Strafe für Frauen-Ausbeuter
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Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern in der Arbeitswelt - Fehlanzeige. Mitunter bekommen weibliche Fachkräfte bis zu einem Viertel weniger Gehalt für die gleiche Arbeit. Die EU will diese Ungerechtigkeit unter Strafe stellen.
Die EU-Kommission will berufstätigen Frauen zu gleichem Lohn wie Männern verhelfen. Der Unterschied im Gehalt sei in den vergangenen 15 Jahren kaum geschrumpft, sagte EU-Justizkommissarin Viviane Reding in Brüssel. Deutschland gehöre zu den Ländern mit dem größten Unterschied bei der Bezahlung von Frauen und Männern. Die Kommission will gemeinsam mit den 27 EU-Ländern Druck auf die Arbeitgeber ausüben. Notfalls sollen Unternehmen mit Strafgeldern dazu gezwungen werden.
Deutschland schlecht - Italien gut
Frauen verdienen in Deutschland noch immer fast ein Viertel weniger als Männer. Im Durchschnitt lag der Bruttoverdienst der Männer 2008 um 23,8 Prozent über dem der Frauen, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilte. Damit sei die Einkommenskluft zwischen den Geschlechtern in Deutschland weiter deutlich tiefer als im EU-Durchschnitt mit 18 Prozent. Die geringsten Unterschiede gab es mit 4,9 Prozent in Italien, die größten in Estland mit 30,3 Prozent (letzter Wert für 2007).
Die Zahlen beziehen sich auf die Verdienste aller Frauen und Männer und spiegeln damit vor allem wider, dass Frauen häufiger schlecht bezahlte Jobs annehmen. Aussagen zu Verdienstunterschieden in gleichen Berufen in vergleichbarer Stellung macht die Erhebung nicht.
mat/cvd/ivb/news.de/dpa
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unglaublicher schwachfug
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Frauen wirklich den gleichen Job für weniger Geld machen würden dann wären ja alle Firmen blöd die Männer einestellen. Wer anstelle der ständigen Feministin-Propaganda mal Fakten haben will sollte mal hier nachschauen http://manndat.de/index.php?id=43
jetzt antwortenKommentar melden...schon wieder einer, der noch nichts vom Equal Pay Day (= Tag für Entgeltgerechtigkeit) gehört hat, schade. An diesem Tag - es ist in diesem Jahr der 26. März - gehen überall in Deutschland Frauen mit Roten Taschen auf die Straße, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Warum am 26. März? An diesem Tag haben statistisch gesehen alle arbeitenden Frauen endlich das im Portemonnaie, was Männer schon am 31.12. des Vorjahrs hatten! Männer, macht mit - nur gemeinsam können wir etwas ändern.
jetzt antwortenKommentar meldenIHN wundert die Debatte. Wenn die Frauen weniger verdienen, zahlen sie auch weniger Krankenkassenbeiträge, obwohl ihnen der gleiche Zugang zum Arzt zusteht. Löhne von Frauen außer den Regeln der Lohnfindung könnten daher als Steuersparmodelle ihre Berechtigung finden. Im Rahmen der Lohnfindungsregel würde RAGNAROEKR der Justizkommissarin an Hand ihrer Strafandrohung eigentlich eine Lohnkürzung verordnen, bzw. die bisher gezahlten Bezüge ganz zurück fordern. Oder ist dieser statistische Missgriff Absicht?
jetzt antwortenKommentar meldenDer von mir beobachtete Hauptgrund für die bessere Bezahlung der Männer liegt darin, dass a) nur nachrangig nach Leistung, sondern b) hauptsächlich nach "Männersolidarität" bezahlt wird. Da wird mit verständnisvollem Augenzwinkern zum (männlichen) Chef unter Hinweis auf das abzuzahlende Eigenheim und die Kinder in der Ausbildung dem männlichen Kollegen flott das Gehalt erhöht. Und der Leistungsträgerin der Arbeitsgruppe eine entsprechende Entlohnung mit dem Grund verweigert, sie brauche ja nicht so viel. Das ist Fakt in deutschen Unternehmen: Die Männer bilden quer durch die Hierarchie Seilschaften gegen die Frauen. Eine Rebellion ist fällig!
jetzt antwortenKommentar meldenZu Kommentar 18 : Das Liegt an Euch, geht auf die Straße zum Frauentag oder überhaupt ! Hosen habt Ihr doch schon an !? Ihr merkt garnicht, das Ihr mit Euerer Emanzipation so sehr zu tun habt, das Ihr das wichtigste vergesst ! Ihr geht arbeiten, nicht weil Euch zu langweilig zu Hause wäre, Ihr geht arbeiten aus verschiedensten Gründen dann sorgt auch dafür das Euer Arbeitgeber Euch gleichwertig bezahlt, ansonsten tretet ihn in den Arsch und lasst ihm den Dreck machen ! So läufts aber einig müßt Ihr Euch sein !!!! Das ist genauso in dem Staat, solange das Volk sich nicht einig ist,........
jetzt antwortenKommentar meldenUps, Frauen verdienen weniger als Männer! Liegt es denn daran das Frauen in Unternehmen arbeiten in dennen kein Tarifvertrag gilt? In Tarifverträgen wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Wenn Frauen so gedrückt werden im Lohn wundere ich mich das Sie nicht in Scharren den Gewerkschaften beitreten. Schliesslich haben die Gewerkschaften dazu beigetragen das die Rechte der Arbeitnehmer gestärkt werden.Ich kann das gejammere nicht verstehen. Jeder der an seinen Lebensverhältnissen Verbesserungen haben will muss was dafür machen. Wo sind die Frauen die am 8. März / Muttertag oder gar am 1 Mai für Ihre Rechte demonstrieren? Wo sind Sie?
jetzt antwortenKommentar meldenAntwort:@Kommentar Nr.13: Ich spreche aus jahrzehntelanger Erfahrung! War 40 (!) Jahre selbstständig.Habe immer geschaut, daß es meinen Angestellten gut ging-natürlich auch finanziell.Bei entsprechender Leistung war Übertarif für mich kein Thema-für meinen Steuerberater schon!Nach der 3-jährigen Ausbildung hat jeder länger bei mir weiterarbeiten können-egal- ob m. od.w.Dafür hatte ich aber auch ein Spitzenpersonal-und so was spricht sich rum! Ich würde nie mir erlauben- einen Kommentar zu schreiben, wenn ich nicht wüsste- wie der Hase läuft! Nichts für ungut....
jetzt antwortenKommentar meldenFrauen haben meist gar keine andere Wahl, als den Billigjob zu nehmen. Sie bekommen keine anderen angeboten. Mit Glück können sie sich bei LIDL oder Schlecker ausbeuten lassen. Für 3,50 Netto/Stunde. Aber am allermeisten bekommen die Frauen 400 Euro Jobs angeboten. Im Jeansladen für 5,50/Stunden und bitte flexibel. Immer allzeit bereit für den Laden. Was meint ihr warum im Verkauf zu 90% nur Frauen sitzen und stehen? Die Chefebene und Filialleiter sind natürlich fast immer Männer! Frauen mit Kindern gibt man kaum Chancen. Irgendwie landen die meisten bei Hilf- und Aushilfsjobs.
jetzt antwortenKommentar meldenGut Morgen Mein lieber Freunde, EU tut als scheinheilich weil sie wollen uns immer noch weiter vertuschen das ist nicht neues,in der fabrik auch frauen eingestellt und wenig männer weil meistens die frauen harmlos und verteidigung los sind gegen ausbeutungen und das ist sehr einfach aus zu nutzen ihre arbeits kräfte kapitalismus hat immer hat interesse wer nicht gegen kämpft und nicht kämpfen kann. Und noch da zu zwischen männer und frauen konflikte auch zu nutzen leider algeminer durch männer gewalt gegen frauen fäministisch sie rutchen auf seite von kapitalistische system.Wir müssen gemeinsam kämpfen gegen ausbeutung systeme.
jetzt antwortenKommentar meldenLeute, ich kann mich erinnern, das noch vor 10 Jahren viele Männer im Einsatz waren. UND JETZT ?Schaut mal rum, Krankenkassen, Hausartzt, Friseur, Banken, Versicherungen, Busse, Straßenbahnen,Fernsehen als Kommentator, Erzähler, Nachrichten, Einkauscenter, egal ob Warenhäuser oder Einkaufshallen, alles Weiber, wo sind die Männer ? Weiber, ist kein Schimpfwort, so steht es in der Biebel. Die Frauen müssen mitarbeiten, da das Geld nicht mehr reicht. Die Frauen sind mit der Emanzipation beschäftigt. Kinder gibt es keine, Familie auch nicht. Frauen werden billig bezahlt,das zählt. Gute Nacht
jetzt antwortenKommentar melden3) siehe Fortsetzung ... diese Ankündigung ja gar nicht ernst gemeint sein kann. Dafür müßte dies ja fasbar definiert sein. Ist eben jährliche Ansage. Was mich hierbei aber wieder wirklich ärgert, dass FrAuen und Männer gegeneinander aufgehetzt werden. Vorrangig sollte doch erst einmal geklärt sein, dass jeder für sein erarbeitetes Geld auch leben kann und somit ein Mindestöohn definiert werden muss, zu dem eine zusätzliche Unterstützung durch den Staat nicht erforderlich ist. SDies muss erst einmal sicher gestellt werden, für Mann und Frau
jetzt antwortenKommentar meldendiese Diskussion ist aus meiner Sicht nur dumm. Fängt aber eben mit Kommentar 1+2 auch schon sehr dumm an. Es ist nun mal eine Tatsache, dass 1) alles dafür getan wird, Frauen wieder aus dem Beruf zu drängen (bis heute fehlende Kinderplätze etc), schon daher gilt Frau mit Kind als potentiell unsichere Arbeitskraft. Karriere wird meist begonnen, wenn zeitgleich die Kinder die meiste Unterstützung brauchen 2) In den klassischen Frauenberufen bei gleicher Bildung) eben bereits wesentlich niedrigere Löhne gezahlt werden. 3) siehe Fortsetzung
jetzt antwortenKommentar meldenNa lieber Herr Kraus, dann werden Sie doch mal Unternehmer! Taten statt Worte! Und dann können Sie gleich mal nur Frauen einstellen denen sie den Branchen-Maximallohn zahlen. Dann sprechen wir in 3 Jahren wieder darüber, was für böse Kerle Unternehmer doch sind und wie die sich die Taschen vollstopfen. Ausser natürlich sie hätten bis dann Pleite gemacht...
jetzt antwortenKommentar meldenHahahahahahahaha Hahahahaha :D Wenigstens hätte er 5 Tüten kaufen können, Aldi ist ja wirklich billig :)
jetzt antwortenKommentar meldenWenn ein Vergleich zwischen Männern und Frauen angestellt wird, der die Gesamtzahl aller Frauen der Gesamtzahl aller Männer gegenüberstellt, ist das statistischer Nonsens und in keiner Weise aussagefähig. Damit ist natürlich ein Land wie Italien im Vorteil. Man sollte doch die einfachsten mathematischen Kenntnisse zur Hilfe nehmen, wenn man sich zu derartigen Zusammenhängen äußern möchte.
jetzt antwortenKommentar meldenGetrost bezweifelt werden kann, dass diese Dame jemals mit Problemen der Lohnfindung befasst war. Mit ihrem Geschwätz will sie nur von der Tatsache ablenken, dass Arbeitnehmer in die fatale Situation gebracht worden sind, mit Maschinen um die Wertschöpfung und damit um die Umsatzverteilung der Unternehmenserfolge zu konkurrieren. Mit ihrem aufrührerischen Gefasel hetzt sie zum Kampf Mann vs. Frau, obwohl jede Lohnfindungsregel von der Tatsache ausgeht, dass Arbeitnehmer insgesamt viel zu wenig verdienen und darüberhinaus durch staatliche Abgaben weiter geschröpft werden. Weg mit der EU!
jetzt antwortenKommentar meldenHab ich gekauft drei Tüten Deutsch bei Aldi?
jetzt antwortenKommentar meldenGenerell muß gelten:Für gleiche Arbeit= gleicher Lohn! Das Frauen ca.1/4 weniger Lohn bekommen-liegt einfach an den Arbeitgebern! Einzelverträge und viele Sonderregelungen werden hierbei systematisch ausgenützt- das soziale Gewissen steht dann bei den Chefs "hinten an".Schuld aber sind auch der Niedriglohnsektor ohne exakte Vorgaben: Also- die Lohnkosten müssen runter! Gut daß nicht alle Unternehmer so denken: für gute Arbeit= guter Lohn- so ist es auch in der sozialen Marktwirtschaft gedacht (aber eben nur gedacht)! Besser wären-allgemeinverbindliche Mindest-und Tariflöhne! Gebt dem Lohndumping keine Chance!
jetzt antwortenKommentar meldenhallo, habe alle kommentare gelesen. eins wundert mich aber, wie blöd (sieh sollten merken wie blöd sie selber sind - die taliban grüssen mit der burka) müssen männer noch werden um eine gleichberechtiging der frau anzuerkennen?
jetzt antwortenKommentar meldenVorweg, wieder einmal wird plakativ "Strafe für Frauen - Ausbeuter" durch die Medien ausgerufen. Bewusst werden hier Äpfel mit Birnen verglichen und jegliche Seriöse Differenzierung gemieden. Mit Verlaub darf ich hier allerdings feststellen, würden die Arbeiten, sofern es sich wirklich um die Selben handelt, in der selben Qualität,wie von den männlichen Kollegen in der Majorität verrichtet, so würde der Aufschrei durchaus berechtigt sein. Aber die Realität sieht leider anders aus.
jetzt antwortenKommentar meldenAbgesehen von Allem, was ueber uns Frauen noch zu vermelden ist, so moechte ich diese Welt sehen, wenn alle Frauen ab dem 8 Maerz 2010 eine Woche lange saemtliche Pflichten verweigern.
jetzt antwortenKommentar meldenGenau, Herr Lesterer! Auch Ihre Mutti, Mama, Mutter, kuemmerte sich hoffentlich ohne aus Ihrer Erziehung und Fuersorge Ihnen gegenueber Geld zu erhalten, vorbildlich um Sie oder mit anderen Worten, nicht perfekt aber so gut es eben ging. Wie Sie hoffentlich wissen, kostet ein Kind bis Ende der Ausbildung um die 200tausend Euro, was mit heutigen Kindergeld (frueher gabs nen Orden und danach 50 DM) nicht gegen zu rechnen ist. Abgesehen vom Finanziellen steht ja der psychologische Wert einer Kindeserziehung. Und nicht etwas Frauen und/oder/auch Muetter verhindern ´Gleichen Lohn und gleiches Gehalt fuer die gleiche Arbeit´ (abgesehen von PolitikerInnen, im Bundes- und Landtag), sondern Maenner. Wuenschen wir uns als Muetter doch schon lange, alle Maenner zu ´Schwarzeneggers´ zu machen, die selbst Kinder zur Welt bringen ...
jetzt antwortenKommentar meldenWie auch immer wird ein solches Gesetz nur dazu führen, dass Firmen es meiden werden, Frauen einzustellen. Also werden Frauen dadurch geschädigt. Das schlimmste daran: die grössten Verlierer werden Firmen sein, die sehr viele Frauen beschäftigen. Das kann ja nicht der Sinn der Sache sein..
jetzt antwortenKommentar meldenDa das nicht geschehen ist muss man davon ausgehen dass: a) Unternehmer alle Idioten sind, die nicht rechnen können b) Es Unterschiede in der Leistung gibt, die Gehaltsunterschiede rechtfertigen c) Dass Unternehmer (anscheinend Männer und Frauen) aus irgendwelchen nicht monetären Gründen lieber mit Männern als Frauen zusammenarbeiten
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Frauen wirklich dieselbe Arbeit leisten wie Männer, aber bereit sind, billiger zu arbeiten, dann müssten sie schon lange die Männer aus dem Arbeitsmarkt verdrängt haben. Jeder intelligente Unternehmer würde ja nur noch Frauen einstellen wollen. Das würde dann auch automatisch den Lohn der Frauen nach oben drücken.
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