Viele Beschäftige mit Niedriglöhnen schuften extrem lange, um ihre Existenz zu sichern. Jeder vierte Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeite in der Regel wöchentlich 50 Stunden und mehr. So lange arbeitet sonst nur der Chef.
Über die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte die Berliner Zeitung berichtet. «So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», so der Studienautor Karl Brenke. Die hohe Arbeitsbelastung sei nicht nur ein sozialpolitisches Problem, die Beschäftigten riskierten zudem auch gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900.000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Als Beispiele werden Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe genannt.
Im Durchschnitt sind Geringverdiener mit Vollzeitjob laut DIW 45 Wochenstunden im Einsatz - und damit zwei Stunden mehr als alle anderen Vollzeitkräfte. Das Institut verweist auch auf das Arbeitszeitgesetz, nach dem die Wochenarbeitszeit nicht dauerhaft länger als 48 Stunden sein darf. Als Geringverdiener gelten Arbeitnehmer, die weniger als zwei Drittel des mittleren Stundenlohns erhalten. 2010 lag die Schwelle bei 9,26 Euro brutto.
Insgesamt erhielten im Jahr 2010 rund 22 Prozent aller Arbeitnehmer einen Niedriglohn, so das DIW. Mehr als die Hälfte habe eine Tätigkeit ausgeübt, für die eine Lehre oder ein Hochschulabschluss nötig sei. Zu diesen Beschäftigten gehörten etwa Verkäufer, Arzthelfer, Bäcker, Berufe im Gastgewerbe, Friseure und Pflegekräfte.
jag/news.de/dpa
Ach, RAGNA, merkst Du eigentlich noch welchen Unsinn Du hier schreibst?: ZITAT: Bei dem geringen Leistungsvermögen einiger besteht schon wegen der Lohnzusatzkosten keine Anstellungsaussicht. Dieser Personenkreis wird alimentiert. Dies sind also oft die Dauerschmarotzer des Sozialstaates. ZITATENDE. Es sind also alle mit weniger Leistungsvermögen Sozialschmatotzer, also auch ohne überhaupt die Gründe zu klären.Eine Beleidigung für viele. Auch für freiwillig tätige ohne entsprechende Entlohnung. In vielen Berufen kann man die Leistung nicht nach dem Erwirtschafteten messen.
Kommentar melden"Ein Arbeitnehmer kann nicht mehr verdienen, als er kostet. D.h. er muss mehr Nutzen schaffen, als er für sich erhält. Das gilt für jedes System. Heute sind jedoch staatlich verordnete Zusatzkosten zu berücksichtigen: Der AN muss also nicht nur die betrieblichen Kosten erwirtschaften, sondern auch die Lohnzusatzkosten (Steuer, SozV., usw.)." Und wie lässt sich dieses Verdienst-Leistungs-Verhältnis übertragen auf Beamte sowie Angestellte von Ämtern und Behörden, Schulen und Universitäten, Berufsfeuerwehrkräfte, Pflegepersonal, ... und zuguterletzt auf Politiker? Das funktioniert doch gar nicht!
Kommentar meldenDas Kreuzchen werde ich bei der Partei machen, die keine Sollbruchstelle des politischen Bürgertums darstellt. Vorher werde ich mit einigen Abgeordneten sprechen und vielleicht eine Klage wegen Verweigerung des Mitgliederbeitrags provozieren. Diese verweigere ich solange, wie Frau Merkel pol. kampagneunfähig ist. Unabhängig von diese Zwist will ich versuchen, die Popularklage salonfähig zu machen. Mit SK führe ich den Dialog, weil seine Einlassungen so berechenbar sind. Sie haben jedoch Recht, wenn Sie das auf die Dauer unerträglich finden. Ich gelobe Besserung.
Kommentar meldenIch weiß genau wo mein Kreuzchen zu sitzen hat-wenn überhaupt. Sie haben Recht bezüglich der Diskussionen mit Rag, die an sich keinen Sinn machen denn es ist wie bei der Katze, die versucht sich in den Schwanz zu beißen! man solte doch irgendwann von der These ausghen, der Klügere gibt nach! Nur manchmal fliegt einem der berühmte Draht us der Mütze!
Kommentar meldenDie Diskussion der Herren K. und R. können als Lehrstück betrachtet werden. Weil gleichzeitig deutlich wird, warum derzeit jegliche Kritik an der Politik abprallt. Solange die Wähler in politische Grabenkämpfe verstrickt sind, deren Laufzeitwert vor etwa 40 Jahren endete, lässt sich "oben" weiterhin komfortabel selbst bedienen. Und beide Diskutierende lassen keinen Zweifel daran, dass sie bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen trotz allem persönlichen Ärger wieder schön brav der Partei geben werden, die auch bei der letzten Wahl bedacht wurde. Gedankenlosigkeit führt immer zur Ergebnislosigkeit.
Kommentar meldenKorr. charaterisieren
Kommentar meldenWenn man so die Absonderungen dieses Rag liest, stößt man erstaunlicher Weise auf wahre Kerne, denn freudsche Fehlleistngen charakteriseiren ihn selbst und seine gesamte Verstandeswelt ist als äüßerst pathogen zu bezeichnen! Auffallend ist, dass dieser schon vom Irrsinn zerfressene immer von sich auf andere schließt. Was meint er mit Freiheit? Wohl die des Haifischkapitalismus mit seiner menschenverachtenden Ausbeutergier? Wenn etwas verachtenswert ist, dann dieses Gesllschatsystem mi seinen Modifikationen. Rag würde noch am Galgen seinen irren Unrat labern, denn er ist und bleibt senil!
Kommentar meldenTexte des R übermannen SK.SK muss daher weit in die Vergangenheit zurück,um seine Schwäche zu aktualisieren. Kompensationen des Herrn S sind freudsche Fehlleistungen. SK daher in sein Stammbuch: Er möge sich zu der eigenen Wahrheit bekennen u die besteht nicht in Anpassungspathologie an widernatürliche Heilmethoden sozialistischer Inzucht. Der Mensch hat Tausende Generationen überstanden u darf nie in einer Gesellschaft verachtungswerter Funktionäre enden. Wahrheit wird nicht verordnet, sondern gewonnen u gelebt. Das ist nur in Freiheit möglich. R fordert: Freiheit statt rote Socken.
Kommentar meldenKorr.: wie ein
Kommentar meldenHabe lange nicht mehr so gelacht, denn es ist erstaunlich wie einen einzelner so viel Mist von sich geben kann! Aber das ist kein Wunder, denn der Geisteszustand dieses selbst ernanmnten Aufklärers ist als desaströs zu bezeichnen. Er ist und bleibt gefangen von seiner Egomanie wie die Fliege im Spinnenennetz! Wie so etwas endet zeigt die Geschichte von Nero bis Hitler.Wobei gesagt werden muß, RAG ist eine unbedeutende Nebennummer (Luftnummer) Es liegt wirkich Tragik in der Sache, seine eigene! Für alles findet sich ein Gegenmittel auch für ihn, er selber denn er wickelt sich selbst ab- obsolet
Kommentar meldenDie Aufregung versteht ER sehr gut. SK ist ein Irrtum und das Eingeständnis, dass irren nichts Verwerfliches an sich hat. Da ist SK mit seiner Erkenntnis ganz bei sich, dass er aus seinen Irrtümern keine Lehren ziehen kann. Demonstration auf Lernunfähigkeit ist keine positive Eigenschaft. Selbst wenn die Lernunfähigkeit aus ideologischer Gefangenheit resultiert liegt ein ruinöser geistiger Zustand vor. Da nützt die Flucht in Beleidigungen nichts, die Tragik des Linksabweichlers ist eine menschliche Katastrophe. R fordert: Linke Positionen gehören auf den Scheiterhaufen der Geschichte.
Kommentar meldenAuf Belehrungen Ihrerseits kann ich verzichten, denn Sie sind nichts weiter als ein größenwahnsinniger Egozentriker. Man kann es aich einfach ausdrücken, ein Psychopath, der eingewiesen werden sollte.Im Moment besteht wohl wenig Hoffnung, dass man von Ihrem geistigen Unrat verschont bleibt, das klärt sich aber mit Sicherheit mit dem Ende Ihrer physischen Existenz, nun vielleicht erbarmt sich eine elektrische Entladung Wolke Erde und das Problem wäre gelöst und zwar umweltfreundlich!! Wer sich zum "Aufklärer" erhebt gehört in eine geschlossene Anstalt, denn es laufen genug Idioten frei herum!
Kommentar meldenHerr K nehmen Sie die verschiedenen Gebiete u Personenkreise zur Kenntnis, die R als Aufklärer kritisch begleiten muss. Der Club of Rome (1) bildet sich aus einer Elite, die alle 40 Jahre Angst verbreitet. Im Kommentar geht es um eine Studie zum Niedriglohnsektor, die Wissenschafter (2) produzierten. Auch wenn beides stupide Polemiken sind, muss auf die Behauptungen jeweils differenziert eingegangen werden. Denn es ist ein Unterschied, ob Klüngelschmieden (1) am Werkeln sind oder gekaufte Wissenschafter (2). Bei 1 konnte R den Menschen die Angst nehmen, bei 2 den Mut zur Arbeit schützen.
Kommentar meldenWarum so pharisäerhaft Herr Kapitalismus-Oberguru? Sonst liest sich das bei Ihnen ganz anders, so in Ihrem Kom.4 "leben 2050" Sie scheinen wirklich nicht mehr zu wissen an weichem Ort Sie was von sich geben. So geht es einem Hetzer, der alles durcheinander bringt! Sie sollten eine Datei anlegen, dann klappts auch mit der Demagogie!, Über Ihren Geisteszustand braucht man ja nicht weiter zu diskutieren,da allgemein bekannt!
Kommentar meldenWirtschaft hat ein Problem,jeder meint in Besitz der Wahrheit zu sein. Von Kapitalismus bis Kommunismus über Liberalismus u.Sozialismus,von Mathe bis Bauchgefühl, reicht das Spektrum jeweils beachtlicher Vertreter.Wenn alles richtig ist, ist aber auch nichts falsch!Vielleicht ist jedoch gerade die Unsicherheit das Moment,das Reichtum schafft.Dann taugen aber die grauen Mäuse in der Politik zu nichts,denn sie schaffen Kummerexistenzen, z.B.Niedriglöhner! Damit ist jedoch das Ziel des Wirtschaftens - reich zu werden - verfehlt. Der Mut fehlt, nicht die Erklärung des Niedergangs durch Experten!
Kommentar meldeneine andere art von streik könnte das ablehnen dieser billiglohnjobs sein. ich lebe nun schon eine weile so, habe eigentlich kein geld aber es muß auch gehen. wenns noch schlimmer kommt lasse ich das rauchen, ohne alkohol lebe ich schon länger. meine erwachsenen kinder sind im prüfungsstress und haben danach eine gute ausbildung. ich bin ein gegener der billiglohnzeitarbeit und würde 400€ Jobs für wesentlich lebensfreundlicher weiterempfehlen. mein auto steht oft ungenutzt auf dem parkplatz. holz für den winter bekomme ich auch nicht vom staat. wenn ich nun bei diesen firmen aus not anheuere,
Kommentar meldenMachen wir uns doch nichts vor: Die eigentlichen Volksschmarotzer und Nutznießer dieses korrupten Systems sitzen nicht nur ganz unten, sondern auch ziemlich weit oben. Die Mittelschicht schafft und hat dabei immer weniger für sich. Aber irgendwann wird das nicht mehr funktionieren, schließlich sind wir hier weder in Asien noch in Lateinamerika!
Kommentar meldenIm Grunde hat jeder, bis auf einige wenige, Recht. Es hat keinen Grund, sich gegenseitig zu beschimpfen. Kapitalismus, sowie Sozialismus ist nicht das richtige System. Da stimme ich zu. Aber: was ist das Richtige, und vor allem wer ist der Richtige, der für alle das Gleiche macht. Wenn nicht wir es in die Hand nehmen, wer soll es dann tun? Wir sind das Volk, also packen wir es an.
Kommentar meldenJa. nur weiter so, man geht arbeiten und am Ende des Monats bekommt man den Rest zum Leben vom Sozialamt. Die Steuergemeinschaft sorgt so für den Wohlstand des Herrn Arbeitgebers.Urlaub in dem Rest der Welt. Villen in Malle und Luxusautos sind ja auch teurer geworden. Wir haben sie schon wieder, die Feudalherrschaft. Ohne Mindestlohn von Mindestens 9€/Std. wie in F. üblich wird sich an der Ausbeutung der Menschen nichts ändern.Die Herren Politiker haben neben ihrem Fürstlichen Sold und Vergünstigungen. wo wir nur von Träumen können Lukrative Aufsichtsratsposte ninne. Sind so selbst Arbeitge
Kommentar meldenAuf vielfachen Wunsch u. um Spekulationen zu schüren,sei über RAGNAROEKR gesagt, dass sein Meister Arbeitgeber, Mittelständler, glücklich verheiratet in einer kompletten Familie lebt, der Philosophie des liberalen Konstruktivismus zugetan ist, arbeitet, obwohl er nicht muss, bei Behörden wegen seines Einsatzes für Dritte Furcht erregt, Unternehmer und sogar Hartzer berät, im Übrigen Reichtum der Armut und Gesundheit der Krankheit vorzieht,und - was das Schöne ist, die Gesetze der Macht weiterentwickeln und manchmal sogar umschreiben kann. Kurz: sokratischer als Sokrates - der Aufklärer heute!
Kommentar meldenPolemik und Empörung bringen nichts. Ein Arbeitnehmer kann nicht mehr verdienen, als er kostet. D.h. er muss mehr Nutzen schaffen, als er für sich erhält. Das gilt für jedes System. Heute sind jedoch staatlich verordnete Zusatzkosten zu berücksichtigen: Der AN muss also nicht nur die betrieblichen Kosten erwirtschaften, sondern auch die Lohnzusatzkosten (Steuer, SozV., usw.). Bei dem geringen Leistungsvermögen einiger besteht schon wegen der Lohnzusatzkosten keine Anstellungsaussicht. Dieser Personenkreis wird alimentiert. Dies sind also oft die Dauerschmarotzer des Sozialstaates.
Kommentar meldenVon einem Blechgeist kann man nichts anderes erwarten. Der Name beschreibt die zu erwartende inhaltliche Qualität. Einfach nur dumm.
Kommentar meldenSarrazin,s Vorfahren stammen aus dem Jemen. Er sollte dort für Gerechtigkeit und Ordnung sorgen.
Kommentar meldenNiedriglöhne sind der Untergang. Wer Leiharbeit fördert und denkt auf kosten anderer seine Profit zu maximieren hat augenscheinlich eines übersehen. Der Leiharbeiter von heute entwickelt aufgrund von Mangelerscheinungen an Geld, Zeit und Gesundheit wohl kaum den den gewünschten Effekt einer Absatzsteigerung. Das heißt sein Konsumverhalten wird nicht weiter gesteigert es stagniert unter der Haube der Wut und Enttäuschung. Da die Rente noch geringer ausfällt und Altersarmut dominieren wird kann sich somit auch daran nichts ändern. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Kommentar meldenAuch jegliche Form des Kapitalismus kann "hochwertige" Arbeitsplätze nur in einer begrenzten Zahl zur Verfügung stellen. Dessen ungeachtet besteht die Verpflichtung des Staates zur Pflege des Gemeinwesens. Die kann nicht darin bestehen, dass nur einige Wenige ihr Einkommen pflegen. Sie kann aber, und da gebe ich Ihnen völlig Recht, auch nicht darin bestehen, dass die Wertschöpfung nutzlos versandet. Vor diesem Problem steht dieser Staat nämlich. Daran ändert auch die Schönschwätzerei unserer Politiker nichts. Da hat Sarrazin völlig Recht! Aus diesem Grund ziehen sie auch so über ihn her!
Kommentar meldenRegt euch doch nicht so auf! ;) In Wahrheit ist dieser Typ, der bei der Götterdämmerung zu Asche zerfallen wird, doch nur ein mit H4 alimentierter und internetsüchtiger Freak, ohne jegliche soziale Kontakte ...
Kommentar meldenBemerkungen zu K25/27.Der Heil- Kapitalismusprediger Rag stellt wieder unter Beweis, auf welchem Niveau er sich bewegt, nämlich auf keinem! Aber das Schlimme ist,dass dieser unter dem Aufklärersyndrom leidende seinen Schund glaubt. Die Niedriglohnempfänger, Zeit-und Leiharbeiter von heute sind die Altersarmen von morgen! Es gibt keinen "humanen" Kapitalismus und auch keine "soziale" Marktwirtschaft! Kapitalismus ist menschenverachtend, weil nur eines zählt Profit auf Kosten anderer Deshalb sind diese Rags Sozialschmarotzer und als Zyniker werden auch noch perverse Ideologien verbreitet! Ekel!
Kommentar meldenWer hat denn die Agenda gegründet und damit auch Hartz4?Das waren doch Rot/Grün.Heute spielen Sie die Heiligen als Opposition. Die hätten doch unsere Steuermehreinnahmen schon an GR und andere "notleidende Länder" verschenkt.Für uns reicht dann die nächste Kreditaufnahme,ohne Rücksicht auf die nächste Generation.Der ganze Euroquatsch wurde viel zu schnell vollzogen,ohne sich über gewisse Eventualitäten kundig zu machen.Deutschland soll jetzt den Zahlmeister machen,ohne Mitbestimmung(siehe Schäuble).Die offenen Grenzen haben schon so viel Unheil gebracht,z.B.unbegrenzte Einwanderung.
Kommentar meldenIch bin der Auffassung,dass der Kapitalismus hochwertige Arbeitsplätze schafft,die auch entsprechend dotiert sind. Es gilt auch, dass der Sozialist diese Produktionsweise kritisiert u.selbst Arbeitsplätze schafft,die unter aller Sau sind (vergl. SBZ od. Gewerkschaften). Wir haben aber ein Mischsystem, das die schlechten Eigenschaften der Systeme vereinigt und einen Staat herausputzt, der zu große Teile des Produkts der Leistenden in Anspruch nimmt. 58 % der Wertschöpfung werden zur Staatsbeute. Aber die Leute lassen sich verhetzen! Sie sind lieber politische Sklaven als Freie.
Kommentar meldenIch muss Ihnen hier in Teilen ganz entschieden widersprechen. Am Ende einer ordentlichen Arbeitsleistung sollte eine Entlohnung stehen, die den Gang zum Amt erspart. Sowohl der Kapitalismus als auch der Sozialstaat haben jeder für sich betrachtet Schwachstellen. Beim einen heißt eine davon Ausbeutung, beim anderen Ausnutzung als Schmarotzer. Jegliche Ventile zur Regulierung hat man abgeschafft, statt dessen die Leiharbeit und Hartz-IV eingeführt, und gleichzeitig die Menschen entmündigt und entwürdigt. Am Ende wird der totale Überwachungsstaat stehen..
Kommentar meldenDie absurde Welt des Herrn Kunze gilt es nicht zu kommentieren. Er ist der linke Reaktionär der ersten Stunde, noch ganz in der Stalinära. Und das Arbeiter- und Bauernparadies SBZ ist sein Ideal. RAGNAROEKR weist das Forum darauf hin,dass der Kapitalismus für hochwertige Arbeitsplätze steht.Diese sind besetzt von Menschen, die gut bezahlt werden, weil sie leisten. Also keine Jammerlappen der Versorgungsmentalität. Seit die SPD / Gewerkschaft den Arbeitenden den Spaß an der Arbeit verdorben haben, gibt es solche Kummerexistenzen. RAGNAROEKR fordert: Befreit die Arbeit von der Knute der Sozis!
Kommentar meldenDie Politik wird das ganz bestimmt nicht zurück nehmen, denn der gegenwärtige Zustand ist das Ergebnis allen politischen Handelns mindestens seit 1982. Mit der Hartz-IV Verwaltung hat der ÖD die Arbeitsplätze für seine Nachkömmlinge zu deren Versorgung geschaffen. Das sind gleichzeitig die Leute, die der Industrie fehlen. Die Frage nach der Parteifarbe stellt sich hier gar nicht, denn es waren alle(!!!) Parteien zielstrebig daran beteiligt. Es wird sich erst dann etwas ändern, wenn das Volk auf die Straße geht.
Kommentar meldenHallo nicht gegenseitig nieder machen... wir sind das volk...wir müßten uns mehr wehren...zusammen sind wir stärker als jede partei... die heben sich gegegseitig auf die regierunrgstühle, egal wen wir gewählt haben...das geld z.b. stuttgarter bahnhof sollte in unsere jugend ( für ausbildung )) gesteckt werden....
Kommentar meldenFür welche der am Ende des Artikels angeführte Berufe ist eigentlich, wie behauptet, ein Hochschulabschluss nötig ? Bäcker ? Friseurin ? Bei dem herrschenden Fachkräftemangel sollten Hochschulabsolventen keine Jobprobleme haben - ausser sie haben sich Ägyptologie oder ähnliche stark gefragte Disziplinen ausgesucht.
Kommentar meldenDa bin ich ja mal echt gespannt,ob es zutrifft,dass eine Stundenvergütung von 5.- brutto im Einzelhandel als Warenverräumer gerecht sein soll. Vielleicht hat ja ein Anwalt Interesse diese Tatsache vor Gericht zu bringen.
Kommentar meldenDas ist doch von der Politik so gewollt, auch die gesundheitlichen Beeinträchtiguzngen und das damit einhergehende frühere Ableben der betroffenen Niedriglohnempfänger. Solange FDP und CDU (ich meine nicht die CSU!) das Sagen haben wird sich daran auch nichts ändern. Wie blöd sind die Menschen eigentlich, dass sie diesen beiden Parteien noch ihre Stimmen geben?
Kommentar meldenArmer Irrer, was anderes kann man zu diesem Typ nicht mehr sagen. Die Aussagen sind aber typisch für die schwarzbraune Haselnuss.
Kommentar meldenEs ist nicht Gerechtfertig das die Löhne unter der Realität des Lebensstandes führt. Es wäre Gerechtfertig dass jeder fleißige Arbeiter genauso viel verdient,dass er sich auch noch was leisten kann.Und alle Manager und Politiker die die Löhne bestimmen,die sollten vorher bevor sie solches Amt antreten, mindesten fünf Jahre lang, die Dreckarbeiten und am Bau hart arbeiten, bei diesen Lohn die sie an die fleißigen Arbeiter vorschreiben.Vielleicht würde man anders denken,wenn die Wirtschaft wachsen soll.Es müsste verboten werden Menschen auszubeuten und harte Geldstrafen für die Ausbeuter.
Kommentar melden@ Siegfried Kunze: Danke, das sind die Worte die mir zu diesem Kommentar (9) fehlten. @ RAGNAROEKR: Ich bin gelernte Diätberaterin, habe erfolgreich eine höhere Schule besucht und abgeschlossen, den Abschluss als Landes-Beste gemacht und arbeite heute in der Reinigungsbranche. So und jetzt kommt der Grund dazu: Ich bin 50 und vermeintlich jenseits allen Wissens und Könnens in diesem Land mit solchen Bürgern wie dich.
Kommentar meldenKorr. seinen, diejenigen,dieser
Kommentar meldenDa haben wir den Grund für die EURO-Misere! Wir schuften hier für "kleines Geld", kommen nicht über die Runden und steigern damit die Produktivität ins Unermessliche. Dadurch werden unsere Produkte im Ausland so billig, dass Länder wie Griechenland nicht mehr mithalten können und sogar pleite gehen! Gewinner ist angeblich Deutschland, weil wir so gut sparen können ... meine 10jährige Tochter kann sich sogar schon ausrechnen, dass das nicht funktionieren kann! Aber lasst uns mal die Banken retten, damit es weiter so unmenschlich laufen kann!!! Ich krieg gerade einen Würgreiz ...
Kommentar meldenDa gehen Sie aber recht hart mit dem Thema um. Ich schätze, Sie sind noch jung und haben wenig Lebenserfahrung. So könne Sie auch nur etwas über die Moderne wissen. Jeder, der in der Vergangenheit, d.h. 60ziger bis ende der 80ziger, wo sie, so nehme ich an, noch nicht gelebt haben, geschuftet hat, konnte davon auch gut leben. Wer keine Lust mehr hatte, kündigte und hatte am nächsten Tag einen neuen Job. Dass das ganze aus der Schröder-Ära stammt, haben Sie nicht mitgekriegt. Nur die Politik kann das, was derzeit angerichtet, auch wieder zurück nehmen. Bis dahin wird weiter Sklaventum praktiz.
Kommentar meldenNicht jeder, der als Niedrigleister entlohnt wird,, leistet auch niedirig. Nicht jeder, der niedrig leistet, wird auch wie ein Niedrigleister entlohnt.
Kommentar meldenGenau solche Typen wie Sie, sind die leistungslosen Abzocker dieser Gesellschaft. Andere für sich arbeiten und putzen lassen und sich dabei steuerlich alimentieren lassen. Ihre Zunft gehört ein für allemal eliminiert - die Strassenlaternen sind nicht nur zum Ausleuchten da!!
Kommentar meldenMenschen die Hirnlos denken wie die 4, die können sich der Realität nicht anpassen. Wer sagt das der oder die nichts können? Wissen Sie überhaupt welche Ursachen dazu beitragen,warum der nicht studiert hat oder einen Berufsweg gewählt hat? Nicht jeder hatte früher die Möglichkeit einen höheren Schulabschluss machen.oder studieren zu können. Es gibt auch Umstände die es nicht zulassen aus seinem Leben mehr machen zu dürfen.Aber wer einer Arbeit nach geht,der ist kein bisschen dummer als Sie.
Kommentar meldenJa so kennen wir ihn diesen Rag, ein reaktionärer Psychopath, denn nur wer seinnen Denkapparat nicht im Griff hat kann solchen Unfug verbreiten. Dieser Typ glaubt an sogen. Eliten und deijenigen, die seinen kranken Ansprüchen nicht genügen nennt er Lumpenproletariat!Rag ist dass Synonym für die Fratze Kapitalismus und es verwundert immer wieder, das diser Politvandale hier ungehindert seinen geistigen Unrat verbreiten dar! Über das Warum sollte jeder einmal nachdenken!
Kommentar meldenWiderlegen und nicht behaupten! Ausnahmsweise ein Beispiel: Ein Straßenfeger und ein Arzt leisten Gesundheitsdienste. Der Kehrer kann durch den Arzt ersetzt werden, aber nicht umgekehrt. Und deswegen honoriert jeder die Leistung des Arztes besser, als die des Fegers. Der Straßenkehrer hat damit auch mehr Konkurrenten um seinen Job. Anders gewendet, bei großem Angebot und gegebener Nachfrage sinkt der Preis. Die Niedriglöhner erhalten wenig, weil sie nur das leisten, was jedermann kann und daher nicht nachfragt. Und das ist ausgleichende Gerechtigkeit.
Kommentar melden@RAGNAROEKR - diese Antwort ist an Arroganz einfach nicht mehr zu überbieten. Unter den sogenannten Niedriglöhnern befinden sich in einer Republik, in der nur Menschen unter 40 Jahren willkommene Arbeitnehmer sind und Altersdiskriminierung straffrei jederzeit stattfindet, auch Akademiker mit hevorragender Ausbildung und Erfahrung. Was nutzt einem das Wissen, wenn man sich davon keine Brötchen kaufen kann? In der BRD werden jetzt sogar lieber junge Sozialflüchtlinge aus anderen Ländern als erfahrene Einheimische!
Kommentar meldenSie müssen sich eines merken1.die Obere Finanzwelt---danach die Wirtschaft-----dann erst die Regierung und die steht zwischen Banken und Handel (Wirtschaft) das Volk muß endlich begreifen,daß sie noch nie etwas zu sagen hatten und haben werden,wir werden ständig Tagelöhner bleiben ob damals Ost oder West,nur der Westen lebte auf Kredit daher das Häusle-Baue.
Kommentar meldenArbeiten bis die Knochen brechen: Leider muss ich diese Arbeitszeiten bestätigen. Auch ich arbeite im Niedriglohnsektor und weil ich damit nicht über die Runden kommen kann werden das gerne mal 14 Std. am Tag, z.T. in Akkord. Lieber Josef Werner Schill, Sie haben mit Ihrem Kommentar nur Recht, Unterstützung von Seiten der Gesellschaft gibt es nicht. Aber ich bezweifle, dass diese Firmen von Leuten wie ich platt gemacht werden. Sämtliche meiner Leidensgenossen sind körperlich nicht mehr dazu in der Lage, das ist der wunde Punkt, daher funktioniert der Wahnsinn.
Kommentar meldenWas für eine überhebliche Antwort, die bar jeder realen Vernunft ist und lediglich im Schwarz-Weiß-Denken verortet wurde. Sechs, setzen!
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