Insolvente Drogerie
Endgültiges Aus für Schlecker

Bei der Belegschaft herrschte bis zuletzt das Prinzip Hoffnung - ohne Erfolg. Die Drogeriekette Schlecker wird zerschlagen. Es fehlten akzeptable Offerten der Investoren, so die Begründung. Jetzt steht der große Ausverkauf bevor.

FOTOS: Schlecker-Misere Ein Weg voller Missverständnisse
zurück Weiter Schlecker wird ausrangiert: Der Gläubigerausschuss hat bei einer Sitzung am 1. Juni 2012 in Berlin das Aus der Drogeriekette beschlossen. (Foto) Foto: dpa/Martin Gerten Kamera
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2 Kommentare
  • hpklimbim

    02.06.2012 18:52

    Verglichen mit den Subunternehmern von GLS und Hermes, bei denen am Ende oft genug die vom Staat bewußt herbei geführte Insolvenz steht, geht es den Schlecker-Mitarbeiter doch geradezu komfortabel. Sie fallen regelrecht ins gemachtte Nest. Wer nichts selbst unternimmt, wird mal wieder belohnt, wer gleich Hartz-IV beantragt, ist ein wohlangesehener Bürger. Fazit: Eigeninitiative ist unerwünscht, und wird bestraft.

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  • ulrike

    01.06.2012 20:24

    ich finde es skandalös,dass es keine akzeptable Lösung gab,um dieses Traditionsunternehmen Schlecker zur Seite zu stehen.massenhaft werden Steuergelder verschwendet,oder ins Ausland,,gespendet``und hier in Deutschland geht ein sehr bekanntes und deutsches Familienunternehmen einfach den Bach runter und es wird nur hingenommen.Wo sind hier die Unterstützungsmaßnahmen ?Was ist jetzt mit den Schleckermitarbeitern,die auch für Deutschland ihre Steuern bezahlt haben?Was ist sicher möglich ?Das Sie arbeitslos werden und je nach Alter auch keine Arbeit mehr finden werden.Das ist mögl.u.wird so sein

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