26.11.2014, 10.30 Uhr

Kabinen-Sex und Kot: So widerlich geht es in unseren Umkleidekabinen zu

Üblicherweise schlüpft man in einer Umkleidekabine nur schnell in die ausgewählten Klamotten. Doch so mancher Kunde zweckentfremdet die Umkleide offenbar und geht seinen natürlichen Neigungen nach. Vollgekotete Hosen, bepinkelte Böden und versexte Paare: Ex-Verkäuferinnen packen aus.

Nicht immer geht es in der Umkleide so gesittet zu wie auf diesem Bild. Bild: dpa

Vor allem in der Vorweihnachtszeit ersparen sich viele Kunden den mühseligen Gang in die überfüllten Klamottenläden des Landes und bestellen ihre Kleidung lieber online, ganz stressfrei. Wer sich bisher allerdings noch immer in die Läden getraut hat, weil das Einkaufserlebnis so viel echter und realer sei, der sollte sich seine Einstellung nach dem Lesen dieses Artikels noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

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Vollgekotete Hosen, bepinkelte Böden und versexte Paare

Denn im Gespräch mit Focus Online enthüllten zwei ehemalige Verkäuferinnen großer europäischer Modeketten wie H&M, Primark und Co. die unappetitliche Wahrheit über Umkleidekabinen. Nicht selten ärgert man sich als Kunde über zugemüllte Kabinen oder schlechte Lichtverhältnisse in den Umkleiden. Doch ganz offenbar sollte das unser kleinstes Problem sein. Denn im Vergleich zu den Ekel-Enthüllungen besagter Verkäuferinnen sind diese Gegebenheiten Lapalien.

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Mit Kot beschmierte Hose zurück auf die Stange

Die Damen wussten von Kothaufen und Urin-Pfützen in den Umkleidekabinen zu berichten. «Und der Haufen war nicht einmal verdeckt. Vielleicht war es auch der Hund - hoffentlich», so eine der Verkäuferinnen gegenüber Focus Online. Selbst eine vollgekotete Hose fand eine der Verkäuferinnen einmal, als sie diese wieder einräumen wollte. Ein Kunde hatte die innen mit Kot beschmierte Hose einfach über die Kleiderständer vor den Kabinen gehängt.

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