Mo., 13.02.12
Wieder vereint

Das schwierige DDR-Erbe Warum Ostdeutschland heute so weit zurückliegt

Von news.de-Redakteur Christian Mathea

Artikel vom 22.04.2009

Riesige Kombinate, die Enteignung des Mittelstands und der Fachkräftemangel – das sehen Wissenschaftler als die ökonomischen Ursachen für das Scheitern der DDR. Der politische Zusammenbruch folgte auf dem Fuß.

Für Professor Ulrich Blum ist Erich Honecker der wahre Vater der Einheit. «Niemand sonst hat so viel zur Krise der DDR-Wirtschaft beigetragen», sagt der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Honecker habe die Probleme erkennen müssen und die Ursachen begrenzen können. «Neben dem unstrittig ineffizienten System der Zentralverwaltungswirtschaft als Ursache eines schwächeren wirtschaftlichen Wachstums in Ostdeutschland muss vor allem die Enteignung des gewerblichen Mittelstandes als Ursache für den letztendliche Zusammenbruch der DDR identifiziert werden», so Blum.

Ein weiterer Punkt: Anfang der 1970er Jahre kam es in der DDR zur Bildung von riesigen unflexiblen Kombinaten, quasi ein von der Regierung diktierter Zusammenschluss vieler kleinerer Betriebe. In diesen Kombinaten sieht Professor André Steiner, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, eine wesentliche Ursache für das Scheitern der DDR-Wirtschaft.

Die Gründung der Kombinate sei oft «ohne ausreichende ökonomische Begründung vorgenommen worden», so Steiner. Sie seien von außen abgeschottet und autark gewesen, eine Plankommission der Regierung habe über die Planziele sowie die Rohstoffzuteilung entschieden. Nach der Wende hätten die meisten Kombinate keine Chance zum Überleben gehabt.

Das bestätigt auch Werner Genter, der bei der bundeseigenen Förderbank KfW für den Wiederaufbau Ostdeutschlands zuständig ist: «Viele Kombinate arbeiteten mit völlig veralteten Produktionsanlagen und hatten plötzlich mit eins zu eins auf D-Mark umgestellten Löhnen - trotz des im Vergleich zum Westen niedrigeren Lohnniveaus - im Wettbewerb keine Chance.»

Genter kritisiert in diesem Zusammenhang die schnelle Einführung der D-Mark in den neuen Bundesländern, fügt aber hinzu, dass es politisch keine Alternative gab: «Durch die Währungsumstellung fehlte einfach die Zeit für die Entwicklung seriöser und durchdachter, zukunftsfähiger Unternehmenskonzepte. Hinzu kam, dass die etablierten Absatzmärkte nach dem Zerfall der Sowjetunion äußerst schnell zusammenbrachen.»

Dass sich die Wirtschaft in Ostdeutschland bis heute nicht von den Folgen der DDR-Zeit erholt hat, liegt laut Professor Blum auch am Mangel von Fachkräften und am Mangel von Eigenkapital in den oftmals kleinen Unternehmen. Dazu kommt, dass kaum größere Konzerne ihren Unternehmenssitz nach Ostdeutschland verlegt haben. Das wiederum habe Auswirkung auf die Angebote und Arbeitsplätze in den Stadtzentren: «Das Fehlen eines gutverdienenden Führungspersonals hat auch konkrete Folgen für die urbane Struktur, weil qualitativ hochwertige Dienstleistungsangebote fehlen, besonders im Einzelhandel.»

Chancen für Ostdeutschland sieht der Präsident des IWH in den neuen Zukunftsfeldern wie der Entwicklung von Solarpanels bis hin zu grüner Gentechnik: «Das Wiedererstarken Ostdeutschlands erfolgt nur im Rahmen eines neuen Technologiezyklus, der aller Voraussicht nach bei den Umwelttechnologien anzusiedeln ist.»

mik
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Das schwierige DDR-Erbe: Warum Ostdeutschland heute so weit zurückliegt » Wirtschaft » Nachrichten

URL : http://www.news.de/wirtschaft/797772098/warum-ostdeutschland-heute-so-weit-zurueckliegt/1/
Schlagworte:
Aber, Abgeschottet, Absatzmärkte, Alternative, Andr, André Ayew, André Erkau, André Lakos, André Lorito, André Niklaus, André Santos, André Wilms, André-Pierre, Anfang, Angebote, Arbeiteten, AU, Äußerst, Ausreichende, Auswirkung, Best, Bestätigt, Betriebe, Bildung, Chance, Chancen, Christian Ahlmann, Christian Bandurski, Christian Becker, Christian Berkel, Christian Blum, Christian Breuer, Christian Brucia, Christian Butz, Christian Cantwell, Christian Danner, Christian Ditter, Christian Eggert, Christian Eigler, Christian Glatting, Christian Görlitz, Christian Gruber, Christian Henn, Christian Hirte, Christian Hock, Christian Hoffmann, Christian Jaletzke, Christian Jeltsch, Christian Klaue, Christian Lademann, Christian Maggio, Christian Meyer, Christian Mürau, Christian Noyer, Christian Ochsenbauer, Christian Polanc, Christian Prochnow, Christian Rahn, Christian Redmann, Christian Reichert, Christian Schacht, Christian Schönhals, Christian Schropp, Christian Schüttenkopf, Christian Schwochow, Christian Sinniger, Christian Stief, Christian Taube, Christian Taylor, Christian Theede, Christian Ude, Christian Urban, Christian Vander, Christian Vieri, Christian Wilhelmsson, Christian Wolff, Christian Wulff, Christian Zübert, Christin Ulrich, D-Mark, DDR, Deréon, Eigenkapital, Einheit, Einzelhandel, Enteignung, Entschieden, Entwicklung, Erfolgt, Erich Fromm, Erich Heckel, Erich Honecker, Erich Kästner, Erich Kellerhals, Erich Kozel, Erich Kuby, Erich Mühsam, Erich Ohser, Erich Sixt, Erkennen, Etablierten, Fachkräftemangel, Fehlen, Folgen, Forschung, Freimuth Halle, Fuß, Gentechnik, Gr, Größere, GT, Halle Barrios, Halle Berry, Halle Dahinter, Halle IWH, Halle Lions-TSV, Halle Lions0000, Halle Sachsen-Anhalt, Halle Vorrunden-Schauplätze, Herbert Werner, Hinzu, Historiker, Hochwertige, Honecker, Instituts, IWH, Jahre, Jörg Werner, KfW, Klara Blum, Kombinate, Konzerne, Krise, Kritisiert, Mathea, Matthias Steiner, Mittelstandes, Mittelstands, News, Oftmals, Ostdeutschland, Ostdeutschlands, Otto Steiner, Patrick Rahmen, Politisch, Politische, Potsdam, PR, Probleme, Produktionsanlagen, Professor, Punkt, Rahmen, Rainer Werner, Raum Halle, Regierung, Riesige, Scheitern, Schnelle, Sowjetunion, Struktur, Susanne Erich, System, Tobias Werner, Trotz, Udo Steiner, Ulrich Aselmann, Ulrich Bischoff, Ulrich Blum, Ulrich Boenisch, Ulrich Bönisch, Ulrich Deppendorf, Ulrich Gerth, Ulrich Großmann, Ulrich Hegerl, Ulrich Kienzle, Ulrich Klages, Ulrich Krempel, Ulrich Nieland, Ulrich Noehten, Ulrich Noethen, Ulrich Nußbaum, Ulrich Perrey, Ulrich Peters, Ulrich Post, Ulrich Rotermund, Ulrich Schleicher, Ulrich Wallin, Umwelttechnologien, Uni Potsdam, Unternehmen, Unternehmenssitz, Ursache, Ursachen, Ursula Werner, Valeska Steiner, Vater, Vergleich, Verlegt, Voraussicht, Wachstums, Wahre, Weit, Wende, Werner Adamek, Werner Grabosch, Werner Gross, Werner Holt, Werner Hoyer, Werner Leitner, Werner Lippert, Werner Otto, Werner Riedmann, Werner Schaus, Werner Schneyder, Werner Stankowski, Wesentliche, Westen, Wettbewerb, Wiederaufbau, Wiederum, Wirtschaft, Wirtschaftsforschung, Wissenschaftler, Wolf Werner, Zeit, Zentrum, Zerfall, Zusammenbruch, Zusammenhang, Zusammenschluss, Zuständig,
Leserkommentare (14)
  • Kommentar: 14
  • 19.11.2010 14:11
von
klausF

Ich rate jedem das Buch von Klaus Schröder zu lesen. "Die veränderte Republik" Hoffe dass danach die Kommentare an sachlichem Inhalt wieder zunehmen. Anm: Über die Landesbildungszentralen bzw buchhandel zu bekommen. Nun ist es aber auch ein Vorteil im Internet soviel Mist von sich zu geben. Sachlichkeit sollte aber überwiegen.

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  • Kommentar: 13
  • 05.03.2010 12:15
von
Karl Leonhardt

Warum sagt man eigentlich immer OSTDEUTSCHLAND ? Das ist doch Mitteldeutschland. Ostdeutschland gibt es nicht mehr!

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  • Kommentar: 12
  • 06.11.2009 17:39
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 10

Wo der Osten herkommt, gehen wir nun hin. Eine FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda als Kanzlerin, Banken werden verstaatlicht und die Elite bakommt zur Grippeimpfung Sonder Serunm. Die alte Stasigarde ist wieder voll im Einsatz, nicht nur im Osten.

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  • Kommentar: 11
  • 06.11.2009 17:30
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 3

Na, na. Wer wird denn. Der Westen vom Osten gelebt? Ist ja irre. Wenn der Osten die Kredite vom Strauß nicht genommen hätte, wäre die schon lange vorher pleite. Genau so isses. Zuletzt hat die Ostzone nur noch gearbeitet, um die Kredite zurück zu zahlen. Nachdem aber, zockte der Kohl erst mal so richtig ab. Gegen Schmiergeld, versteht sich. Strolche wie Kohl, spielen sich heute als Retter Deutschlands auf.

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  • Kommentar: 10
  • 15.09.2009 10:32
von
Hercules

Sehr geehrte Redaktion; wie wäre es mit dem schließen dieses Forums? es ist unerträglich diese unqualifizierten Beiträge weiterhin der Öffentlichkeit zuzumuten. In den Beiträgen fehlt es einfach am geeignetem neutralem Hintergrundwissen. Es wird nur nach dem eigenem Empfinden geurteilt. Wie kann darauf gehofft werden, in der untergegangenen DDR blühende Landschaften entstehen zu lassen. Dafür braucht man eine starke Mittelschicht, Unternehmerisches Denken, diese Grundlagen wurden aber systematisch zu DDR Zeiten zerstört. Es gab doch nur noch Mitläufer und Speichellecker, wo es langging hat die SED bestimmt. Wieso hinterfragt niemand, wieso die Quoten der Jungendweiheteilnehmer so hoch war? Welche Geschenke die Schulen und deren SED Mitglieder bekommen haben? wenn die Schulen 100% Teilnahme an der Jugendweihe bestätigt haben. Selbst versetzungsgefährdete Schüler hatten durch die Teilnahme an der Jugendweihe wieder zugang an die Unis. Diese Verfahren wurden auch in den Unternehmen praktiziert. Hier wurden die Teilnehmer für Parteischulen aus den wenigqualifizierten aber in den Fordergrund drängendem Personal rekrutiert. Was konnte von diesen Menschen nach Abschluss der Parteischule erwartet werden? Nickemänner. Diese Menschen nahmen nun Einfluss auf die Beschäftigten in den Betrieben, was dazu führte das Resignation an der Tagesordnung stand. Wie sollte man auch mit solchen "Parteigenossen" eigene Gedanken zur Steigerung der Effektivität in den Unternehmen durchsetzen. Nach der Wende, waren diese Menschen plötzlich die großen Versteher der Marktwirtschaft. Es ist zum lachen, selbst in den Stadträten, Polizeiapparat fand man diese von der Partei (SED) qualifizierten Leute wieder. Wo kann man da die Hoffnung auf den Aufbau von blühenden Landschaften erwarten, wenn nicht nur für die eigene Tasche. Da ist es doch vorprogrammiert, das nicht sein kann was nicht sein darf. Alter Slogen der SED.

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  • Kommentar: 9
  • 12.07.2009 14:43
von

Nein jetzt einmal im Ernst; ich weiß sehr wohl das es in den alten Bundesländern nicht wenige Haushalte oder Familien zur Wende gegeben hat, die zum Teil finanziell unter viel schlechteren Bedingungen leben mussten als viele Ostdeutsche. Besonders litten die Zohnenrandgebiete welche ja bis zur Wende den Zohnenrandgebietszuschuss bekahmen. Wer sich auskennt, weiß von was ich spreche. Unter welcher Regierung auch ein Staat gesteuert wird, kann nur so gut sein wie es ihm ermöglicht wird. Es herrschte der kalte Krieg, die DDR war immer noch russische Besatzungszohne. Alles wurde auch durch die Rus

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  • Kommentar: 8
  • 12.07.2009 13:32
von

Vortsetzung: Hättet eine Atombombe werfen sollen, so brauchten wir uns das Gejammer um den Soli den ja alle zahlen ob Ost oder West nicht unter die Nase halten brauchen. Wie ist es denn nach der Wende gewesen? wer hat denn die Fördermittel Ost abgegriffen, alt Eingesessene Unternehmen aus den Zohnenrandgebieten. Wie Pilze sind die Zweigstellen aus dem Boden geschossen. Industriegebiete wurden in den Sand gesetzt, für die überhaupt kein Bedarf bestand. Plötzlich waren Ingeneurbüros mit Westpersonal vor Ort und die wussten was wir?? nein was sie brauchten. Ich weiß wovon ich spreche.

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  • Kommentar: 7
  • 12.07.2009 13:25
von

Liebe Leser; Wie soll das Ergebnis aus solchen angezettelten Diskussionen aussehen. Möchten die Auslöser solcher Disskussionen es unterbinden, ob weiterhin der Soli Beitrag in den Osten fließt?? Die Hinweise das es im Ruhrgebiet auch Bedarf gibt, wissen wir doch schon aus Disskussionen im Bundestag seit den 70iger Jahren wenn ich mich nicht irre. Da wurde doch auch Bayern angeprangert etwas von seinem Reichtum abzugeben. Ich frage mich als ehemaliger DDR Bürger, warum Ihr Edelgermanen überhaupt Gelder in die ehemalige Sowjetzone transverriert habt.

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  • Kommentar: 6
  • 10.06.2009 21:34
von
Antwort auf Kommentar 1

Besser konnte es für euch nicht kommen.Autos, Geld umsonst (hartz) seid ihr ja gewohnt,Vernünftige Kleideung,eine Banane,(endlich) dafür kann man schonmal seine Ideale verraten . Dankt Gott das es euch nun wie eure Eretter geht

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  • Kommentar: 5
  • 10.06.2009 21:29
von
Antwort auf Kommentar 3

Du darfst nicht vergessen das ihr nur noch dahinvegetiert seid.Ihr habt vor Gier die Mauer eingerissen, nicht wir.Wir wollten sie noch 3 Meter höher.Das ihr hier arbeiten müsst, war sicher nicht geplant da ja bei euch für as Gammeln bezahlt wurde.Warum ging es nicht weiter?? Ihr ward schon Jahrelang marode,wir haben euch mit Zwangsumtausch,Verbrecher abgekauft,Autobahn benutzt,am Leben erhalten.Was hattet Ihr denn schon um in dieser Welt zu überleben?? keiner wollten euren Mist.Robotron,Rondo Kaffee,Mann o Mann In den Ostblock Rumänien,etc konntet ihr den Dreck loswerden.Liebe Ossis vergesst es nie.Ihr seid aus einem Unwürdigen (Land) Ecke Deutschlands.

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  • Kommentar: 4
  • 29.05.2009 08:28
von

Wer heute die Missstände in Ostdeutschland mit dem Zusammenbruch der DDR in Verbindung bringt, lebt in einer anderen Welt. Ausverkauf und grenzenlose Gier, verbrannte Erde, verscherbeln von Grundstücken - alles das sind Folgen der blühenden Landschaften der 90iger Jahre. Heute werden Millarden für Opel und Co. aufgebracht - warum konnte man das nicht für Betriebe und Handwerksfirmen in Ostdeutschland aufbringen. Millionen Arbeitslose in den NBL (scheuslige Bezeichnung), Abwanderung und Vernichtung von Existenzen - was bitte schön soll hier noch entstehen liebe Verfasser!?

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  • Kommentar: 3
  • 10.05.2009 11:35
von
Antwort auf Kommentar 1

Hallo! Ja da muss ich dich Recht geben, erst haben die Wessis von uns Ostdeutschen gelebt, Schiesser, NUR DIE und so weiter, alle Betriebe für ein Appel und ein Ei Verraten und verkauft, man nennt das in der Politischen Sprache, aufbau, Seit der Wende werden wir von den Wessis, so richtig in den Arsch getreten,wir müüsen den Zusammenhalt von Früher wieder herstellen, es ist fünf vor zwölf, das einzige was die Wessis gemacht haben, Sie zwingen uns Ihren Fraß zu fressen,denn anders kann man das nicht bezeichnen,sogar das Sndmännchen haben diese Veräter weggenommen, die machen sogar vor den Kindern nicht halt,jetzt verunstalten DIESE sogar die Märchen,von solche Idioten sollen wir lernen, die ausbeutung des Menschen durch den Menschen, das bekommt man jeden Tag zu spüren. Schol Lothar

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  • Kommentar: 2
  • 27.04.2009 17:44
von
Antwort auf Kommentar 1

Genau weil man uns verkauft hat für eine DM.der Osten war nie geplant da was drauß zu machen.Gut einiges ist geschehen ,aber in 20 Jahren hätte mehr passieren müssen. Die etablierten haben uns verraten und verkauft. Ich hoffe das bei der Wahl diesmal besser gepokert wird,schon im Sinne der nächsten Generation.Ich bin und bleibe Nationaler und habe das gleiche Recht wie jeder andere in dieser BRD.

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  • Kommentar: 1
  • 22.04.2009 21:28
von

Die Herren Blum, Steiner und Genter sollten sich mal das "Kleine Handbuch der großen Lügen über die DDR" beschaffen und ausgiebig lesen - dann würden sie sehen, welchen Schwachsinn sie von sich geben. Daß wir von Honnecker und Gorbatschow verraten und verkauft wurden, bestreitet kein in der DDR aufgewachsener aufrichtiger Mensch. Aber genauso wurden wir 1990 durch die Verbrecher de Mizair (eventuell nicht korrekt geschrieben), Boley, Eppelmann und Konsorten an die Kohl-Mafia für 'ne Bananenstaude verkauft - das sind die korrekten Ursachen für den Genozid Ostdeutschlands.

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