Prostituierten-Ring aufgeflogen!: War der Kaffee Latte? Nutten locken Kunden im Coffeeshop

Was sich für viele wie ein Scherz anhört, ist in Washington tatsächlich Realität. Denn die Bikini-Baristas einer Coffeeshop-Kette bieten dort nicht nur Latte Macciato an, sondern sind auf Wunsch auch besonders kundenfreundlich.

So freizügig bekommen Sie hier ihren Kaffee. Bild: news.de-Screenshot (Twitter/ JavaJuggs)

Dass sich in den USA leicht bekleidete Frauen an die Theke stellen, um mehr Trinkgeld zu bekommen, ist fast schon normal. Doch bei einem Obolus von 30.000 Dollar im Monat muss der Service schon besonders gut sein.

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Blowjob an der Kaffee-Theke: Illegale Prostitution im Coffeeshop

Im US-Bundesstaat Washington ist nun ein illegaler Prostitutionsring aufgeflogen. Die leicht bekleideten Damen haben ihre Arbeit im Coffeeshop verrichtet. Da die Gegend ohnehin für seine nackten Bikini-Baristas bekannt ist, ist es tatsächlich niemandem aufgefallen. Nun packt eine Unternehmerin aus.

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Wie die Zeitung Die Welt berichtet, hat die Unternehmerin Carmela Panico zugegeben, dass sie mit ihrem Coffeeshop-Ketten Java Juggs und Twin Peaks jahrelang Prostitution und Geldwäsche betrieben habe. Fast zwei Millionen Dollar soll die 52-Jährige ehemalige Stripperin mit ihren illegalen Geschäften angeblich gemacht haben.

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Bikini-Baristas in den USA: Sexpresso-Buden an jeder Ecke

Bei den Ketten Java Juggs und Twin Peaks sei der Service nicht nur bei ein paar Streicheleinheiten geblieben. Die Damen servierten ihren Kaffee in obszöner Reizwäsche und boten nicht nur leckere Heißgetränke an.

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Spärlich bekleidete Frauen hinter der Kaffee-Theke seien jedoch in den Staaten normal. Die Welt berichtet, dass es «über 130 Drive-in-Sexpresso-Buden» in Washington, Idaho und Oregon gebe. Jedoch blieb es in diesem Fall nicht nur beim Getränkeausschank.

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