Nach Großrazzia
Deutsche-Bank-Chef Fitschen wehrt sich

Die Deutsche Bank steht am Pranger. Konzernchef Jürgen Fitschen räumt Fehler ein, sieht sich selbst aber zu Unrecht von Staatsanwälten verfolgt. Von Rücktritt will der Manager nach der Steuerrazzia nichts wissen. Parallel erlebt das Geldinstitut eine bittere Klatsche im Kirch-Prozess.

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1 Kommentare
  • Pazifiko

    16.12.2012 11:03

    In einer Schmarotzerrepublik investiert ein Arbeitnehmer viel Geld in ein Auto aus heimischer Produktion um damit zur Arbeit zu fahren zwecks Einkommen für seine Familie und sich sowie nebenbei auch den Staat (Steuerabgaben), und um nach einem Unfall mit Totalschaden auf dem Arbeitsweg keine Steuererleichterung zur Abmilderung noch bestehender Restfinanzierung zu bekommen, während Bezieher von staatlichen Fürsorgemitteln Prämien im Rahmen eines Konsumpaketes zur Förderung der nationalen Wirtschaft erhalten, mit der sie sich letztlich doch nur billige Vehikel aus Niedriglohnländern finanzieren!

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