Werbegag oder Realität?: Briefgold-Schreiben sorgt im Internet für Lacher

Ein vermeintlicher Brief der Firma Briefgold.de ist derzeit der neueste virale Hit. Demnach hat ein Kunde dem Unternehmen einen Lindt-Goldhasen in der Hoffnung auf Bares geschickt. Daraufhin sah sich Briefgold.de in der Pflicht, dem Kunden das eigene Geschäftsmodell noch einmal zu erklären. Das müssen Sie gelesen haben!

Ein vermeintliches Schreiben der Firma Briefgold.de erheitert derzeit die Netzgemeinde rund um Facebook, Twitter und Co. Schenkt man dem Brief Glauben, hat es sich so zugetragen, dass ein gewisser Herr Barke dem Unternehmen mehrere wertlose Gegenstände mit der Hoffnung auf Vergütung zukommen ließ.

Unter anderem eine Sammlung der bekannten Lindt-Goldhasen, eine DVD des Films «James Bond 007 - Goldeneye» sowie ein Foto des eigenen Goldhamsters zur Wertschätzung.

Nicht alles was glänzt, ist Gold

Um dem hoffnungsvollen Kunden das Geschäftsmodell noch einmal begreiflich zu machen, greift der Verfasser des Schreibens deshalb noch einmal auf die Definition von Gold zurück:«Gold ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79. Es zählt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle.» Darauf bezugnehmend wird Herr Barke freundlich gebeten, Briefgold.de nur noch wertvolle Gegenstände der Definition entsprechend zukommen zu lassen.

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Haben hier Marketing-Profis ihre Finger im Spiel?

Ob es sich bei diesem merkwürdigem, aber auch amüsantem Brief um einen cleveren Marketing-Schachzug handelt, ist bisher unklar. Gegen diese Annahme spricht, dass das Unternehmen auf der eigenen Webseite angibt, derzeit keine neuen Kunden annehmen zu können.

Doch würde tatsächlich jemand freiwillig seine Freizeit opfern, um einen viralen Hit wie diesen zu landen?

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fro/news.de

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