Mögliche Gefahrenlage Trinkwasserversorgungsgebiet Hayn & Schwenda heute: Eingeschränkte Nutzung Trinkwasser durch Wasserrohrbruch
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Erstellt von Alexander Aßmann
23.06.2026 11.43
- Warnung zu einer möglichen Gefahrenlage in Trinkwasserversorgungsgebiet Hayn & Schwenda (Mansfeld-Südharz)
- Meldezeit: Heute, der 23.06.2026, 11:35 Uhr
- Meldung gilt sofort, mit der Gefahrenstufe "gering"
Im Kreis Mansfeld-Südharz warnt die Leitstelle ihre Bevölkerung vor einer möglichen Gefahrenlage. Bitte sorgen Sie für Ihre Sicherheit und folgen Sie den Empfehlungen der Behörden.
Eingeschränkte Nutzung Trinkwasser durch Wasserrohrbruch - Trinkwasserversorgungsgebiet Hayn & Schwenda
Heute hat die Leitstelle um 11:35 Uhr eine Warnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Sachsen-Anhalt, für Mansfeld-Südharz.
"Bitte sehen Sie ab sofort davon ab, Trinkwasser in den beiden Orten für die - Befüllung/Nachbefüllung von Pools - Bewässerung von Rasen und Gärten - Waschen von Fahrzeugen zu nutzen. Grund: Wir suchen derzeit intensiv nach einem Rohrbruch. Die geförderte Trinkwassermenge kann den derzeitigen Wasserbedarf nicht decken. Wir bitten um Ihr Verständnis und arbeiten mit Hochdruck an einer Beseitigung. Die für Donnerstag, den 25.06.2026 geplante Umstellung der Trinkwasserversorgung auf den Brunnen Uftrungen wird bereits heute im Laufe des Tages in Betrieb gehen. Wasserverband Südharz." (Quelle: Integrierte Leitstelle Mansfeld-Südharz)
Die Gefahr wurde als gering eingestuft, doch beachten Sie trotzdem die nötigen Verhaltensregelungen, um mögliche Verletzungen, Schäden oder Unannehmlichkeiten zu verhindern oder zumindest zu verringern.
So sollten Sie sich bei einer möglichen Gefahrenlage verhalten
Im Fall einer möglichen Gefahrenlage empfiehlt das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Folgendes:
- Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bei uns erfahren Sie, sobald eine Entwarnung zu dem Vorfall gegeben wird.
+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++ alx/roj/news.de