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Verkaufsoffener Sonntag am 03.05.2026 in Leverkusen: Sonntagsshopping ist am Wochenende in Leverkusen möglich

Verbinden Sie am Sonntag Ihren Ausflug mit einem Shopping-Trip beim verkaufsoffenen Sonntag. Bild: Adobe Stock / Mediteraneo

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Verkaufsoffener Sonntag am 03.05.2026: In Leverkusen darf dieses Wochenende auch sonntags geshoppt werden. Anlass ist das Frühlingsfest. Das Fest startet am Maifeiertag in Wiesdorf und wird am Sonntag von der Sonntagsöffnung begleitet. Rund um Fußgängerzone, Rathausgalerie und Parkhäuser gelten zusätzliche Verkehrs- und Parkhinweise. Darüber hinaus stehen bislang noch keine weiteren Sonntagsöffnungen fest. Nordrhein-Westfalen erlaubt vier Sonntage im Jahr, an denen Geschäfte öffnen dürfen - vereinzelt kann es aber Ausnahmen geben. Nicht gestattet sind dabei aber der erste und zweite Weihnachtsfeiertag, der Ostersonntag und der Pfingstsonntag. Dafür sind aber Sonntage im Dezember vorgesehen.

Der Frühling hat in Deutschland Einzug gehalten. Die Tage werden wieder länger und vorallem wärmer und für viele heißt das gerade an Sonntagen, an denen die Geschäfte geöffnet haben: Ab in die City! Wettertechnisch sollte es im nordrhein-westfälischen Leverkusen am Sonntag passen. Es wird stark bewölkt, aber trocken mit bis zu 23°C.

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Wo und wann in Leverkusen verkaufsoffen ist

Ist ein Besuch zu den Sonntagsöffnungen in Leverkusen und Umgebung für Sie eine Option? Dann erfahren Sie in der folgenden Übersicht alles, was Sie zu den Terminen wissen müssen. In seltenen Fällen sind natürlich Terminverschiebungen möglich. Nutzen Sie dafür den direkten Kontakt mit dem Veranstalter.

DatumUhrzeitAnlass
03.05.2026nicht bekanntFrühlingsfest (PLZ 51373, Wiesdorf)

(Quelle: leverkusen.de, Stand: 29.04.2026)

Wie ist der verkaufsoffene Sonntag entstanden?

Lange Zeit hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Dies änderte sich mit dem Aufkommen der großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts, im Zuge derer 1891 beschlossen wurde, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und fand ihren Niederschlag in allen Ladenschlussgesetzen in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute nur noch für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Für Märkte, Messen und andere Veranstaltungen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden.

Die Regelungen für verkaufsoffene Sonntage im europäischen Vergleich

Italien erlaubt 8 verkaufsoffene Sonntage, ansonsten sind Ladenöffnungen verboten. Bestimmte weiterführende Regelungen gelten dagegen für einzelne große Städte, wie Mailand oder Rom. In der Hauptstadt sind die Adventssonntage beispielsweise verkaufsoffen. Nur an Feiertagen, wenn diese auf einen Sonntag fallen, bleiben beispielsweise in Polen die Läden sonntags geschlossen. Ansonsten gibt es grundsätzlich kein Verbot für Ladenöffnungen am siebten Tag der Woche. Im Osten Europas ist man in Sachen Ladenöffnungszeiten am Sonntag sehr viel liberaler. In vielen Ländern, wie Ungarn, Tschechien oder dem Baltikum darf (fast) uneingeschränkt am Sonntag geöffnet werden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

Was sonst noch wichtig ist in Sachen Verkaufsöffnungen:

/roj/news.de

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