28.01.2017, 18.01 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag, 29.01.17: Shoppen auch am Wochenende! Wo war heute verkaufsoffen?

Wer die ganze Woche arbeitet, geht am liebsten am Wochenende einkaufen! Kein Wunder also, dass in ganz Deutschland die verkaufsoffenen Sonntage boomen. An diesem Sonntag hatten jedoch keine Geschäfte geöffnet. Wir verraten Ihnen, wie Sie dennoch shoppen können.

Aktuell locken viele Geschäfte mit Sonderangeboten. Bild: dpa

Sonntagsshopper hatten dieses Wochenende schlechte Karten. In ganz Deutschland hatten die Geschäfte geschlossen. So kommen Sie dennoch auf Ihre Kosten.

Kein verkaufsoffener Sonntag am 29.01.2017

Da viele verkaufsoffene Sonntage in Zusammenhang mit einem Stadtfest oder einem besonderen Anlass stattfinden, sieht es im Januar besonders schlecht aus mit dem Sonntagsshopping. Da die Gesetzte in Bezug auf Sonn- und Feiertage sehr streng sind, bleiben sowieso nur wenige Sonntage im Jahr, an denen die Läden die Türen öffnen dürfen. Ganz zum Nachteil der Händler, denn die Konkurrenz schläft nicht! Online einkaufen, das geht sieben Tage die Woche. Nun nimmt der Handel einen neuen Anlauf, das zu ändern - nicht ohne Widerstand.

Sonntag Shoppen am 29.01.2017: Ganz bequem online

Da am Sonntag, den 29. Januar 2017, die Türen der meisten Geschäfte geschlossen blieben, gibt es für Shoppingwütige nur noch eine Möglichkeit: Onlinekaufhäuser. So können Sie natürlich ganz bequem von der Couch aus durch die verschiedenen Online-Shops stöbern. Besonders am Sonntag bieten Portale wie Zalando oder Amazon reizvolle Angebote für ihre Kunden.

Online-Anbieter an Sonntagen größte Konkurrenz für Geschäfte

Der stationäre Handel will länger öffnen, um mit Online-Anbietern mitzuhalten, die ihre Waren rund um die Uhr anbieten können, wie Karstadt-Chef Stephan Fanderl beim Deutschen Handelskongress in Berlin deutlich machte. Er will noch mehr verkaufsoffene Sonntage. "Zwölf offene Verkaufstage in der ganzen Republik wären ein guter Schritt in die generelle Sonntagsöffnung." Am Sonntag ließe sich der Wochen-Umsatz um zehn Prozent steigern.

Fanderl warnte, wenn jetzt nichts unternommen werde, werde in großem Maße Verkaufsfläche in den Innenstädten überflüssig. Zugleich gab er sich überzeugt. "Genauso wie es in 100 Jahren noch den Brief gibt, wird es in 100 Jahren noch Warenhäuser geben." Die Häuser hätten dann aber mehr Marktplatz-Charakter und müssten Begegnung, Zerstreuung und Inspiration bieten.

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VIDEO: Wer shoppt noch offline?

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grm/news.de/dpa

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