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Nordwestmecklenburg: H2-Y-GEWÄSSER / Person unterm Eis vermisst

Die DLRG meldete einen Einsatz (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Christoph Reichwein

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  • Eisunfall in Wismar (Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern)
  • Es kam zu einem Todesfall
  • Sieben Rettungskräfte waren im Einsatz

Nordwestmecklenburg aktuell: Eisunfall

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist vergangenen Montag wegen eines Notrufs ausgerückt. Nach Informationen der Ortsgruppe Zarrentin e.V. kam es zu einem Todesfall. Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort.

Im Bericht der Ortsgruppe steht: "Gestern Vormittag wurden wir zu unserem ersten Einsatz in diesem Jahr alarmiert. Es ging nach Wismar. Dort wurde eine Person vermisst, die zum Eisbaden ins Wasser gegangen war und nicht wieder aufgetaucht ist. Wir konnten die Person unter dem Eis finden und bergen. Er filmte sich wohl dabei: Eisbader stirbt bei Sprung ins Wasser | Regional | BILD.de Wismar: Eisbader tödlich verunglückt | ndr.de Mutprobe endet tödlich: Influencer verschwindet nach Sprung in Eisloch in Wismar" (Quelle: DLRG-Einsatztagebuch, Ortsgruppe Zarrentin e.V.)

Der Einsatz endete am 12.01.2026 um 15:42 Uhr und wurde nach rund sieben Stunden beendet. Neben der Ortsgruppe Zarrentin e.V. waren vergangenen Montag auch folgende Organisationen beteiligt:

  • San-Zug Dargelütz Parchim
  • Freiwillige Feuerwehr Wismar Altstadt
  • Berufsfeuerwehr Wismar
  • Freiwillige Feuerwehr Wismar Friedenshof

Bilder vom Einsatz der Ortsgruppe Zarrentin e.V. finden Sie im Einsatztagebuch der DLRG.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung basiert auf dem Bericht aus dem Einsatztagebuch der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und wurde automatisiert veröffentlicht. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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