Verkäufe sinken
Opel kämpft um sein Leben

Unverkaufte Opel sammeln sich bei den Autohändlern, in der Rüsselsheimer Zentrale türmen sich die Verluste: Es sieht nicht gut aus für Opel. Um 13 Prozent sind die Verkäufe im Vergleich zu 2011 gesunken, das Werk in Bochum scheint in Gefahr.

FOTOS: Petrus fährt Opel Opeltreffen Oschersleben
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3 Kommentare
  • Pazifiko

    11.08.2012 12:36

    In einer Schmarotzerrepublik ist Diesel billiger als Benzin bei gleichem Volumen, obwohl Energiedichte von Diesel sowie Kohlendioxidanteil nach dessen Verbrennung gegenüber gleichem Volumen Benzin größer sind. Außerdem entstehen bei Verbrennung von Diesel mehr gesundheitsschädigende Stoffe. Diesel dürfte nur für Gütertransport und öffentlichen Personenverkehr günstiger besteuert werden. Für Pkw hingegen müssen bei Besteuerung verschiedener Kraftstoffarten gleiche Bedingungen gelten. Dieselbetriebene Pkw sind zwar in der Anschaffung teurer, profitieren dafür aber ja vom günstigeren Verbrauch!

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  • Pazifiko

    11.08.2012 12:35

    Eine Schmarotzerrepublik ist eine Republik, in der z.B. ein Arbeitnehmer, der in ein Kfz aus heimischer Produktion viel Geld investiert hat, um damit zur Arbeit zu fahren zwecks Einkommen für sich und seine Familie und nebenbei auch den Staat (Steuerabgaben), nach einem Totalschaden keine Steuererleichterung zur Abmilderung noch bestehender Restfinanzierung erfährt, während sogar Bezieher von staatlichen Fürsorgemitteln Prämien im Rahmen eines Konsumpaketes zur Förderung der nationalen Wirtschaft bekommen, mit der sie sich letztlich doch nur billige Vehikel aus Niedriglohnländern finanzieren!

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  • Pazifiko

    04.08.2012 06:35

    Würde Arbeitnehmern eine angemessene Entfernungspauschale gezahlt, dann würden viele eher für ein teureres Kfz aus deutscher Produktion optieren. Auch sollten Arbeitnehmer in jedem Fall eines Unfalles steuerlich entlastet werden, was leider nicht immer geschieht. Bei Totalschaden bleibt den Geschädigten oft keine andere Wahl als sich für ein billiges Kfz aus Niedriglohnländern zu entscheiden. Auf der Strecke bleiben die deutschen Autobauer, allen Bemühungen umweltfreundlichere Autos zu bauen zum Trotz. Die Staatsführung begreift nicht, dass sie sich somit langfristig selbst das Wasser abgräbt!

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