichtigen Organs führen.
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