Mo., 13.02.12

Hartz IV Niedriglöhne kosten Staat 50 Milliarden

Artikel vom 12.08.2010

Teurer Zuschuss: Seit dem Start von Hartz IV haben die Steuerzahler weit über 50 Milliarden Euro ausgegeben, um Niedriglöhne aufzustocken. Damit dient fast jeder dritte Euro im Hartz-IV-System dazu, bereits Arbeitende zu unterstützen.

50 Milliarden Euro für die Aufstockung von Niedriglöhnen - das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesarbeitsministerium. Die Ausgaben für die Aufstocker stiegen kontinuierlich von acht Milliarden Euro im Jahr 2005 auf elf Milliarden Euro 2009.

Damit dient im Hartz-IV-System derzeit fast jeder dritte Euro dazu, niedrige Löhne aufzustocken, weil diese allein den Lebensunterhalt nicht sichern. 2005 hatte dieser Anteil noch bei einem Fünftel gelegen.

«Die Bundesregierung blockiert seit Jahren den gesetzlichen Mindestlohn und verschwendet das Geld der Steuerzahler», kritisierte Linkspartei-Chef Klaus Ernst, der die Daten bei der Bundesregierung abgefragt hatte. Wenn niemand weniger als zehn Euro pro Stunde verdienen würde, könne ein Gutteil der gewaltigen «Subventionierung des Niedriglohnsektors» eingespart werden, betonte Ernst.

Handlungsbedarf sehen auch die Grünen. «Ein Mindestlohn ist der erste Schritt, um dieses Problem einzudämmen», erklärte der Sozialexperte der Partei, Markus Kurth. Auch müssten die Zuverdienstregeln für Hartz-IV-Empfänger geändert werden, um Vollzeitstellen attraktiver zu machen.

Das Erwerbslosen-Forum Deutschland richtet schwere Vorwürfe an Wirtschaft und Politik. Hartz IV habe es möglich gemacht, «dass Unternehmen in einer Selbstbedienungsmentalität ihre Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit subventionieren lassen, indem sie «Hungerlöhne bezahlen». Solche Unternehmen seien die wahren «Sozialschmarotzer».

Schwarz-Gelb lehnt Mindestlohn ab

Die schwarz-gelbe Koalition lehnt indessen einen gesetzlichen Mindestlohn ab. «Die Forderung der Linken geht an den Problemen der Menschen vorbei», sagte Johannes Vogel, arbeitsmarktpolitscher Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, der Zeitung. Ein gesetzlicher Mindestlohn würde Arbeitsplätze kosten und wäre zudem keine Hilfe für Arbeitslose. Dagegen arbeite die Koalition an einer Verbesserung der Zuverdienstmöglichkeiten, um deren «Brückenfunktion in Beschäftigung» zu stärken.

Ein Sprecher des Arbeitsministerium wies darauf hin, dass zur Gruppe der sogenannten Aufstocker nicht nur Mini-Jobber und Beschäftigte mit Niedriglöhnen zählten. Die Höhe des Stundenlohns sei allein nicht entscheidend, um zusätzliche Hilfen des Staates zu erhalten. So könne jemand auch bei einem Stundenlohn von etwa 12 Euro Aufstockung verlangen, wenn etwa die Stundenzahl insgesamt zu niedrig sei. Auch komme es darauf an, wie viele Personen von dem jeweiligen Einkommen leben müssten.

Laut den Angaben des Arbeitsministeriums, die auch der Nachrichtenagentur ddp vorliegen, gab es im jüngsten Berichtsmonat September 2009 insgesamt 1.354.904 sogenannte «erwerbstätige Hilfebedürftige» in Deutschland. Jeder von ihnen wurde im Schnitt mit 688 Euro im Monat bezuschusst. Die meisten der Aufstocker arbeiteten allerdings bloß in Teilzeit. Lediglich knapp 355.000 hatten sozialversicherungspflichtige Vollzeitjobs. Weitere knapp 115.000 Aufstocker waren selbstständig.

Insgesamt ist die Zahl der Niedriglöhner allerdings wesentlich größer. Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen arbeitete 2008 mehr als jeder fünfte Beschäftigte im Niedriglohnsektor - insgesamt rund 6,5 Millionen Arbeitnehmer. Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt die Niedriglohnschwelle für Westdeutschland bei 9,50 Euro, in Ostdeutschland bei 6,87 Euro.

Mit dem Thema Aufstocker und Mindestlohn beschäftigt sich auch der news.de-Kommentar: Arbeit darf nicht arm machen.

tno/reu/mac/news.de/ddp
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Hartz IV: Niedriglöhne kosten Staat 50 Milliarden » Wirtschaft » Nachrichten

URL : http://www.news.de/wirtschaft/855068841/niedrigloehne-kosten-steuerzahler-50-milliarden-euro/1/
Schlagworte:
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Leserkommentare (78)
  • Kommentar: 78
  • 05.01.2011 15:33
von
Helmuth Schrickel

Wie Hartz-IV-Empfänger so ticken.Hallo ich trickse jeden Tag ,ich mache mir vor zu arbeiten und verdiene Geld zu Leben . Doch die Wahrheit ist ich arbeite kostenlos und schreiben Bewerbungen und Lebensläufe ,ja Lebensläufe denn mein Leben hat sich geändert . Das tägliche Leben hat sich geändert zu meinen Lasten und wird von Tag zu Tag schlechter . Meine Armut ist das was mir geblieben ist ,mein Guthaben und mein Stolz ist schon lange fort . Wie soll ich jetzt meinen Lebenslauf schreiben ,ich erfahren im Leben ,betrogen von der Gesellschaft ausgebeutet in ein 1 Euro-Job . mit Schulden .

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  • Kommentar: 77
  • 29.10.2010 09:58
von
Leon
Antwort auf Kommentar 69

ZU kommentar 69 Richtig SO

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  • Kommentar: 76
  • 27.09.2010 20:54
von
Franz Graumann
Antwort auf Kommentar 73

Hoch sollen sei leben, 2,50 m hoch ... soll die Tribüne sein

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  • Kommentar: 75
  • 24.09.2010 17:25
von
Anneli Treibig
Antwort auf Kommentar 70

Wir sind Alle,aber wirklich Alle Opfer einer skrupellosen Mache unserer Wirtschaft und unserer Kasperle, die wir gewählt haben, damit die Wirschaftsfunktionäre zur rechten Zeit am richtigen Faden ziehen können. Hier wird das Grundgesetz mit Füßen getreten und Niemand steht auf. Bei der nächsten Wahl sollten wir mal aufwachen.

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  • Kommentar: 74
  • 01.09.2010 00:19
von
Leon

Ich wieß ehrlich nicht was ich euch schreiben soll mein Land wird sterben . und Wir mit Ihm. wenn wir es weiter zulassen , und uns alles bieten lassen , sind Wir selber schuld. Entweder, Wir fangen mall damit an !!! Oder, Wir Sterben.

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  • Kommentar: 73
  • 25.08.2010 20:23
von
Broesel

In Deutschland ist der Arbeitsmarkt fest in den Händen der Industrie.Mit Hilfe der Regierung gab es erst die Abschaffung der Kündigunsfrist,dann folgten befrist. Arbeitsvertr. ohne Tariflohn es folgten die prekäre Arbeitstsverhältnisse,Hartz 4 usw.!Um die jetzt genannten 50 Millarden wurden diese vorgen.betrogen,während andere sich die Taschen vollstopfen!Die einen haben ein dickes Konto(in der Schweiz)den anderen knurrt der Magen!Macht aber nichts es gibt ja Suppenküchen!Wo man auch hinsieht alles ist runtergewirtschaftet und ist marode!Wie lange geht das noch?Lange nicht mehr,dann knallt es!

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  • Kommentar: 72
  • 19.08.2010 12:13
von
unbekant

deutscland redet über sozialstaat die politiker brauchen den sozialstatt um von uns steuerzahlern mehr ein zu stecken glaubt ihr das alles würde in Harzt4 einfliesen da habt ihr euch geteucht............

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  • Kommentar: 71
  • 17.08.2010 12:30
von
DD
Antwort auf Kommentar 25

Bravo!!also gibbts noch Deutschen,die den Politischen Zustand so sehen,wie es ist und nicht wie Uns dargestellt wird!die Geschichte von Franz(Kommentar31-38)wiederholt sich jeden Tag 1000x in Deutschland.Ich hoffe,der Franz wird es nicht falsch verstehen, was ich jetzt schreibe:Nicht jeder ist so Dumm für die Spitzenmilliardäre sich den Arsch aufreißen und noch einreden lassen,dass 1€-Job besser ist als sog.Sozialschmarotzer -"arbeitsunwilliger" zu sein...Ich frage mich nur, wieso bekommen "die Linke" trotzdem so wenig stimmen?sind auch Arbeitslosen die CDU/CSU Wähler? Deutsch=Dumm?

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  • Kommentar: 70
  • 16.08.2010 08:11
von
HArry 57

zu kommentar 61 .......da gebe ich Dir Recht . zu Kommentar 60 da gebe ich Dir Recht und mein Kommentar : Es wird Zeit, der Politik jklar zu machen, das sie vom Volke leben und sich leben lassen. Die Steuern sind den Damen und Herren ihr Brot, das muß man ihnen nehmen ! SOOO, wie sie es uns nehmen ! Das aber erreicht man nur mit Kommentar 60, denn Plakate, da lachen sie sich allesamt tod !!! Schwesterwelle redet von Schmarotzern , er sollte mal in sich gehen und sich fragen, woher er seine Diäten bezieht, die genau Dieser, überhaupt nicht zu bekommen hat! Schwestern sind für mich Out !!! Und kein Vorzeigebeispiel in der Gesellschaft !!!

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  • Kommentar: 69
  • 14.08.2010 19:29
von
wilfried scheid

Die ganze Diskusion über Hartz4 und andere Themen wie Billiglohn und andere Ausbeutermethoden interessiert unsere Regierung reichlich wenig! Es gibt seit langer Zeit schon nur noch Regierungen die total am Volk vorbei regieren!! Wer wählt die eigentlich??? Die Nichtwähler!! Diese sorgen mit Wahlenthaltung dafür,daß die Stimmen der"Ewig Senkrechten"für eine satte Mehrheit reichen!Macht es wie ich,wählen gehen, einen Strich quer über den Zettelmit dem Vermerk keiner wählbar alle korrupt!!!

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  • Kommentar: 68
  • 14.08.2010 16:57
von
debema

HartzIV abschaffen ist allemal besser, als ständig an den Ungereimtheiten herum zu basteln. Das Sozialgesetzbuch ist das beste in der EU mit klaren Regeln. Unser Problem ist die Lust vieler Menschen, sich im dt. Sozialstaat einzurichten egal ob Jung oder Alt. Sogenannte soziale Gerechtigkeit kann also nicht ausschließlich den Staat in die Pflicht setzen, den sogenannten Bedürftigen von allen Pflichten freistellen.

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  • Kommentar: 67
  • 13.08.2010 21:39
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 62

Hallo Tom, der Staat sind wir! Wenn bei Mindestlöhnen,also als "Staat, WIR" mitverdienen,werden die verunkrauteten aufgepflasterten Kreisel zur Geschwindigkeitsregelung und Einsparung von sehr teuren Kreuzungsampelanlagen eingespart werden,ist allen Bürgern gedient.Ein Beispiel!

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  • Kommentar: 66
  • 13.08.2010 21:29
von
rattly
Antwort auf Kommentar 63

Ich habe vor einiger Zeit genau dieses in einem Kommentar gefordert, aber das machen sowieso die wenigsten. Die meisten der Wähler schimpfen 4 Jahre lang auf diese oder jene Partei und ihre Leistungen; aber am Wahltag können sie nicht früh genug im Wahllokal ihr Kreuzchen machen wie es schon immer gemacht wurde. Das beginnt schon in den Kommunen und setzt sich bis nach oben hin fort. Und die Nichtwähler sind keinen Deut besser, denn sie verzichten darauf, vielleicht mit ihrer Stimme etwas bewirken zu können. Oh wie blöd sind die deutschen Wähler, bedauerlich ist es allemal.

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  • Kommentar: 65
  • 13.08.2010 21:29
von
Ole
Antwort auf Kommentar 61

Total richtig.

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  • Kommentar: 64
  • 13.08.2010 21:27
von
Ole einfach
Antwort auf Kommentar 50

Unliebe Michaela, "euch"kann auch Petersilie sein. Son bisschen präzise und dann bist du auserkoren,sonst einfach zu einfach!Ab in dein Fach.Holzkiste und weg.

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  • Kommentar: 63
  • 13.08.2010 18:53
von
Leon

Eigentlich sind wir ja selber schuld an dem debackel wir haben diese unfahigen möchtegern politis gewählt ich für meinen teil habe daraus gelernt ich gehe seit jahren wählen daran wird sich auch nichts ändern nur wenn ich wähle das ankreutzen aller felder auf dem stimmzettel sollte meines wissens nach die jeweilige wahl ungültig werden lassen wer weis wer weis es ist ja so das eigentlich wir also die wähler bestimmen wer das sagen in deutschland hat darüber solte mann nachdenken denn dann haben wir auch nicht mit derartige problemme zu kämpfen und müssen nicht darüber nachdenken

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  • Kommentar: 62
  • 13.08.2010 16:53
von
Tom Langer

Ich weiss nicht was diese ganzen Kommentare und das Selbstzerfleische soll... Diese ganze Mindestlohndebatte kann man sich sparen, wenn Netto vom Brutto mehr uebrig bleiben wuerde!!! ZZ geben wir mehr als 50% vom Einkommen ab an den Staat... Mit 30% mehr in der Tasche wuerde man viel besser klar kommen. Und an einem Mindeslohn mit mehr Pinunzen verdient natuerlich der Staat ueber die Steuern wieder mit!!!!!

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  • Kommentar: 61
  • 13.08.2010 13:05
von
Frank Woltmann

Es werden ja nicht nur die Arbeitnehmer betrogen, sondern auch der Wettbewerb. Wer Dumpinglöhne zahlt, kann auch seine Produkte und Leistungen billiger verkaufen und sticht damit die Konkurrenz aus. So gesehen werden vom Staat Subventionen erschlichen. Und der Staat lässt es zu. Schmarotzer-Unternehmen, wie Schlecker und Kik haben für mich überhaupt keine Daseinsberechtigung mehr. Dumpinglöhne sollten verschärft bestraft werden.

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  • Kommentar: 60
  • 13.08.2010 11:58
von
Superhartzer

Es wird langsam Zeit, an eine Neugründung der RAF (Rote Armee Fraktion) zu denken!

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  • Kommentar: 59
  • 13.08.2010 11:45
von
Carsten

Wir leben nittlerweile in einem " legalisierten Raubrittertum"; mit Demokratie und Selbstverwirklichung hat dieses "System" Staat nichts mehr zu tun. Selbstbedienung an jeder Stelle, wo es möglich ist seitens der Politiker und unfähiges Handeln runden die Sache ab! Ja und dieses arrogante Handeln wird früher oder später dazu führen, dass gewisse Leute wieder auf die Straße gehen und ihre Saat auf dem "befruchteten Nährboden" ausstreuen. Das hat uns die Geschichte doch gezeigt. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Wir sollten nicht nur zum WM- Publikviewing auf die Straße gehen!

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  • Kommentar: 58
  • 13.08.2010 09:14
von
Charlotte Maria

Sind Arbeitgeber die sich darauf verlassen, dass der Staat für ihre Arbeitnehmer schon sorgt, wenn sie Niedriglöhne bezahlen nicht auch „Sozialschmarotzer“. Unter dem Deckmäntelchen der Arbeitsplatzsicherung wird dieser Zustand auch noch von den Politikern gefördert und unterstützt! Wie kann es sonst sein, dass in den obersten Etagen immer mehr Millionen gescheffelt werden, während die Menschen in den unteren Rängen jeden Cent 3x umdrehen müssen. Aber warum sollte die eine Krähe der anderen auch die Augen ausstechen. Wer hat für Karstadt geblutet? Die Manager? Ne, der kleine Arbeitnehmer!

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  • Kommentar: 57
  • 13.08.2010 06:40
von
Senatssekretär

Erziehltes Einkommen aus dem Vormonat, wird angerechnet, als Einkommen in dem Bezugsmonat, aber auch der Tag der Arbeitsaufnahme, bekommt Berechnungsgrundlage und führt zur Abmeldung, obwohl das Einkommen erst im Folgemonat erziehlt wurde! Und das ist Betrug an der Bereitwilligkeit Arbeit aufzunehmen, für auch nur kurze Zeit! Und vergessen wir nicht, es sind Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung und der BA, die bei der Versorgung mit Sozialschwachen und Hilfeempfängern zusammengelegt wurden, zu Lasten der Arbeitslosen und Singels!

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  • Kommentar: 56
  • 13.08.2010 04:58
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 52

Dieses gezielte ignorieren von Fragen und vorbei reden an Themen und Sachverhalten ist für mich nichts anderes als eine Form der Zensur. Freie Meinungsäußerung ist jedenfalls etwas anderes. Maulaffen mit Maulkörben so zu sagen.

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  • Kommentar: 55
  • 13.08.2010 04:54
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 52

Wenn ich dann höre, wie jemand ganz gezielt und stereotyp an einer Sache vorbei redet, dann entsteht bei mir jedenmal das Gefühl, dass man der/oder dem Betreffenden erst einmal mit der flachen Hand links und rechts durch das Gesicht fahren müsste, damit die/der nach dem Aufwecken richtig im Leben steht. Denn dieses trainierte an der Sache vorbei reden ist für mich gleichbedeutend mit dem Stellenwert, den die Sachfrage für die/den Gefragten hat. Und es belegt, dass hinter den Kulissen der Politik in dieser Bananenrepublik ganz anderes angestrebt als über die Medien hinterfotzig vermarktet wird.

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  • Kommentar: 54
  • 13.08.2010 04:45
von
hpklimbim
Antwort auf Kommentar 52

Die Politiker sind hierzulande nur noch gekaufte Erfüllungsgehilfen von Beamten, Juristen, Banken und Versicherungen. Die allein bestimmen, was politisch und gesellschaftlich geht, und was nicht. Wenn man heute mit einem Politiker über eine bestimmte Sache diskutieren will, ist der doch wegen der Kaderschulung in seiner Partei nicht Willens und in der Lage, überhaupt auf eine Frage richtig einzugehen und vollständig zu beantworten. Das merkt man regelmässig, wenn ein Politker im Fernsehen zu einem Sachverhalt gefragt wird, und die Beantwortung der Frage abweichend von der Vorgabe sein muss.

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  • Kommentar: 53
  • 12.08.2010 23:13
von
Uwe Hotze

Ein Volk- eine Merkel. Zuerst sind die Mindestlöhne der Ossis an die der Wessis anzupassen. Wo bleibt die Gerechtigkeit? Wie wäre es mit einer DGP, einer Deutschen Gerechtigkeits Partei? (Die ist aber Schwarz/Braun)

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  • Kommentar: 52
  • 12.08.2010 22:47
von
Gerhard Hoppe

Das System in diesem Land ist einfach nachvollziehbar: 1. Die Gewerkschaften scheinen wohl machtlos oder unfähig oder beides zu sein. 2. Die Politiker sind zwar nicht machtlos, dafür aber um Einiges mehr unfähig. Im Übrigen denken die alle nur an ihre eigenen Vorteile. Demokratie ade. 3. Unternehmer, Banker und Manager stopfen sich die Taschen bis zum Überquellen voll. Gier ohne Skrupel. ALSO! Was soll sich somit in unserem Staat wohl ändern. Garnichts! Es geht weiter nach dem Motto: "Verreckt ihr niederes Gesindel." Es wird sich nur etwas ändern mit einem Riesenknall und der kommt irgendwann.

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  • Kommentar: 51
  • 12.08.2010 22:35
von
Matthias Engel

Da nützt es nichts zu labern, was andere Kaputt reden, wie die SPD - Grünen usw. CDU! Die kriminellen Hartzgesetze habe ich schon seit vor Beginn der Einführung gesagt, es sind die letzten die hier über uns bestimmen wollen was wir hier verdienen sollen und dürfen; Mensch Leute geht auf die Straße wie in unserer DDR Zeiten es war!! Deutschland entwickelt sich zu einem neuen SED Staat auf!! Glaubt es mir! Schröder der fertige hat nicht um sonst die nationalistischen Arbeiterpartei Hartzgesetze geschaffen! Und was die mit den Mindestlöhne tun ist und bleibt bolschewistischer Abartigkeit....

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  • Kommentar: 50
  • 12.08.2010 22:11
von
michaela1959
Antwort auf Kommentar 47

Lieber Ole stelle mich nicht mit Frau Merkel gleich.Nur getroffene Hunde bellen,nicht wahr?Und im überigen ich wurde leider nicht gefragt.Sonst hätte es kein Begrüssungsgeld gegeben.Ausserdem gehört Frau Merkel euch

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  • Kommentar: 49
  • 12.08.2010 22:01
von
AMANI
Antwort auf Kommentar 44

Mit den "Dritten"hört man besser!?!Man muß auch gönnen können!

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  • Kommentar: 48
  • 12.08.2010 21:54
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 43

Das kappiert ein Kommunist natürlich nie.Du Bildungsriese!Karl marx ohne Freidrich Engels?Trink einfach weiter!Vor deiner Niedrigleistung hat niemand Respekt

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  • Kommentar: 47
  • 12.08.2010 21:42
von
Ole
Antwort auf Kommentar 42

Wer hat denn wen gefragt? Rein demokratisch entschieden,würde ich bei diesem Kommentar der Michaela ein Verabschiedungsgeld bezahlen und dann sollte sie mal machen!Vielleicht in die Schweiz,wenn mann sie läßt,oder einfach mal Bulgarien?!? Sitzt im sicheren Abteil und fährt mit der Frau Merkel im Sonderzug nach nirgentwo,aben immer die dicke Lippe!?!

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  • Kommentar: 46
  • 12.08.2010 19:16
von
Petra

Es ist schon klar, dass Nieriglöhne den Staat mehr Geld kosten. Definition für "Staat" in diesem Fall, heisst, es trifft wie üblich den normal Arbeitnehmer. Die einzigsten, welche von dieser Politik profitieren, sind doch die Arbeitgeber. Sie stopfen sich die Taschen voll, auf Kosten der Arbeitswilligen. Unsere jetzige Regierung fördert doch nur die Belange der Arbeitgeber und der normale Bürger darf zahlen und zahlen. Wo ist das soziale Engagement für die Bürger, die den Staat ausmachen geblieben. Überlegt mal, was ohne die steuerzahlenden Arbeitnehmer in euren Taschen landen würde? NICHTS!!!

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  • Kommentar: 45
  • 12.08.2010 18:49
von
SunOne

Ich liebe solche ironischen Kommentare!

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  • Kommentar: 44
  • 12.08.2010 18:47
von
Herbert Exner

Daß die Frankfurter Rundschau im Vollbesitz der SPD für einen gesetzlichen Mindestlohn anschreibt ist einleuchtend. Wenn der DGB nicht in der Lage ist auskömmliche Löhne zu vereinbaren, sollten sich die Arbeitnehmer einen neuen Verein schaffen. Porsche-Ernst ist wohl das Allerletzte. Rotgrün hat gezielt unausgebildete Muslime in die soziale Hängematte hereingeholt als künftige SPD/Grüne Wähler, wie man durch Befragung weiß. Jetzt sind die Schwarzen schuld, wenn die Steuern, die man der arbeitenden Bevölkerung abpreßt für die Wahlwohltaten nicht reichen. Mindestlohn aber kein Mindestverstand.

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  • Kommentar: 43
  • 12.08.2010 17:25
von
HD

Ich habe Respekt vor jedem, der zu vornehm ist, sich vollständig aus öffenlichen Kassen alimentieren zu lassen, sondern der zu seinem Lebensunterhalt selbst beiträgt und womöglich noch Sozialversicherungsbeiträge und ein wenig Steuer bezahlt. Es gibt auch Arbeit, für die niemand 10 Euro die Stunde bezahlen kann, weil sie soviel halt nicht wert ist. Das kapiert ein Kommunist natürlich nie, außer - er hätte selbst ein Unternehmen. Niedriglöhne kosten den Staat nicht 50 Milliarden, sondern nichts. Er spart sich dagegen Unsummen für Sozialleistungen für die vielen, die nicht schmarotzen.

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  • Kommentar: 42
  • 12.08.2010 17:18
von
michaela1959
Antwort auf Kommentar 41

Hallo schimpft mal nicht über die Löhne das die im Westen mehr bekommen.Wir haben kein Begrüssungsgeld bekommen.In unsere Rentenkasse habt ihr auch nichts gezahlt aber kassiert ab.Menschen zweiter Klasse seit ihr bestimmt nicht ganz im Gegenteil.

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  • Kommentar: 41
  • 12.08.2010 17:15
von
Mephistopheles

Alles schön und Gut aber wenn ich am ende wieder lesen muß das die im Westen 9,50€ bekommen und wir nur 6,87€ wird mir speiübel.wie lange werden wir noch als Menschen 2.Klasse behandelt?

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  • Kommentar: 40
  • 12.08.2010 17:04
von
hpklimbim

Das was sich dieser Verwaltungsstaat gleich allen europäischen Verwaltungsstaaten an Arbeitsplätzen in den öffentlichen Diensten über Jahre und Jahrzehnte hinweg auf Kosten der Bevölkerung angefressen hat, wird er freiwillig nicht mehr her geben. Von einem System, das um seiner selbst Willen und unter anderem für 70 % neue Job-Center lieber gezielte Schmarotzerpflege betreibt, können tatsächlich Betroffene keine Hilfeleistung erwarten. Die stören hier nur. Einen europäisch einheitlichen Mindestlohn wird es ohne Aufstand wohl nie geben. Denn unsere Politiker vertreten ja ganz was anderes.

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  • Kommentar: 39
  • 12.08.2010 16:57
von
Christoph
Antwort auf Kommentar 26

Viva la Revolution!!!

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  • Kommentar: 38
  • 12.08.2010 16:49
von
Franz

Ich kann diese dumme Gerede über arme mittelständische oder 3 man betriebe nicht mehr hören. Dann sollen die jetzt zugrunde gehen, aber der Mindestlohn von 1500,00€ pro Monat muß für alle Jobs eingeführt werden und für die Gastarbeiter auf dem Feld sollte min 5,00 € die stunde Pflicht sein und das nicht nur auf dem Papier, und im waren bekommen die 2,50 bis max 3,80€ für die arbeit die sie leisten!

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  • Kommentar: 37
  • 12.08.2010 16:48
von
Franz

Egal wie viele marode betriebe es dann kosstet. Die betriebe die jetzt sterben, weil sie ein Mindestlohn an ihre Leute zahlen müssen, die hätten eh nicht auf langer sicht überlebt. Es kann nicht sein das mein Chef mich für 2 € zu den ganzen Tag, das 6 tage die Woche für nix. Er aber ein dickes Fahrzeug fährt Aufträge so viel hat das er nicht mehr weiß wie er es schaffen soll ohne überstunden, dann sobald er mich aus den 2 € job einstellen soll als (übernehmen soll in ein feste Arbeitsverhältnis), dann entlässt er mich und bekommt

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  • Kommentar: 36
  • 12.08.2010 16:46
von
Franz

von der Arge Freiburg einen neuen 2 € Jobber, nach wieder einem Jahr komme ich wieder zum selben Arbeitgeber, der mich dann wieder auf probe für 1 Jahr für 2 € einstellt hatte der vorherige Jahr nicht zu meiner Beurteilung gelangt ??? Was soll dann das dumme Geschwätz von arme betriebe, die sollte man alle krepieren lassen und zumachen auf der stelle. Sobald die Leute es endlich einsehen, das sie eigentlich nichts ohne meine Leistung leisten könnten und die der Kollegen würden die mal endlich aufwachen und freiwillig die Leute als solche und nicht als Gebrauchsgegenstände sehen.

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  • Kommentar: 35
  • 12.08.2010 16:43
von
Franz

Ich würde gehren mal wiesen welchen fetten Wagen sieh dan fahren würden wenn es die 2€ 1€ und welche andere tricks die sie anwenden um sich zu bereichern Fahren würden. Wahrscheinlich nur den den sie sich aus eigener Arbeitskraft leisten könnten. Außerdem würde er nicht mehr 5 mal im Jahr in den urlaub fahren, aber um mich einzustehlen macht er angeblich zu wenig Umsatz. Jeden Jahr ein neuen 2 € Jobber so kann man auf kosten aller sich bereichern das ist nicht die ausnahmen sondern die geförderte Politik der Politiker sie machen es ja vor, von meiner Tasche in den seinen. Bei mir einsparen um

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  • Kommentar: 34
  • 12.08.2010 16:40
von
Franz

wieder in ihren Taschen als spenden fliesen, um ihr armes leben finanzieren zu können. Ich rufe alle Menschen auf 1 Cent zu spende für jeden Politiker, damit er nicht verhungern muss. Es ist komisch das Politiker 2 Jobs haben dürfen und können, einer unserer kann nicht mit einen überleben und kämpft ums neckte überleben trotzdem soll man ihn das bisschen was er dazu bekommt wieder streichen gleichzeitig aber Diäten erhöhen. Ich fülle mich seit Jahren verarscht den ich kann mir zwar alle 4 Jahre aussuchen wer mich verarscht ob CDU, CSU, SPD oder wie sie alle heißen, doch wer vertritt mal wirkl

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  • Kommentar: 33
  • 12.08.2010 16:36
von
Franz

Das ich einen Arbeitsplatz bekomme, das ich dann auch von diesen lohne leben kann und meine Familie satt bekomme, mehr muss nicht sein aber satt, es muß ja nicht Kaviar sein, aber wenn es immer das Brot für 0,99€ ist, stimmt ja nicht mal mehr selbst der kostet schon 1,78 €. Endlich mal ein würdiges leben nicht vegetieren. Schaft erst mal die Arbeitsplätze und den richtigen lohn, dann erst könnt ihr eure fresse vollnehmen und behaupten das die Leute zu faul zum arbeiten sind und sie bis 70 Jahren schaffen müssen. Erst wenn ihr das geschafft habt akzeptiere ich jedes Gejammerre über arme Betrieb

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  • Kommentar: 32
  • 12.08.2010 16:32
von
Franz

vor der Türe, wo Familien verhungern an Doofheit nicht am essen, sonder die Bildung der Kinder , sie können nicht an Ausflüge teilnehmen weil das Geld fehlt, in den vereinen können sie nicht teilnehmen weil jeder Cent zum schulden tilgen draufgehen und zum leben (aber kaum eine schuld bezahlt macht man neuen um Kleider für die Kinder kaufen zu können) kein Geld dafür übrig.

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  • Kommentar: 31
  • 12.08.2010 16:31
von
Franz

Also festgehalten trotz Arbeitsamt für 51 Stunden Woche (4*51= 204 Stunden) macht 2 € verdienst plus 1,76 € Arbeitsamt (359€:204=1,75980~€) macht für 204 Stunden einen lohn von 767,00€ und dann redet ihr und die Politiker von Gerechtigkeit und Kürzung des Hartz 4 Satzes. Warum soll ich vor Hunger sterben geht ihr doch mal alle eine runde sterben, alle die Menschen die einen scheiß behaupten ohne selber mal in meiner Lage zu sein, den dann bleibt mall etwas mehr für mich zum leben übrig und um meine Familie zu ernähren. Warum soll ich in den anderen Länder Gelder Spenden, schaut mal bei uns

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  • Kommentar: 30
  • 12.08.2010 16:30
von
Franz

Ich rauche nicht Trinke nur Wasser und Tee nicht mal Kaffee, also sparen kann ich nur noch, wenn ich nix mehr esse.

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  • Kommentar: 29
  • 12.08.2010 16:18
von
wolfer

Die Regierung und die Arbeitgeber sollen doch endlich die Voraussetzungen schaffen, dass jeder arbeitswillige Mensch eine Tätigkeit auf den ersten Arbeitsmarkt erhält und dass die Bürger auch ohne "Stütze" von dieser Arbeit leben können. Dies würde den Steuerzahler viel Geld sparen!!!

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  • Kommentar: 28
  • 12.08.2010 15:54
von
elli
Antwort auf Kommentar 26

Da gebe ich Dir völlig recht.Die Leihfirmen stellen nur welche mit Vermittlungsgutschein ein.Und dann wird gesagt wir haben keine Lust zu arbeiten.Wenn das so weiter geht dann knallt es sowie so einmal.

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