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Entwarnung Stadtgebiet Würzburg und Gemeinde Gerbrunn heute: Trinkwasserverschmutzung unter Kontrolle - Das ist vorgefallen

Über das Mobile Warnsystem wurde eine Trinkwasserwarnung herausgegeben (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marijan Murat

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  • Entwarnung zur Trinkwasserverschmutzung in Stadtgebiet Würzburg und Gemeinde Gerbrunn
  • Leitstelle gab Meldung heute um 08:59 Uhr
  • Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"

Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Würzburg werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Trinkwasserverschmutzung gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.

Trinkwasserverunreinigung - Stadtgebiet Würzburg und Gemeinde Gerbrunn

Heute hat die Leitstelle um 08:59 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Bayern, für Würzburg:

"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Trinkwasserverunreinigung - Stadtgebiet Würzburg und Gemeinde Gerbrunn' vom 11.06.2026 09:15:41 gesendet durch Zweckverband für Rettungsdienst- und Feuerwehr."

Die ursprüngliche Warnung war: "Abkochgebot aufgehoben: Das Trinkwasser im gesamten Würzburger Stadtgebiet und in Gerbrunn kann wieder uneingeschränkt verwendet werden Das Gesundheitsamt Würzburg hat an diesem Sonntag, 14. Juni 2026, das am vergangenen Mittwoch wegen des Nachweises von Bakterien im Trinkwasser angeordnete Abkochgebot mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt verwendet werden. ** Aktualisierung: Betroffen ist das Stadtgebiet Würzburg und die Gemeinde Gerbrunn. ** Ursprüngliche Warnmeldung: Im Bereich von Würzburg und Gerbrunn ist es zu einer Trinkwasserverunreinigung mit Enterokokken gekommen. Das Gesundheitsamt Würzburg hat vorsorglich ein Abkochgebot ausgesprochen. Sobald das Wasser wieder ohne Einschränkungen genutzt werden kann, werden das Gesundheitsamt und der Trinkwasserversorger darüber informieren. Zum Abtöten von Krankheitserregern muss das Trinkwasser einmalig sprudelnd aufgekocht und langsam abgekühlt werden." (Quelle: Zweckverband für Rettungsdienst- und Feuerwehr)

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+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

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