: Markl: ADAC will Mitgliederinteressen vertreten

Saarbrücken (dpa) - Der ADAC will die Interessen seiner 19 Millionen Mitglieder wieder stärker über seine Wirtschaftsinteressen stellen. Unternehmerische Betätigung werde zwar auch in Zukunft nötig sein, um die «Qualität der Mitgliederleistungen aufrecht zu erhalten, sagte ADAC-Chef August Markl bei der Hauptversammlung in Saarbrücken. Die wirtschaftlichen Ziele würden aber auf ein sinnvolles Maß geführt. Bei der Versammlung berät der ADAC, darüber wie nach dem Skandal um den Autopreis Gelber Engel Vertrauen zurückgewonnen werden kann.

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