Was Sie über Gold wissen müssen
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Von news.de-Redakteur Sebastian Haak
Artikel vom 18.02.2010
Das Edelmetall mit dem goldenen Schein gilt als Krisenwährung. Doch für Otto-Normalverbraucher kann sich diese Geldanlage gerade jetzt als teurer Fehler erweisen. Wir erklären, warum.
So sehr die Goldpreise in den vergangenen Monaten auch in den Blick von Großanlegern und Medien standen. Gerade jetzt, da die Goldpreise noch immer auf beachtlich hohem Niveau verharren, ist für Privat- oder Kleinanleger Vorsicht im Umgang mit dem Edelmetall geboten. Aus zwei Gründen: Der Wert des Geldes ist nicht natürlich, sondern zu einem großen Teil eine Imagination. Und: In den vergangenen Monaten ist das Edelmetall mehr und mehr zu einem Spielball von Spekulanten geworden.
Für Privatanleger heißt das: Wer jetzt Gold hat, dass er sowieso verkaufen möchte, der sollte das jetzt tun. Goldzähne, Goldmünzen, Schmuck - wer auf den richtigen Zeitpunkt wartet, um sich von dem Kram zu trennen, der kann jetzt damit ein gutes Geschäft machen. Denn es ist fraglich, wann die Goldpreise wieder ein solch hohes Niveau erreichen, wie sie es gegenwärtig haben – auch wenn der Preis für die Feinunze inzwischen schon wieder weit von ihren einstigen Höchstständen jenseits der 1200 US-Dollar-Marke entfernt sind (zum Kurs).
Investitionen können teuer sein
Für alle anderen aber - also die, die in Gold investieren wollen - meint die jüngste Preisentwicklung: Wer nicht bereit ist, ein nicht-geringes Risiko mit seinem Geld einzugehen, der sollte jetzt lieber die Finger vom Gold lassen. Nicht nur wegen der Spekulanten ist eine Investition in das Edelmetall bei den aktuellen Preisen mit einem hohen Ausfallrisiko verbunden. Selbst wenn Hedgefonds und andere Zocker den Kurs nicht zu radikalen Ausschlägen treiben – wer jetzt einsteigt, verliert womöglich viel Geld, nähern sich die Preise wieder jenem Level an, das für Gold vor der Krise normal war; also etwa der 700 US-Dollar-Marke.
Wer eine große Inflation aber mehr fürchtet als das Risiko beim aktuellen Goldkauf und deshalb in das Edelmetall investieren möchte, der braucht sich längst nicht mehr Barren um Barren in einen Tresor zu legen. Über Fonds etwa kann man auch nicht-physische Goldanteile erwerben, zum Beispiel, indem man sich an Goldminen beteiligt.
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Aber es muß auf reguleren Weg sein ,dann sammelt eine Elster es sehr gerne .Man nennt mich auch Elster ,aber eine diebische bin ich nicht ,dies tue ich mir nicht an .
jetzt antwortenKommentar meldenElstern haben schon immer Gold und Silber gesammelt.
jetzt antwortenKommentar meldenVon meinem Schmuck trenne ich mich nicht ,den habe ich von meinen elterlichen Erbteil ,also ein Andenken .Ich trage ihn auch sehr gerne ,bin halt so . Manche sagen ,ich habe einen " Schmuckladen " um . Na und ! Mir macht es Freude ihn zu tragen .Sieht doch nicht übel aus !
jetzt antwortenKommentar meldenwww.EXPRO.de Wer glaubt, dass Gold nochmal viel billiger zu haben sein wird, der irrt. Die Gründe sind vielfältig: - der Goldpreis wurde lange Zeit künstlich niedrig gehalten - nicht das Gold wurde teurer, das realistische Verhältnis zwischen Geld und Gold wurde wieder hergestellt - Heute kann jeder Chinese + Russe, jeder Bürger des ehem. Ostblocks Edelmetalle kaufen - ein total veränderter Markt - die Finanzkrise (zer)stört das Vertrauen in Währungen, die Nachfrage nach Edelmetallen steigt usw. Dem Fiskus gefällt das nicht: Keine Kontrolle, keine Gewinnsteuer... www.EXPRO.de Camen
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