Trotz des "Dieselgate"-Skandals: Ex-Chef Winterkorn erhält 3.100 Euro VW-Rente - TÄGLICH!

Gebeutelt vom Diesel-Skandal hat VW die Flucht nach vorn angetreten. 2017 soll die Neuerfindung des Konzerns mit Leben erfüllt werden. Derweil wird in einem Medienbericht die exorbitante Rente von Ex-VW-Chef Martin Winterkorn kolportiert.

Ex-VW-Chef Martin Winterkorn soll eine fürstliche Rente beziehen. Bild: dpa

VW kämpft um seine Zukunft. Doch das schwierige Erbe von jahrelangem Abgasbetrug und aufgeblähten Strukturen wird der Konzern auch 2017 wohl nicht so schnell abschütteln können.

VW kämpft gegen die "Dieselgate"-Folgen

Es ist und bleibt eine Gratwanderung für Deutschlands größtes Unternehmen. Einerseits in Richtung Elektro-Mobilität, Digitalisierung und Dienstleistungen umsteuern - andererseits die "Dieselgate"-Folgen mit Milliardenkosten, Ermittlungen und Vertrauensschwund bewältigen. Der Crash vom September 2015, als VW millionenfache Manipulationen mit einer Täuschungssoftware zugeben musste, dürfte weiter nachwirken.

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Zum Gesamtbild gehört aber ebenso: Das einst erfolgsverwöhnte - und für manchen Kritiker selbstherrliche - Mehrmarken-Reich scheint die Dringlichkeit der Runderneuerung verstanden zu haben. Im nun dritten Krisenjahr will die VW-Spitze die "Strategie Together 2025" vorantreiben. Das Ziel: ein "neues, besseres Volkswagen". Weniger Hierarchie und blinder Gehorsam gegenüber Top-Managern, mehr Selbstkritik und Transparenz.

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