26.07.2019, 14.27 Uhr

Rückruf aktuell im Juli 2019: Metallteile! Discounter Aldi ruft DIESE Röstzwiebeln zurück

Rückruf bei Aldi: Der Discounter ruft eine Röstzwiebel-Marke zurück. In Packungen der Marke Trader Joe's sind Metallteile aufgetaucht. Diese können zu erheblichen Schäden in Mund, Rachen und im Verdauungstrakt führen.

Bestimmte Märkte des Aldi-Konzern müssen Röstzwiebeln zurückrufen. Bild: picture alliance/Sina Schuldt/dpa

Auf Grund des vorbeugenden Verbraucherschutzes muss Aldi derzeit Röstzwiebeln aus dem Sortiment zurückrufen. In der Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass Metallteile in die Produktion geraten waren. Der Discounter hat die entsprechenden Produkte bereits aus dem Sortiment genommen.

Produktrückruf aktuell: Metallsplitter in Aldi-Röstzwiebeln entdeckt

Die Metallteile können für die Konsumenten ein Gesundheitsrisiko darstellen, berichtet "onlinewarnungen.de". Betroffen sind auch nur eine begrenzte Menge an Märkten, die mit dem Produkten aus der fraglichen Charge beliefert wurden. Nur die Aldi-Gesellschaften Beucha, Beverstedt, Datteln, Herten, Hesel, Schloß-Holte, Horst, Lehrte-Sievershausen, Hann, Münden, Weimar, Nortorf, Rinteln, Salzgitter, Scharbeutz, Werl und Wilsdruff sollen betroffen sein.

Aldi-Produktrückruf aktuell: Diese Produkte sind betroffen

Außerdem sind nur Packungen mit einem Verfallsdatum zwischen (einschließlich) dem 20.05. und 22.05.2020 kontaminiert. Alle anderen Produkte mit einem abweichenden Mindesthaltbarkeitsdatum können weiterhin gefahrlos genossen werden. Betroffene oder möglicherweise betroffene Ware können Kunden in ihrer Aldi-Filiale zurückgeben.

Wie geraten Teile aus der Produktion in die Produkte?

Immer wieder warnen Hersteller vor Verunreinigungen und potenziell gefährlichen Stoffen, die in die fertigen Produkte geraten sind. Für viele Käufer ist es nicht nachvollziehbar, wie solche Teile in den Produktionsprozess geraten können. Hier erfahren Sie, wie es dazu kommt.

Meistens sind es tatsächlich Teile einer Maschine, die an der Produktion beteiligt ist. Bei beinahe allen modernen Produkten ist der Verpackungsprozess automatisiert. Maschinen mit vielen beweglichen Teilen sind oft starker Dauerbelastung ausgesetzt. Deswegen werden aus jeder Produktionsreihe Proben genommen. Bei dieser Qualitätskontrolle können dann Gefahren noch rechtzeitig erkannt werden.

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luj/loc/news.de

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