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Verkaufsoffener Sonntag am 22.02.2026 in Nürnberg: Alle Termine und Informationen zur Sonntagsöffnung auf einen Blick

Auch wenn es draußen etwas kühler ist: Shoppen am Wochenende geht immer, besonders an einem verkaufsoffenem Sonntag. Bild: Adobe Stock / Mediteraneo

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Am kommenden Sonntag, den 22.02.2026 ist in Nürnberg großes Shopping angesagt, denn es ist verkaufsoffener Sonntag! Ausgangspunkt ist der Ostermarkt. Die Verkaufsöffnungen in Nürnberg gelten ausschließlich für die Innenstadt. Die Geschäfte dürfen von 13 bis 18 Uhr öffnen. Ein weiterer späterer Termin zur Sonntagsöffnung in diesem Jahr ist dazu noch bekannt. Das Bundesland Bayern richtet sich nach den Empfehlungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das Ladenschlussgesetz gibt hier jährlich vier Sonntage vor, an denen die Läden geöffnet haben dürfen. Ausnahmen dürfen die Städte und Kummunen selbst beschließen. Für verkaufsoffene Sonntage sind allerdings konkrete Anlässe, wie Messen, Märkte oder sonstige Veranstaltungen erforderlich.

Winter hin oder her. Ob es regnet oder schneit, das Wetter spielt für viele am verkaufsoffenen Sonntag eher keine Rolle. Das Thermometer zeigt im bayerischen Nürnberg am Sonntag Temperaturen von bis zu 10°C. Es wird voraussichtlich leicht regnerisch, packen Sie also lieber einen Regenschirm ein.

Nächste verkaufsoffene Sonntage in Nürnberg

Unten stehend finden Sie alle Termine zu den Sonntagsöffnungen. In seltenen Fällen sind Verschiebungen oder Absagen möglich. Behalten Sie in jedem Fall die Informationen und Hinweise des Veranstalters im Auge.

DatumUhrzeitAnlass
22.02.202613:00 - 18:00 UhrOstermarkt (Innenstadt)
27.09.202613:00 - 18:00 UhrHerbstmarkt und Altstadtfest (Innenstadt)

(Quelle: nuernberg.de/internet, Stand: 19.02.2026)

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Die Geschichte des verkaufsoffenen Sonntags

Es ist noch gar nicht allzu lange her, nämlich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, da hatten Läden und Geschäfte noch sieben Tage die Woche, 18 Stunden am Tag geöffnet. Das änderte sich mit dem Wandel des Gewerbes und der Entstehung der ersten großen Warenhäuser um 1900. Die ersten Sonntagsbeschränkungen traten in Kraft. 1919 wurde der Sonntag schließlich zum Ruhetag bestimmt. Das gilt bis heute mit folgenden Ausnahmen, die im Ladenschlussgesetz verankert sind: An vier Sonntagen im Jahr dürfen Läden bundesweit öffnen. Ein Bundesland darf die Anzahl jedoch anpassen oder erhöhen.

Andere Länder und der verkaufsoffene Sonntag

Im östlichen Europa gibt es teilweise keine gesetzlichen Einschränkungen zur Ladenöffnung am Sonntag. In Staaten wie Estland, Lettland, Littauen oder Ungarn dürfen also die Geschäftstreibenden selbst entscheiden, ob sie sonntags öffnen oder nicht. Mit Ausnahmen von wenigen touristischen Gegenden und größeren Städten wird man in Griechenland sonntags vergebens nach geöffneten Läden suchen. Hier müssen Geschäfte weitesgehend geschlossen bleiben. Den Ladenbesitzern in Spanien wird großzügig das Weihnachtsgeschäft gewährt. An jedem Sonntag im Dezember dürfen hier in den Geschäften Waren angeboten werden. Dazu kommt der jeweils erste Sonntag in jedem Monat, im August sogar zusätzlich der letzte.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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